Ist es ratsam taktische Online Spiele beim Vorstellungsgespräch als Hobby zu nennen?

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Das Ergebnis besteht aus 2 Abstimmungen

Nein, auf keinen Fall 50%
Ja, wenn man es richtig formuliert 50%
Ja, das ist generell kein Problem 0%

4 Antworten

Zu dieser Frage komme ich, da in Bewerbungsgesprächen die Freizeitnutzung ja sehr häufig abgefragt wird.

Ist das so? Ich habe in Bewerbungsgesprächen so etwas nie abgefragt und kenne auch niemanden, der das tut.

Letztendlich würde ich auf so etwas auch gar nicht näher eingehen, wenn ich danach gefragt werde. So etwas ist für die Arbeitsstelle kaum entscheidend, bzw. geht den Arbeitgeber auch kaum etwas an.

Unabhängig davon würde ich PC-Spiele grundsätzlich nie als Hobby angeben. Die wenigsten Wissen, dass hier auch taktische Fähigkeiten, Aufgabenverteilungen und eine entsprechende Organisation dahinterstecken.

Es besteht wohl auch heute noch das Klischee über den Spieler, der die ganze Nacht vor dem PC sitzt und soziale Kontakte vernachlässigt.

Natürlich habe ich aber auch noch andere Hobbys, wie z.B. das Bogenschießen, wobei ebenfalls hohe Konzentration und Präzision gefordert werden.

Ist denn Präzision und Konzentration in deinem Job gefordert? Wenn nicht, macht es keinen Sinn, tiefgehend darauf einzugehen.

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Nein, auf keinen Fall

Würde ich nie angeben; schließe mich Vorrednern an: ist zu negativ besetzt, meist zu Recht

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Würde ich persönlich nicht tun wenn das Unternehmen nicht mit Gaming selber zu tun hat. Mir wäre andernfalls die Gefahr zu groß, dass das nicht positiv wahrgenommen wird.

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Nein. Du kannst gerne unter hobbies notieren das du gerne spielst. Aber das ist keine Qualifikation für irgendwas.

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