Ist es rassistisch wenn jemand sagt?

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26 Antworten

Das ist nicht rassistisch, da bei dieser Formulierung niemand aufgrund seiner Herkunft/Abstammung ("Rasse") ehrenrührig beleidigt wird.

Es ist allerdings sehr verallgemeinernd und dürfte entsprechende Vorbehalte gegen den Islam schüren, was ich nicht wünschenswert finde.

Man kann seine "Islamkritik" auch weniger offensiv vortragen.

Nein es ist nicht rassistisch da es sich um eine Religion und nicht um eine ethnische Abstammung handelt . Und das mit dem Krieg und Terror stimmt ja auch seit 1400 jahren - Mohammed ruft ja dazu auf (mehr oder weniger). Allerdings steht auf deine erste Aussage (Islam hätte es nie geben sollen) in einigen Moslemischen Ländern die Todestrafe. 

Allerdings darf man ganz offiziell Suren zitieren die zum töten von Juden und anderen Schriftempfängern (Christen)  aufrufen. Man darf Juden auch Affen und Schweine nennen. Das steht so im Koran. 

Auch das ist nicht mal in Deutschland Diskriminierung. Man muss einfach wissen auf welche Sure man sich berufen kann und schon ist im Namen der Religionsfreiheit erlaubt was sonst verboten ist.

Allerdings sollte man nicht eigene Schlüsse aus dem Koran ziehen. z.B. Das Mohammed mit Kindern... obwohl es auch im Koran steht. Das kann Bussen bis zu 20 000 Euro geben.

Ich hoffe du bist jetzt klüger :-)

Allerdings sollte man nicht eigene Schlüsse aus dem Koran ziehen. z.B. Das Mohammed mit Kindern... obwohl es auch im Koran steht. Das kann Bussen bis zu 20 000 Euro geben.

So weit mir von unabhängigen (nicht religiösen) Historikern bekannt ist, steht es so gut wie garantiert ferst, dasz Mohammed ein minderjähriges, nicht geschlechtsreifes Mädchen penetriert sprich, vergewaltigt hat. Weil es nach historischer Kenntnis ein Fakt ist, kann ich auch hier zitieren: 

Mohammed hat ein Kind mißbraucht. 

So, und an wen musz ich jetzt 20 000 Euro Busse geben?

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@Abahatchi

Ja - Das 20 000 Euro Strafe Urteil war in Österreich und nicht Deutschland. Man darf Mohammed öffentlich nicht einen Kinderschänder nennen... 

Ich persönlich distanziere mich von der verurteilten Person und Partei nicht aber von dem Recht auf freie Meinungsäusserung. Ich bin also mit diesem Urteil absolut nicht einverstanden. Und hoffe das dies nicht Schule in anderen Europäischen Ländern macht. 





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„In den letzten Jahren ist ein regelrechter muslimischer Einwanderungstsunami über die mo.. über Graz hereingebrochen. Überall werden gegen den Willen der Bevölkerung Moscheen errichtet. Wir, liebe Freunde, als FPÖ, sind die einzigen österreichweit, die diese zunehmende Islamisierung stoppen wollen. Und ich bin der Meinung, der Islam gehört dorthin zurückgeworfen, wo er hergekommen ist, nämlich jenseits des Mittelmeers. (Applaus) Aber ich persönlich frage mich: Ist denn alles das, was heutzutage eine Religion genannt wird, auch wirklich eine Religion? Schauen wir uns doch nur den Propheten Mohammed an: Er ist wohl eher als Feldherr zu bezeichnen. 66 Kriege, 27 hat er selbst davon angeführt. Den Koran hat er im Rahmen von epileptischen Anfällen geschrieben. Und - etwas, das mich als Frau besonders empört, und das ich immer wieder aufzeige und sage: Er als 50-jähriger hat eine Sechsjährige, ein sechsjähriges Mädchen geheiratet. Im heutigen System ist dieser Mohammed ein Kinderschänder. (Applaus)“[18]
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Die Gerichtsverhandlung fand am 22. Jänner 2009 am Grazer Straflandesgericht statt. Winters Anwalt baute die Verteidigung vor allem in Bezugnahme auf die „Meinungsfreiheit“ auf. Winter selbst versuchte ihre Aussagen zu relativieren, etwa dass sie mit ihrer „Mittelmeer“-Aussage nur „radikale Muslime“ gemeint habe, mit der „Kinderschänder“-Aussage Missstände in der Gesellschaft aufzeigen und gegen Zwangsehen mit Kindern auftreten wollte, ohne Muslime zu beleidigen, und dass Epilepsie eine oft zitierte „Heiligenkrankheit“ sei, die sie „überhaupt nicht negativ bewerten“ wollte. Auf letzteres reagierte der Richter lediglich mit der ungläubigen Gegenfrage, ob sie ihm jetzt wirklich einreden wolle, das als „Verehrung“ gemeint zu haben. In den anderen Aussagen der Rede seien die von Winter vor Gericht geäußerten Relativierungen und Beteuerungen, niemanden beleidigen zu wollen, nicht nachvollziehbar.[22]

Der Staatsanwalt äußerte in seinem Plädoyer zu Beginn des Prozesses, dass „mit diesem Urteil eine generalpräventive Grenze zu ziehen sei“, da schließlich schon im folgenden Wiener Wahlkampf darum gehen werde, was man dürfe und was nicht. Bezüglich der Meinungsfreiheit stellte er fest, dass es „grundrechtsimmanente Schranken“ gebe, „nämlich dort, wo ich exzessiv ein Grundrecht ausübe, um das eines anderen zu beschneiden“.[22]

Das Verfahren endete in einer Verurteilung zu einer Geldstrafe von 24.000 Euro und einer bedingten Freiheitsstrafe von drei Monaten wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren.[42]

Winter hielt das Urteil für „unverständlich“ und bezeichnete ihre Aussagen als „meine Wahrheit, und die ist mit Gottes Hilfe gesprochen worden“.[43]



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@Abahatchi

Naja heiraten und Geschlechtsverkehr haben sind zwei verschiedene Sachen. 

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Schaue im Duden mal nach dem Begriff: "Rassismus" und deine Frage beantwortet sich von selbst.

1. Islam ist keine Rasse

2. Die Behauptung: "Die islamische Lehre ist schlecht!" ist eine islamkritische Behauptung

Würde man jetzt sagen "Alle Muslime sind schlecht!" währe dies ebenfalls kein Rassismus, denn Muslime gibt es in allen Menschenrassen, eher sollte hier von einer "verallgemeinernden Muslimfeindlichkeit" die Rede sein. Auch der Begriff Islamfeindlichkeit, im Zusammenhang mit Muslimfeindlichkeit, ist falsch. Denn, steht man dem gesamten Islam an sich feindlich gegenüber, kann man dies durchaus als Islamfeindlichkeit bezeichnen. Aber nicht wenn man Muslime als Menschen beleidigt, und alle diese als Feinde sieht und diese ausgrenzt, dann ist das wie gesagt Muslimfeindlichkeit.

Rassismus und fremdenfeindligkeit sind für mich nicht das gleiche, aber oft und gern verwechselt. Rassismus bezieht sich wirklich auf Rasse. also Körperliche eigenschaften etc. aber nicht auf ethnische gruppierungen wie juden etc. Rassismus war eher das Thema der "Arier" als überlegener gegenüber Afrikanern juden etc. Oder das Afrikaner aufgrund von hautfarbe untergeordnet und versklavt wurden. das was du nennst ist eher fremdenfeindlichkeit, wobei auch das relativ ist, denn der Islam ist seit gastarbeiter zeit iun den 70ern schon hier in deutschland - also fremd ist dann eher was anderes eigentlich... aber halt alles auslegungssache

Ich würde das so nicht sagen, auch wenn ich es nicht als rassistisch ansehe, wenn eine Religion und nicht die Menschen, die ihr angehören, als schlecht bezeichnet wird.

Ich würde das auch nicht mit Terror, sondern eher mit dem Inhalt des Korans begründen (insbesondere wenn er wörtlich ausgelegt wird).


Nein, rassistisch ist es definitiv nicht. Aber überaus einseitig. Man könnte zB über das Christentum dasselbe sagen.

Nein, denn der Islam ist kein Mensch einer bestimmten Rasse.

Der Islam ist eine Idee und Ideen werden nicht gegen Kritik geschützt. Das wäre eine unzulässige Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Abgesehen davon müsste erstmal nachgewiesen werden, dass die zitierten Aussagen falsch sind. Das dürfte angesichts der Geschichte und der Gegenwart aber schwierig werden.


Es ist eine Hetzerei. Denn der Islam hat viele Anhänger und das sind "Menschen". Wenn man gegen Religion hetzt sind auch seine Anhänger dran. Es kann Feuer bringen und so entstehen Kriege bzw. Weltkriege.

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@PacmanJoe

Dieses Argument kann ich nicht akzeptieren. Zwischen realen Menschen und Ideen, was Religion an sich ist, gibt es große Unterschiede.

Das ist aucn in der Politik nicht anders. Da kann ich z.B. durchaus gegen die Ideen der CDU ankämpfen, ohne deswegen alle CDU-Anhänger als Menschen zu bekämpfen.

Der Islam, insbesondere in seiner politischen Ausprägung, ist nun mal eine Idee aus dem Mittelalter, die schon viel Unglück über die Menschheit gebracht hat. Und dagegen gehe ich an.

Wenn Menschen intelektuell aber nicht in der Lage sind, was bei einigen Moslems und anscheinend auch bei dir der Fall ist,  zwischen sich als Mensch und einer Meinung, die sie vertreten, unterscheiden können, ist das erstmal nicht mein Problem. Allerdings wird das zu einem gesellschaftlichen Problem, wenn dann letztlich die Kritik, die an Meinungen geübt wird, als Rechtfertigung zur Gewalt gegen Menschen herhalten muss. Und genau das ist einer der Kritikpunkte, die nicht den Islam sondern seine Anhänger betrifft. Diese Haltung "Wenn meine Meinung (Religion) kritisiert wird, schlage ich zu", passt nicht zu unserer Auffassung von Meinungsfreiheit, und wer das nicht akzeptieren will, gehört entweder eingesperrt oder ausgewiesen.

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Nein. 

Es ist nicht rassistisch, da der Islam keine Person ist.

Aber selbst wenn sich der Islam personifizieren lassen würde, wäre es kein Rassismus, da aufgrund der historischen Betrachtungen der Islam tatsächlich ein Aggressor ist.

Man darf sich auch nicht durch Schlagworte, wie

  • Islamhater
  • Rassist
  • Nazi
  • Rechter

aus der Fassung bringen lassen.

Man muss grundsätzlich immer sachlich und möglichst mit belegbaren Argumenten diskutieren. Dann braucht man auch keine Unterstellungen fürchten. 

(Debatte ...) Der Kommentar ist im weitem Konsens unnötig .

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@Emelinae123

alle Religionen sind Agressoren, sobald ihre Vertreter an die Macht kommen. Selbst die, die man bisher für friedlich gehalten hat (siehe Hindu-Nationalismus, Buddhismus in Mian Ma, auch die "friedlichen Thais" blieben davon nicht verschont. Sie gleichen alle durchaus den friedliebenden Christen aus der Zeit, als die Vertreter des Christentums noch mächtig waren und auf der ganzen Welt ganz friedlich, wie jedermann weiß, ihre Mission erfüllt haben.

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@Iamiam

Bitte nicht pauschalieren.

Bitte nicht mit anderen Unzulänglichkeiten ablenken.

Zudem:

  • Hindus sind seit Jahren das Ziel islamischer Aggressionen aus muslimischer Minderheit in Indien, sowie Pakistan. Da ist es selbstredend wenn irgendwann mal Gegenreaktionen erfolgen.
  • Buddhisten sind seit Jahrhunderten das Ziel islamischer Aggressionen. Da ist es schon erstaunlich, dass da erst jetzt Gegenreaktionen erfolgen.
  • Und Christen......von welchen Christen sprichst Du ? Kopten ? Orthodoxe ? Wenn Du von Katholiken sprechen willst, dann sag es auch. Diese permanente Pauschalierung ist eine Beleidigung. Zudem betraf es lediglich eine kleine Zeitspanne, wo der mitteleuropäische Adel die Herrschaft an sich riss. Weltlicher Herrscher missbrauchten die katholische Kirche. Siehe die Borgias.

 

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@1988Ritter

Merkwürdig: bei Muslims pauschalieren wir, bei Christen dürfen wirs nicht? Und die Muslims dürfen sich nicht beleidigt fühlen? Ach ja, das sind ja die Feinde, da gelten andere Maßstäbe.

Aber differenzieren wir: in den Kolonien waren es überwiegend Katholiken, auch Anglikaner in den englischen Kolonien (weiß nicht wie die Philippinen von den Holländern christianisiert wurden), in Amerika Presbyterianer und andere überwiegend nichtkatholische Kirchenmitglieder. In Südafrika hatte die Apartheid ihre Vertreter in ALLEN Kirchen, aber vorwiegend evangelische- der Begriff ist sehr weit wie auch die Lehren differieren..Über die Russisch-Orthodoxen weiß ich wenig, aber sie stehen der russischen Regierung sehr nahe. Im Spanien Francos gabs den bösen aber wahren Spruch: Der Kirchenzug hat alle Waggons abgehängt mit Ausnahme des Speisewagens.

In Nordirland warens Katholiken und Protestanten, die sich gegenseitig bombardiert haben.

Die Sklaverei wurde von allen damals existierenden Kirchen zumindest nicht überzeugungsmäßig bekämpft -lobenswerte Einzelaktionen gabs immer..

Das war aber nicht der Kern meiner Argumentation. Es ist Juristen-Stil, Einzelheiten rauszugreifen und zu zerpflücken zu versuchen, nicht meiner.

Es ging mir auch nicht darum, die Religion als solche anzugreifen - ich bin aus der Pubertät längst draussen. Ich wehre mich aber dagegen, dass andere pauschalieren, wie das hierzulande ständig gegen die Moslems passiert.

Ich differenziere sehr wohl - auch in den einzelnen Konflikten: Die Religion wird überall nur vorgeschoben, um Anhänger für sehr irdische Ziele zu finden. Aber die Christen fast aller Art machen massenhaft mit, ebenso wie die Moslems, und DA sehe ich keinen Unterschied, sorry!

Ich weiß sehr wohl um die Verdienste einiger christlicher Sekten (in deren geistige Enge ich aber nicht eingeschlossen sein möchte), auch einiger Jesuiten in Lateinamerika, die die Indianer voranbringen wollten, (aber dann von der eigenen Kirche kaltgestellt wurden).

Mein Reich ist nicht von dieser Welt wurde noch von keiner Religion ernst genommen, auch nicht von der, aus der dieses Zitat stammt. Überall hat sich statt des Tempels die Räuberhöhle durchgesetzt!

Wer andere Religionen kritisiert, muss die gleichen Maßstäbe auch an die eigene anlegen-von sich aus, nicht erst erzwungenermaßen.Das gilt fürs Individuum so wie fürs Kollektiv.

Für mich geht die Fähigkeit zur Selbstkritik bei keiner Religion über Lippenbekenntnisse hinaus, im Gegenteil ist es heute üblich geworden, sich für die Vergangenheit zu entschuld(ig)en, um so weitermachen zu können wie immer!

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@Iamiam

Nochmal.....weder Kopten noch Orthodoxe haben sich an den von Dir reklamierten Taten beteiligt. Die Orthodoxie wird gemeinhin als Ostkirche bezeichnet, und die hat keine Anlässe zu Lippenbekenntnissen.

Darüber hinaus finden sich keine Untaten unter Federführung einer christlichen Konfession im aktuellen Weltgeschehen. Auch in der jüngsten Vergangenheit findet sich da nichts.

Der "Religionskonflikt" in Nordirland war zudem ein Politikum, und hatte nichts mit Religion zu tun.

Ich verweigere mich den Argumentationen die von Dir aufgestellt werden. Durch Pauschalierung und fadenscheinigen Vergleichen wird dadurch nur versucht abscheulichste Untaten zu relativieren.

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@Emelinae123

(Debatte ...) Der Kommentar ist im weitem Konsens unnötig .

@ Emelinae123, wenn Du schon eine Antwort kommentierst, dann sollte Dir schon klar sein, dasz es eine Antwort war und kein Kommentar, das angeblich unnötig sei. Jedoch, jeder hier darf nach besten Wissen und Gewissen antworten. 

Falls jemandem eine Antwort nicht zusagt, dann darf der so wie Du Kommentieren oder am einfachsten, diese Antwort als nicht "hilfreich" überlesen. In wie weit jedoch die Antwort hilfreich ist oder nicht, das kann jeder Leser dann unabhängig von Dir für sich persönlich entscheiden.

Grusz Abahatchi

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@1988Ritter

Buddhisten sind seit Jahrhunderten das Ziel islamischer Aggressionen. Da ist es schon erstaunlich, dass da erst jetzt Gegenreaktionen erfolgen.

Das rechtfertigt aber noch lange keine Gewalt und Benachteiligung von Muslimen, die friedlich sind. 

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@Abahatchi

Gewalt nicht - Aufklärung hingegen schon. Ich empfinde es als eine Anmassung das in der Schule z.B Kreuzzüge ohne die wahren Hintergründe gelernt werden. Die Kreuzzüge waren eine legitime Reaktion auf die blutige islamische Aggression gegen Europa. Und über 200 Jahre lang der einzige Widerstand gegen den Dschihad. Welcher schon in Frankreich und vor den Grenzen Konstantinopels stattfand. 

Kaum gab es keine Kreuzüge mehr - Fiel dann auch das oströmische christliche Reich. Und ein jahrhundertelanges Ausbluten und Sklavenhandel auf europäischem Gebiet begann. 

Und heute müssen wir tatsächlich Moscheen mit dem Namen Fatih dulden. 

Ich hätte kein Problem damit wenn der Islam nach dieser Zeit als friedliebendes Beispiel (wie man uns immer weissmachen will) alles besser gemacht hätte. Nur ist leider wie wir alle wissen bis heute das Gegenteil in allen islamischen Ländern der Fall.

Und wer etwas anderes behauptet dem kann ich gerne einige Aussagen des heutigen türkischen Präsidenten liefern. Ich muss dazu nicht "extremistische Islamisten" zitieren.


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@Abahatchi

"aufgrund der historischen Betrachtungen der Islam tatsächlich ein Aggressor ist."

"finden sich keine Untaten unter Federführung einer christlichen Konfession im aktuellen Weltgeschehen"

Solche Ungereimtheiten zeigen, wie parteiisch Du bist! Argumente, wie sie gerade verfangen könnten, aber keinerlei Objektivität. Nennt man auch Voluntarismus und kann zur Demagogie ausarten!

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@Iamiam

Eine Realitätsanalyse als parteiisch zu deklarieren bezeugt lediglich die Argumentationslosigkeit zu Gunsten des Popolismus.

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Das ist nicht rassistisch, weil der Islam keine Rasse ist. Aber es ist islamfeindlich und religionsfeindlich

Das ist deine freie Meinungsäußerung. Muß ja nicht jeder deiner Meinung sein. Der Islam ist ja kein Tier wie z.B. ein Hund der einer bestimmten Rasse angehört.

NEIN ist es nicht, es wäre sogar die wahrheit................:)

das problem dabei sind die muslime selbst, denn solange sie die wahrheit leugnen, z.b. mit der aussage, dass terroristen keine muslime sind, obwohl sie es doch sind, solange bleibt diese religion auch dass, was sie ist, kriegerisch, menschenverachtend und heute nicht mehr mit normalen demokratischen rechten konform........... denn dem islam fehlt etwas sehr entscheidendes, sich selbst zu hinterfragen und somit zu reformieren........

man behauptet immer, der islam und der koran sind perfekt und völlig verständlich..........dumm dabei ist nur, dass genau diese unverständlichkeit der auslegung des glaubens und der schriften dafür verantwortlich sind, dass muslime den glauben für ihre schlimmsten dinge missbrauchen können und sogar andere muslime mit den eigenen schriften für diese dinge gewinnen/überzeugen können............:)

Die Frage ist : Was ist der Maßstab , jemanden zu Klasifizieren .Dein Kommentar ist nicht im weitem , sondern über weitem im Konsens unnötig.

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@Emelinae123

@Emelinae123

der islam MIT seinen und angeblich von gott erschaffen gesetzen und geboten, alleine die SCHARIA-gesetze sind der maßstab, wenn man dann zu recht sagen kann, dass diese religion unmenschlich ist..........:)

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dich gibt es ja auch noch :D

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das problem dabei sind die muslime selbst, denn solange sie die wahrheit leugnen,

Ich denke, das Problem liegt nicht bei den Muslimen, sondern eher bei Menschen, die religös jedem Mist aus dem Mittelter als Gott gegeben glauben. 

Also ein Problem aller Gläubiger, wenn es so weit ist. Mal waren es Christen auf ihren Kreuzzügen, mal sind orthodoxe Juden, die palästinensischen Bauern, das Ackerland wegsiedeln. 

Etwas nur zu glauben statt überprüfbar zu wissen, das ist das eigentliche Problem. Glauben hat es aber an sich, dasz ihm nur Gläubige unterliegen. 

Nur wer die Pest hat, kann auch an ihr sterben.

Grusz Abahatchi

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Wenn es ok für denjenigen ist, wenn man das gleiche über das Christentum sagt (was man genausogut belegen kann wie die Aussage über den islam) nicht..

wie feinerle schrieb:

Nein, denn Rassismus bedeutet im Wortsinn, dass man aufgrund  der Herkunft, Abstammung, Hautfarbe eine Wertung vornimmt und andere in ihrer Wertigkeit herabstuft.

Daher KANN es nicht rassistisch sein.

...würdest Du in Deiner Frage statt "Islam".. eine Bevölkerungsgruppe, oder Nation erwähnt haben, DANN wäre es rassistisch

ja, schon eher... vielleicht nicht genau "rassistisch" sondern "islamophob", aber es ist auf jeden Fall diskriminierend und entwertend...

Nein, denn Rassismus bedeutet im Wortsinn, dass man aufgrund  der Herkunft, Abstammung, Hautfarbe eine Wertung vornimmt und andere in ihrer Wertigkeit herabstuft.

Zudem wird hierbei eine Person herabgesetzt, keine Ideologie, keine Sache, kein Buch, keine Lehre oder sonstwas.

Mit Religion hat das zweimal nichts zu tun.

Zumindest geschichtlich sehr abwegig und falsch wenn man die ganzen christlichen Kreuzzüge betrachtet.

Damit bleibt für mich der Schluß es ist rassistisch und dümmlich falsch.

Du hast wahrscheinlich - so würde ich vermuten - als guter Islamist, das LOGISCHE Schlussfolgern, wie es im Westen durch die Aufklärung geschaffen wurde, verpasst und ziehst deshalb vorwiegend UNLOGISCHE Schlussfolgerungen:

Du darfst ja meinen, was Du willst, lieber Ursusmaritimus, aber Du darfst das Wort Rassismus nicht umdefinieren!

...und aus den Kreuzzügen zu schlussfolgern, dass Islamophobie rassistisch ist, ist rein logisch betrachtet, so ziemlich das Absurdeste, was man tun kann...

...nix für ungut!

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@ArbeitsFreude

man kann etwas formal und inhaltlich diskutieren. Ich lehne das erstere ab.

Inhaltlich ist die Aussage diskriminierend: diskriminiert werden die anderen, die Muslims, die Feinde, die Bösen.

Unausgesprochen sind wir dagegen die Christen, die Verteidiger der Christlich-Abendländischen Werte, die Guten.

Ob man das nun rassistisch nennt oder identitär oder sonstwie, ist dabei völlig egal! Der Frager wollte damit doch ohnehin nur seinen Standpunkt verbreiten (nicht verbreitern).

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Der Islam ist weder eine Person noch eine rasse, es kann also nicht Rassichtisch sein.

Der Islam ist eine Religion. Religionen haben nichts mit Ländern zu tun. Entsprechend kann eine Äußerung gegen eine Religion nicht rassistisch sein.

Falsch, die Herabwürdigung von Religion ist auf einer Stufe mit Herabwürdigung von Ethnien, beides nennt man Rassismus.

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Nein, über den Islam kannst alles sagen, was du willst und es ist trotzdem nicht rassistisch, da Rassismus von biologischen Merkmalen ausgeht.

Unsinn,Rassismus beinaltzetnatürlich auch solche Herabwürdigung von Religionen.Esgibt dabei keinen Unterschied obman eine Religion oder eine vermeintliche Ethnie herabwürdigt,das ist gleichrangig rassistisch.

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@Augsburgblick

Hier mal die Definition:

die Ansicht, dass Menschen einer bestimmten Rasse1 weniger wert sind als andere, und dass ihre politische und soziale Unterdrückung deshalb gerechtfertigt ist.

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@Augsburgblick

Rassismus stammt vom Wort Rasse (erstmal gibt es gar keine Rassen unter Menschen) und Muslime sind devintiv keine Rasse. Deutsche können ja auch Muslime sein.

LG.

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@Dragon345

Ich weiss ja nicht worausdu daskopiert hast,ohne Quellenamngabe sowiesoindiskutabel. Falsch istes sowieso.

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@Augsburgblick

Augsburg, kann es sein, dass Du da was verwechselst? Davon unabhängig, dürfte nicht umständlich sein, im Duden nach der Definition zu suchen.

So eine Behauptung wäre höchstens demagogisch. Das auch nur, wenn entsprechende Absichten vorhanden wären.

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@JoJoPiMa

im Duden nach der Definition zu suchen.

Der Duden? Der Duden ist nicht für die Definition von Wörter zuständig. Definiert werden sie wo anders. Der Duden ist ein typsich deutsches Sammelwerk von Wörtern, wie sei meistens von den Deutschen, auch fern jeglicher offiziellen Definition genutzt werden. 

Herr Duden hatte nicht vor, Wörter zu definieren, sondern zu sammel und deren Schreibweise auf zu zeigen. Besonders deutlich wird das bei internationalen Wörtern, die von den Deutschen schlicht weg dem Sinn befreit genutzt werden. Besonders deutlich wird das auf gutfrage.net bei den Wort Theorie. Der Deutsche nutzt es fälschlicher Weise wie das Wort These. 

Auch der Duden übernimmt den Fehler, weil er nicht definiert, sondern nur den Bildungsstand der Deutschen selbst spiegelt. 

Grusz Abahatchi

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@Gambler2000

(erstmal gibt es gar keine Rassen unter Menschen)

Es gibt unter den Menschen ebenso Rassen wie es sie unter Hunden und Tauben gibt. Nur weil gerade politisch betrachtet den Mensch in Rassen auf zu teilen, bedenklich ist, bedeutet dies nicht, dasz es keine Rassen gibt. 

Die Kinder eines Masai sehen immer wie ein Masai aus und die Kinder von Eskimos immer wie Eskimos oder hat da schon mal ein Masai einen Bub wie Klitschko in die Welt gesetzt?

Grusz Abahatchi

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@Abahatchi

Abahatchi, welches Werk schlägst Du denn vor - für eine schnelle Recherche?

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Rassistisch kann das allein schon deswegen nicht sein, weil eine Religion keine Rasse ist. Der Rassismus-Begriff wird von einfach gestrickten Zeitgenossen gegen alles gerichtet, was ihnen politisch nicht passt. 

Religionskritik gehört zu den Grundfreiheiten Europas. Wir haben seit 500 Jahre, seit Luther, Religionen schärfstens kritisiert. Luther hat die katholische Kirche als "Hu.e Babylon", den Papst als "Antichrist" bezeichnet. 

Gerade weil Religionen sehr einflussreich sind und viele Menschen ihnen oft unkritisch folgen, ist Kritik an ihnen so wichtig. . 

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