Ist es rassistisch, dass der russische COVID Impfstoff in der EU noch nicht zugelassen ist und sich Russen nochmal in EU impfen müssen um als geimpft zu gelten?

4 Antworten

Das könnte man als ungerecht empfinden, möglichweise sind Zulassungskriterien nicht erfüllt,.. was dies mit Rassismus zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht.

Nein, das ist ganz normal. Wenn Russland keine Daten an die EMA liefert, kann auch keine Zulassung in der EU erfolgen. https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/impfstoff-sputnik-v-zulassung-eher-unwahrscheinlich-100.html#Die

Es geht um die Menschen, die gesundheitliche Schäden nehmen, wenn sie sich mehrmals hintereinander impfen müssen aufgrund gesetzlichen Bestimmungen. Mann muss den Impfstoff nicht in der EU verabreichen, man kann jedoch akzeptieren, dass Menschen sich ihren Impfstoff selbst aussuchen wollen, auch wenn es nicht den politischen Vorgaben der EU entspricht, es jedoch für den einzelnen Menschen gesünder ist, als sich 2 impfdosen gleichzeitig zu spritzen.

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@trealslimshady

Genau. Und wenn es keine Studien zur Verträglichkeit gibt, dann sollte man sich nicht als Testperson hergeben.

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@BenniXYZ

Was laberst du für einen Müll? Es gibt klare und eindeutige russische Studien zur Verträglichkeit. Hier ist niemand Testperson, alles passiert hochoffiziell in Russland.

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Nein. Es liegt daran, dass Russland notwendige Daten nicht liefert.

Der Impfstoff ist keine Hautfarbe usw. Also kurz gesagt: nein

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