Ist es okay nach 4 J. Beziehung (gar) keine Lust mehr auf Sex zu haben?

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  • Sexualität gehört für fast alle Menschen zu einer Partnerschaft dazu. Natürlich gibt es da Ausnahmen, aber die überwältigende Mehrheit wünscht erfüllte Sexualität in Partnerschaften.
  • Wenn ich das richtig verstehe, hast Du derzeit keine Lust auf deinen Partner, aber wie sieht es denn mit genreller Lust aus? Wirst Du erregt, wenn Du erotische Geschichten liest? Masturbierst Du ab und zu? Hast Du irgendwelche sexuellen Bedürfnisse? Hast Du Bedarf an Kuschel- und Streicheleinheiten?
  • Du hast es eigentlich doch schon selbst erkannt: Einerseits möchtest Du den umsorgenden Typ, andererseits auch den Alphamann. Beides kann man so gut wie nicht vereinen -- eine eierlegende Wollmilchsau wäre toll, aber das gibt es nun mal nicht. Das geht Männern übrigens ganz genauso. Auch sie wünschen sie die pfiffige, patente, pragmatische Begleiterin, die sexy-scharfe Bettgespielin und die fürsorgliche, liebevolle Frau und Mutter ihrer Kinder. Auch Männer müssen dabei Abstriche machen, weil viele dieser Eigenschaften eben nicht besonders gut vereinbar sind, aber vorallem, weil sie selten vereint auftreten.
  • Man muss im Leben Prioritäten setzen: Du musst wissen, ob die aktuelle Kombination an Eigenschaften für dich passt oder nicht -- anscheinend ja nicht. Er wird sich nicht ändern können und er sollte Dir auch nichts vorspielen müssen. Er ist halt nicht alpha, nicht dominant und wird das durch den bloßen Wunsch seiner Freundin auch nicht werden.
  • Du musst Dich entweder trennen oder damit leben. Menschen grundlegend zu ändern ist definitiv nicht möglich. Solche fundamentalen Differenzen wird man nicht beheben, man kann sich allenfalls als Kompromiss mit ihnen arrangieren.

Er ist halt nicht alpha, nicht dominant und wird das durch den bloßen Wunsch seiner Freundin auch nicht werden.

Aber ich bin es wohl. Ich habe einen Alphamann-Vater und bin auch selbst kein bisschen biegsam oder bereit zur Anpassung. Ich habe tatsächlich selbst einen Machtanspruch, den ich gegen diesen meinen Partner auch durchsetzen konnte.

Nun frage ich mich, muss ich vielleicht erst zur eigenen Weiblichkeit finden, um meinen Partner männlich sein lassen zu können. Oder kann ich Alphafrau bleiben und muss einen Alphamann finden, mit dem ich dann glücklich werden kann?

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@Laleeli

Na ja, das ist eine schwierige Angelegenheit.

  • Zentral ist ja auch hier: Kann man sein Wesen, seinen Charakter überhaupt wirklich fundamental ändern? Natürlich ist es gut, wenn auch Alphafrauen sich femininer geben, aber ihren wahren, inneren Charakter von Willensstärke, Dominanz, Durchsetzungsvermögen, Führungsqualitäten werden sie dadurch nicht ablegen und somit auch nicht kompatibler werden mit Softie-Männern.
  • Alpha-Mann mit Alpha-Frau ist zudem auch fast immer sehr schwierig. Viele Alpha-Männer suchen eher Frauen, die sich zumindest mäßig unterordnen und zu ihnen aufsehen, die sie also Alpha sein lassen und sie als Alpha akzeptieren.
  • Manche alpha-Männer reizt es durchaus, sich an einer Alpha-Frau zu reiben, aber allzu schnell wird das anstrengend und zu einem leider auch oft negativen Machtspiel, einfach zuviel des Guten an Reibung. Es kann gutgehen, wenn die Liebe besonders stark ist und beide nicht nur sehr alpha sind, sondern zugleich auch abgeklärt genug, entsprechende Kompromisse einzugehen und Rücksicht zu nehmen -- beides leider kein typisches Alpha-Verhalten. Daher scheitern Alpha-Alpha-Beziehungen leider auch oft nach Ende der ersten Verliebtheitsphase.
  • Sehr oft kommen Alpha-Frauen in der Tat eher mit Männern zurecht, die sich gerne unterordnen -- eigentlich wie bei Euch. Dann gefällt es auch den passenden Männern und es entsteht nicht zuviel Reibung in der Beziehung. Allerdings können dann eben genau jene Probleme auftreten, die Du erlebst: Er ist nicht männlich genug, er bietet nicht den sexuellen Reiz, den eine Alpha-Frau eigentlich insgeheim doch begehrt, weil auch Alpha-Frauen eben Frauen sind. Genau wie bei Alpha-Alpha sind auch hier Kompromisse nötig. Manche Alpha-Frauen leben auch in der Sexualität zum Beispiel die Dominanz aus und verführen ihn, beherrschen das Geschehen, nehmen sich, was sie brauchen und den unterordnenden Männer gefällt das auch noch (Achtung: Das hat gar nichts mit sexueller BDSM-Ausrichtung zu tun, sondern nur mit Dominanz und Führung beim Sex). Vielleicht kannst Du einfach mal probieren, ob diese Vorstellung nicht Deine Libido weckt und für Euch ein Kompromiss wäre?
  • So hart und klischeehaft es auch klingt, es ist dennoch wahr: Es ist natürlich, dass Männer die Alpha-Rolle ausfüllen und Frauen zu ihnen aufsehen. Selbst sehr erfolgreiche, intelligente Frauen bestätigen immer wieder, "ja, ich will zu einem Partner aufsehen können, ich muss ihn toll finden" -- und haben es entsprechend schwer, noch einen zu finden, zu dem sie als tolle Frau noch aufsehen können. Das erklärt auch, warum so viele Akademikerinnen leider Single sind oder zumindest keine dauerhafte Partnerschaft führen. Oder aber eben eine inverse Partnerschaft haben, in der sie Alpha sind und er Mann sich unterordnet, mit allen Einschränkungen, die dies mit sich bringt.
  • Noch ein Wort zu Deinem Kommentar: "bin auch selbst kein bisschen biegsam oder bereit zur Anpassung" -- also das ist natürlich Mist. Das ist selbst für den dominantesten Alpha-Mann noch Mist und nicht lebbar. JEDER muss sich in Partnerschaften anpassen und es ist gerade ein Zeichen von Führungsqualität und Selbstbewusstsein, sich neuen Bedingungen und Situationen anpassen zu können und sich nicht verborgen vorzukommen, nur weil man sich weiterentwickelt oder dazulernt. Kompromisse gehören sowohl Politik und Wirtschaft als auch in Partnerschaft und Liebe einfach dazu, auch für die besten Alpha. Gerade sie sollten verstehen, dass man Prioritäten setzen und Entscheidungen treffen muss und dazu gehört manchmal eben auch, aus Begehren, Liebe, Zuneigung etwas zu tun, das man sonst vielleicht nicht getan hätte, einfach weil es sich dann auch für einen selbst besser anfühlt. Natürlich muss eine Partnerschaft sich unterm Strich besser anfühlen, muss in Summe aller Teile eine Bereicherung sein -- aber die Liste darf durchaus negative und positive Posten enthalten, solange die Bilanz stimmt. Das muss auch ein Alpha erkennen und leben.
  • Und was ist schon Anpassung? Als Alpha sehe ich es nicht als Anpassung, wenn ich ein neues Hobby meiner Partnerin kennenlerne und möglicherweise toll finde und wir es zukünftig gemeinsam ausüben können. Ich sehe es nicht als Anpassung, wen ich selbst entscheiden kann, was ich will und was ich mache -- auch wenn ich entscheide, ihr zur Liebe etwas zu tun, was ich sonst nicht gemacht hätte. Es ist doch meine freie Entscheidung!
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@Kajjo

Zunächst: Danke, dass Du mich so zum Nachdenken anregst. Du machst Deinem Titel ja alle Ehre! Gott sei Dank gibt es Leute wie Dich, die bereit stehen ihre Kompetenz an Hilfesuchende - im anonymen, kostenfreien, schnellen Internet- zu verschenken.

Zurück zum Problem. Die Formulierung mit der 0-Anpassung meinerseits ist Dir natürlich zu recht aufgestoßen. Ich hätte das genauer erläutern sollen. Meine Zero-Toleranz und Anti-Biegsamkeits-Haltung bezieht sich nicht so sehr auf alltägliche Organisationsfragen als viel mehr auf Zwischenmenschliches: Mein Partner hat nicht den Mumm vor mir der zu sein, der er wirklich ist. Es ist eine Form von Lügen, die er mit seiner "falschen" Rücksichtnahme praktiziert.

Darauf bezogen bin ich bisher nicht einen Millimeter weit kompromissbereit: Ich fordere Ehrlichkeit, Direktheit. Um mal ein noch relativ harmloses Beispiel zu nennen, was aber durchaus zu tiefer sexueller Abneigung bei mir führt: Ich setze mich zu ihm während er Sport macht und will ihm was erzählen. Ich frage, ob es gerade passe oder ich lieber warten soll bis er fertig ist. Er sagt mit einem meinungslosen Ausdruck "Nee, nee, schon okay. Erzähl ruhig", obwohl es seine Gewohnheit ist alleine Sport zu machen und dabei den Fernseher laufen zu haben und ich ihm deutlich anmerke, dass es ihm doch nicht passt. Darauf frage ich 2-3 mal nach, ob er nicht doch lieber für sich sein will, bis er es dann endlich zugibt. Das ärgert mich dann sehr. Er sinkt durch dieses Verhalten augenblicklich in meiner Achtung. Warum konnte er es nicht gleich sagen. Hat er so wenig Selbstwertgefühl, dass er vor mir (den Schwanz ein-) kneift?

Täglich erlebe ich diese falsche Rücksichtnahme seinerseits in irgendeiner Form. Aber täglich erfreuen wir uns auch gemeinsam des Lebens, der Natur, unseres gemeinsamen Hundes, unseres Nestes (Wohnung) und so. Um das auch einmal zu erwähnen.

Soll ich denn wirklich einen Kompromiss in Bezug auf meine absolute Forderung nach Ehrlichkeit erwägen?

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@Laleeli

Ich glaube du verwechselst da etwas die Begriffe und vor allem Motivationen. Wenn mein Partner mich in einer Situation anspricht von der er genau weiß, dass ich eigentlich gerne meine Ruhe hätte, dann gehe ich automatisch davon aus, dass es für ihn sehr wichtig ist. In diesem Fall wäre ich auch sofort kompromissbereit, allerdings hinterher auch sehr sauer, wenn es eine Banalität war. Das ''nee, nee, passt schon'' ist in diesem Fall keine Lüge sondern die Kurzfassung für ''du weißt ja, dass mir das nicht so lieb ist, also wird es wichtig und dringend sein, nun schiess schon los, du bist mir schließlich noch wichtiger''. Und ganz ehrlich, an Stelle deines Partners hättest du für mich in dieser Situation dramatisch an Achtung verloren, denn das ist für mich kindliches Trotzverhalten, erst zu stören und dann einen Streit vom Zaun zu brechen. Natürlich sagt er nach dem soundsovielten Nachfragen dann nein, lass mich in Ruhe, denn spätestens dann hat er kapiert, dass es soooo wichtig nicht gewesen sein kann, zumindest war es dir nicht wichtiger als ihn zu nerven.

Das Problem ist, ich wurde so erzogen, dass man nicht nach etwas fragt das einem nicht zusteht und so würde ich wieder und wieder auf diese Masche von dir hereinfallen, bis meine Liebe zu dir daran aufgerieben wurde.

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@moebi64

Ich habe mittlerweile schon gemerkt, dass ich kräftig am auslagern und Schuld zuweisen war.. Vor einem halben Jahr habe ich von Eva-Maria Zurhorst "Liebe dich selbst und es ist egal wen du heiratest" gelesen.

Das hatte mir damals sehr geholfen aufzuhören mit dem Finger auf meinen Partner zu zeigen und die Suche nach Zufriedenheit und Lösungen bei mir selbst anzusiedeln.

Das habe ich mir jetzt als Hörbuch in der vollständigen Version quasi nochmal gekauft und auf den Mp3 Player geladen. Das kann man nämlich garnicht oft genug hören, wenn man so veranlagt ist wie ich. Nach nur 20 Min. hören und auch dank euch hier, ist mir der Kopf wieder zurechtgerückt.

Auf die Selbstliebe als Schlüssel zur Zufriedenheit mit unseren Partnern!

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Tut mir leid, ich habe mir deine Frage nicht durchgelesen, jedoch kenne ich dieses Problem. Die ersten drei Jahre gibt es keine Probleme und plötzlich klappt es nicht mehr, weil beiden es zu langweilig wird. Obwohl man sich sehr stark zueinander hingezogen fühlt und sich etwas gemeinsam aufbauen möchte.

Ich befinde mich in der gleichen Situation und wir sind vorläufig einmal getrennt. Jedoch, so richtig los kommen wir aneinander nicht. Wir machen beide, die schlimmste Phase durch unseres Lebens. Ich hoffe wir finden wieder zueinander.

Ich wünsche euch alles Gute und das ihr, diese Phase übersteht, egal wie schwierig es wird. Eine antwort kann ich dir leider nicht anbieten.

Du schreibst von Liebe, Vertrautheit, gemeinsamer Existenz und Zukunftsplänen. Auf der anderen Seite erklärst Du, daß Dein Partner Dir nicht geben kann oder will, was Du Dir wünschst, sein es sexuell oder anders. Ein alter Mensch hat mir mal gesagt: Wenn's im Bett nicht zusammen klappt, klappt's auch nicht in der Beziehung. Auf was ich hinaus will: Man sollte sich einen Partner suchen, der einem ebenbürtig ist. Nur so bleibt der gegenseitige Respekt erhalten. Muß man ständig nur "aufschauen", wird man bald der Sache müde. Das ständige "Hinabblicken" bewirkt allerdings auch nur, daß die Beziehung leidet.

Entweder Du sprichst Deinen Partner ganz offen darauf an und versuchst ihm, Deine Sichtweise zu erklären - was dann kommt bleibt dahingestellt, oder aber Du trennst Dich von ihm und läßt "neues" auf Dich zukommen.

Ich persönlich lese aus Deinem Text, daß eure Beziehung zum Scheitern verurteilt ist, wenn ihr nicht schnellstens eine Lösung findet. Aber wer will den Anfang machen? Wer will dem anderen soweit entgegen kommen, daß es passen könnte, der andere "zufrieden" ist? Denn: Entweder verleugnest Du Deine Wünsche und Erwartungen, oder er die seinen..

Eine Liebe sollte - meiner Meinung nach - auf Respekt und Vertrauen aufgebaut sein, fehlt eins von beiden, wird sie stark darunter leiden, bis sie zerbricht.

e Liebe sollte - meiner Meinung nach - auf Respekt und Vertrauen aufgebaut sein, fehlt eins von beiden, wird sie stark darunter leiden, bis sie zerbricht.

Nicht unbedingt. Denn wie viele lange verheiratete Elternpaare kennst Du in denen es nicht auch mal heftigst kracht - mit Beschimpfungen, Schreien, Trennungandrohung und langer Phasen von Disharmonie.

Also ich kenne überhaupt keine. Es ist doch normal, dass der Respekt, den man Fremden gegenüber zeigt, im ganz ganz engen innersten Kreis sich in ehrlichste Konfrontation transformiert und zwar letzlich zum Vorteil der Partner. Das sind dann nämlich keine zum Wohl ausgerichteten Beziehungen, sondern zum Heil ausgerichtete (ganz im Sinne der Ganzwerdung und Schattenintegration etc.)

Verstehst Du was ich meine?

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@Laleeli

Es ist schade, daß Du kein Paar kennst, das diese "Harmonie" über Jahre beibehalten kann, ohne Beschimpfungen, Schreien, Trennungandrohung und langer Phasen von Disharmonie.

Meine eigene Ehe, die meiner Eltern, und noch viele Beziehungen und Ehen in meinem Freundeskreis, wie auch einige in meiner Verwandtschaft basieren genau aus dieser Sicht: Liebe, Respekt, Vertrauen. Was nicht heißen soll, daß man ständig einer Meinung sein muß, sich dem Partner bedingungslos ausliefert, nein.

In einer Beziehung kommen zwei grundverschiedene, weil fremde Menschen zusammen. Natürlich müssen Kompromisse geschlossen werden, die aber keinesfalls zur Selbstaufgabe führen dürfen. Ich selbst bin ein Mensch, der weiß was er will. Ebenso mein Mann. Doch wir haben uns soviel Liebe zu geben (immer noch!) und bringen einander den unbedingt nötigen Respekt auf, um auch in schwierigen Lebenslagen einen gemeinsamen Weg zu finden. Noch niemals haben wir uns angeschrieen, in Wort oder Tat verletzt oder von Trennung gesprochen. Es geht tatsächlich, wenn man zu 100% zusammenpaßt. Und Du darfst nicht denken, daß wir die ganzen Jahre nur auf Rosen gebettet waren. Gewiß nicht. Auch wir hatten und haben Meinungsverschiedenheiten, die wir austragen, aber eben auf eine ruhige Art. Jeder läßt die Meinung des anderen zu, auch wenn er seine eigene vertritt.

Du selbst schreibst:

Aber ich bin es wohl. Ich habe einen Alphamann-Vater und bin auch selbst kein bisschen biegsam oder bereit zur Anpassung. Ich habe tatsächlich selbst einen Machtanspruch, den ich gegen diesen meinen Partner auch durchsetzen konnte. >

Daran wird es scheitern mit diesem Partner. Du bist nicht bereit, auch nur einen einzigen Schritt zurückzugehen, Du willst partout Deinen Willen durchsetzen, bist aber von dem Mann enttäuscht, der sich Dir unterordnet. Er geht auf Dich ein, zeigt (Deine Worte) falsche Rücksichtnahme, obwohl Du das Gefühl hast, er will es eigentlich nicht. Was erwartest Du denn? Daß er sagt: "Nein, verpi** Dich jetzt, hab keinen Bock auf Dein Geschwafel momentan, will lieber Sport machen" Hand auf's Herz! Wie würdest Du denn darauf reagieren, wenn er sich tatsächlich gegen Deinen Willen, Deine Forderungen, Dein Dominanzverhalten aufbäumen würde? Nächste Frage: Wieso bist Du mit diesem Mann zusammen? Was hat Dich an ihm gereizt? Seine "Unterwürfigkeit"? Er wird Dir kaum den großen Macker vorgespielt haben, als ihr euch kennengelernt habt, oder? Noch eine: Wieso nimmst Du in Sachen Sex nicht die Sache selbst in die Hand, sagst was Du erwartest, was Du gerne willst, anstatt Dich ganz zurückzuziehen? Angst davor? Oder sollte Dich der Mann in seinem ganzen Wesen so enttäuschen, daß Du deswegen keine Lust auf nichts mehr hast? Dann allerdings würde ich dringenst zu einer Trennung raten, denn wenn ihr zusammenbleibt, könnt ihr beide nur verlieren.

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