Ist es okay in Deutschland als Fremder von einem Grab eines anderen zu gehen?

4 Antworten

In diesem Falle kann ich nur von mir sprechen: Ich würde es als Geste des Respekts verstehen, wenn mein Partner mich dazu begleiten würde - ergo wäre seine Anwesenheit willkommen und geschätzt. Meine Familie hätte damit keine Probleme. Mein Partner müsste dabei nicht speziell auftreten oder sich zu was verpflichten, es wäre mir dann bereits geholfen, wenn er einfach dabei wäre.

Sowas ist in keinem Fall unhöflich oder unangebracht. Meine Meinung.

Es spricht nichts dagegen, Menschen, die anderen mal sehr wichtig waren, auch eigenen Respekt entgegenzubringen. Und den Angehörigen sollte es zeigen, dass "der oder die Fremde" weiß, was sich gehört.

Wenn man mit der Familie nicht zerstritten ist, die das also nicht wollen, spricht nichts dagegen. Aber auch die Familie könnte das nicht verbieten.

Jeder, der dem Verstorbenen respektvoll Gedenken möchte ist am Grab willkommen!

Selbst wenn die Familie zertritten ist geht es sie nichts an wer an ein Grab kommt (solgen man das Grab nicht umdekoriert)

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@MaryLynn87

Ja, da hast du ja auch Recht.

Aber wenn man zerstitten ist, möchte man sich nicht gerne vor dem Grab treffen und streiten. Das meinte ich.

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@Munga01

Da sollten alle so erwachsen sein und sich in der Zeit zu benehmen wissen.

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@MaryLynn87

Stimmt, aber nicht jeder kann das und selbst wenn man sich zu Benehmen weiß. Schlechtes Karma hat meiner Ansicht nach nichts an einem Grab zu suchen.

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Wie das allgemein ist, weiss ich nicht; ich mach es.

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