Ist es ok wenn man etwas gegen den Islam in Deutschland hat? oder ist man dann gleich rassistisch?

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45 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe was gegen den Islam. Er ist nicht mit unserer Verfassung und dem Grundgesetz vereinbar. Weiterhin ist der historische Mohammed mit seinen Taten nach meiner Meinung wenig gottgewollt.

Obwohl ich mit meiner Meinung sachlich zu diskuttieren versuche, und mich jeder diesbezüglichen Auseinandersetzung stelle, ist es leider ein für mich ständiger Begleiter geworden, dass man mich als Rechtsradikaler und Islamhasser einstuft. Dabei entgeht den so argumentierenden Personen förmlich, dass ein "Hasser" nicht mehr diskuttiert. Ich versuche zumindest mit meiner Einstellung Gedankenanstöße zu geben.

Darüberhinaus interessieren mich die Vorwürfe nicht mehr. Ist mir komplet egal.

DH ;-) du hast vollkommen recht mit deiner Aussage!

Wir leben in Deutschland = Meinungsfreiheit

Lieben Gruß :-)

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Ich hab was gegen Christentum, wieviele kriege sie im namen christus begangen hat und wieviele andersgläubige sie verbrannt hat.. für mich gehören christen nicht in eine Demokratie.. und wenn ich solche sachen erzähle werde ich immer gleich als Kanakenschwein abgestempelt, find ich auch schlimm..

aber hab selten gehört das christen in deutschland kritisiert werden...(in meinem land werden sogar moslems kritisiert)

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@bildleser

Ich hab was gegen Christentum, wieviele kriege sie im namen christus begangen hat und wieviele andersgläubige sie verbrannt hat..

Hat Jesus je gesagt das wir dies tun sollen? Nein! Hat Jesus selbst so etwas gemacht? Nein!

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@MonicaLang

steht im alten testament das man sogar sein kind für gott opfern soll? ja! gibts passagen im neuen und alten testament die für aristokratie u. monarchie sind? ja! und menschenverachtende passagen ? ja... gibts auch passagen die diskriminierend über frauen sind? ja!

Natürlich könntes du jetz sagen der westen hat schon zur zeiten martin luthers die kirchenanhänger kritisiert, und wir hatten aufklärung und protestantismus aber das ändert trotzdem nichts daran das hier immernoch Christentum wie die so shcöne tolerante und heiligste weltreligion angesehen wird (nur weil im bibel steht man soll andere religionen auch respektieren heisst das noch lange nicht das sie ganz humanistisch ist)

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@MonicaLang

bildleser hat auch geschrieben, dass er was gegen Christentum hat, nicht dass er was gegen Jesus hat.

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@MonicaLang

@ teeEi: richtig!

@ MonicaLang und awergw

gerade sowas, wer was wie gesagt hat, egal ob für oder gegen religion, geht fast schon am thema vorbei find ich. denn es geht doch im grunde darum, was die menschen im praktischen leben daraus machen, darum, ob es in der realität funktioniert oder nicht.

und ich meine, gute menschen würden auch ohne das religions-drumherum gutes tun und schlechte menschen schlechtes.

vor allem aber steigt der druck bei religiösen menschen, gut zu sein, ins völlig unrealistische.

moral-gesetze machen einen menschen nicht besser, sondern verlogener.

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@bildleser

Ich bin selbst Christ und ich muss dazu sagen, dass in mehreren Religionen Krieg geführt/geführt worden ist. Es kommt auf die Interpretation an.

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@bildleser

nice gibt es ein land wo die mehrheit moslems sind und ein ordentliche demokratie herrscht? nein

alle 5 min wird ein christ von moslems getötet also komm mir nicht mit unseren "heiligen kriegen" die vor knapp 1000 jahren waren

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@Davidxy

es werden auch jeden tag Moslems getötet aber ich persönlich finde egal ob Christ oder Moslem mann sollte jeden gleich behandeln und ihn auch seine Religion nicht verbieten wenn er damit glücklich ist

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@Davidxy

es werden auch jeden tag Moslems getötet aber ich persönlich finde egal ob Christ oder Moslem mann sollte jeden gleich behandeln und ihn auch seine Religion nicht verbieten wenn er damit glücklich ist

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@awergw

In der Bibel gibt es kein Gebot, ein Kind für Gott zu opfern (töten). Wenn du die Geschichte mit Abraham und Isaak meinst, hast du den Sinn nicht verstanden. Als Frau bin ich nicht diskriminiert durch die Bibel, wüsste auch nicht, aus welchem Teil der Bibel du das nimmst. Die Bibel ist auch nicht für die Monarchie - sie enthält sich darüber. Dies zu argumentieren, nur weil das Volk Israel selbst einen König wollte, ist dann doch zu schwach. Die Römer waren im Land und Jesus sagte nebenbei: gebt dem Kaiser (Staat) was des Kaisers ist. Sein Reich ist nicht von dieser Welt. So gibt es keine Anordnung, welche Staatsform die biblisch richtige ist.

Wir sollen uns ordentlich der Obrigkeit unterordnen. (Solange sie nicht Verrat und Auslieferung Unschuldiger wie im 3. Reich fordert - dazu auch ein Paradebeispiel von der Rahab).

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@bildleser

Dann geh zurück in dein Land und heul nicht rum das ist ein Christlicher Staat schon seit Jahrhunderten und wenns dir nicht passt hau ab!

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Aber sebstverständlich ist der Islam mit unserem GG vereinbar. Jeder Moslem, der das GG hier akzeptiert und sich danach richtet, hat seinen Islam mit unserem GG vereinbart. Was Du meinst, ist die Sharia! Diese ist tatsächlich nicht mit unserem GG vereinbar. Die Sharia wird aber nur von den durchgeknallten Salafisten gefordert. Von denen gibt es meines Wissens nach gerade mal 4000 in Deutschland und die stehen bereits unter Beobachtung. Der Grund, warum man Dich @1988Ritter als Rechtsradikalen und Islamhasser einstuft, ist einfach, weil Du nicht differenzierst. Wenn Du nicht möchtest, dass alle Deustchen als Nazis gesehen werden, nur weil sie Deutsch sind, dann solltest Du auch nicht Moslems alle als verfassungsfeindlich hinstellen, nur weil 4000 von denen hier die Sharia wollen. Das ist vollkommen unverhältnismäßig.

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@MisterLeft

Ha, die schaffen es nicht mal 4 Neonazis von der Terrorzelle zu überwachen, geschweigedenn 4000 Salafisten! :-(

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@Imker2306

@imker es ist trotzdem eine Sauerei, von den 4000 Salafisten in Deutschland auf 1,5 Milliarden Muslime zu schlussfolgern. Die allermeisten Muslime wollen einfach in Ruhe leben. Das sind ganz normale Menschen, die niemandem etwas böses wollen! Du willst doch auch nicht mit der Neonazi-Zelle in Verbindung gebracht werden, nur weil Du in Deutschland lebst, oder?

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@MisterLeft

Stimmt, ich hab generell zu Religionen, egal welcher Couleur, ein gespanntes Verhältniss!

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@MisterLeft

Der Zentralrat der Juden sagte etwa 2006, dass das deutsche Grundgesetz solange akzeptiert wird, bis sie in der Überzahl sind (Moslems). Ein Moslem hat das Recht (laut Islam) Vertrage zu machen oder zu akzeptieren - auch GG - bis sie durch ihre Macht das "Recht haben, Verträge zu brechen"- besonders oder gerade mit "Ungläubigen".

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Du bist nicht umbedingt ein rassist. Kein Mensch verlangt von dir, dass du zu allem und jedem ja sagst. Jeder darf seine eigene Meinung haben, und wenn deine Meinung mit dem des Islams nicht übereinstimmt, sollte dir das keiner übel nehmen. Der Islam is eine glaubensrichtung und eine lebenseinstellung, und jeder hat das recht, frei zu entscheiden, welcher glaubensrichtung er angehören will.

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@Salatblatt2000

im Christentum bzw. in der Bibel werden auch verfassungswidrige dinge gepriesen wie z.b. passagen wo frauen diskriminiert werden, und undemokratische passagen wo hierarchie und Monarchie gelobt wirdn, , passagen wo man hass gegen andersgläubige schürt, wieso sagt keiner das christentum nicht verfassungskonform ist? hab ich nie gehört sowas(und wieso werden meine beiträge gelöscht die sind doch auch genauso [grob] wie seine)

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@awergw

Was in der Bibel ist verfassungswidrig? Du könntest doch lediglich Dinge nennen, die die Bibel geschichtlich erzählt, die aber, wenn man denKontext kennt, nicht als GEBOT Gottes erzählt werden.

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Dich kennt man hier doch schon als christlich konservativen der jede kleine Geglegenheit nutzt den Islam zu diffamieren und ihn in den Dreck zu ziehen.

Auch das Du Dich 1988[Kreuz-]Ritter nennst ist ein weiteres Indiz für deine Gesinnung.

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@TrotzAlledem

Bleib lieber mal bei dir ...Christen sind genauso beknackt wie Moslems und alle anderen Anhänger von Religionen! Warum? Naja, wer so naiv ist und an etwas wie "Gott" glaubt hat es doch nicht anders verdient, oder?!

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@TerraSolaris

Nur weil DU nicht an Gott glaubst musst du nicht alle die gläubig sind gleich beschimpfen? Verstanden!? Wer gibt dir gefälligst das recht dazu?? -.- Du rassist -.-

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@CakeCandy

Bezieht sich die Bezeichnung "Rassist" nicht auf die Feindseligkeit gegenüber anderen ethnischen Gruppen? Was hat denn Religion damit zu tun? Feindseligkeit ist immer schlecht, egal in welcher Hinsicht. Nur im friedlichen gemeinsamen Miteinander kann etwas Positives gelingen.

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Schon mal in unser Grundgesetz reingeschaut? Wohl nicht, sonst wüsstest du, dass das Grundgesetz unsere Verfassung ist. Da du also ganz offensichtlich keine Ahnung vom Grundgesetz hast, helfe ich dir mal auf die Sprünge:

Artikel 4 (1): Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Artikel 140: Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.

Zu deutsch: Die Artikel der Weimarer Verfassung zur Religionsfreiheit sind Bestandteil des Grundgesetzes. Dies sind folgende:

Artikel 136 WRV

(1) Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.

(2) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte sowie die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis.

(3) Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren. Die Behörden haben nur soweit das Recht, nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgesellschaft zu fragen, als davon Rechte und Pflichten abhängen oder eine gesetzlich angeordnete statistische Erhebung dies erfordert.

(4) Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.

Artikel 137 WRV

(1) Es besteht keine Staatskirche.

(2) Die Freiheit der Vereinigung zu Religionsgesellschaften wird gewährleistet. Der Zusammenschluß von Religionsgesellschaften innerhalb des Reichsgebiets unterliegt keinen Beschränkungen.

(3) Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. Sie verleiht ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates oder der bürgerlichen Gemeinde.

(4) Religionsgesellschaften erwerben die Rechtsfähigkeit nach den allgemeinen Vorschriften des bürgerlichen Rechtes.

(5) Die Religionsgesellschaften bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechtes soweit sie solche bisher waren. Anderen Religionsgesellschaften sind auf ihren Antrag gleiche Rechte zu gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten. Schließen sich mehrere derartige öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften zu einem Verbande zusammen, so ist auch dieser Verband eine öffentlich-rechtliche Körperschaft.

(6) Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.

(7) Den Religionsgesellschaften werden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen.

(8) Soweit die Durchführung dieser Bestimmungen eine weitere Regelung erfordert, liegt diese der Landesgesetzgebung ob.

Artikel 138 WRV

(1) Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf.

(2) Das Eigentum und andere Rechte der Religionsgesellschaften und religiösen Vereine an ihren für Kultus-, Unterrichts- und Wohltätigkeitszwecken bestimmten Anstalten, Stiftungen und sonstigen Vermögen werden gewährleistet.

Artikel 139 WRV

Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.

Artikel 141 WRV

Soweit das Bedürfnis nach Gottesdienst und Seelsorge im Heer, in Krankenhäusern, Strafanstalten oder sonstigen öffentlichen Anstalten besteht, sind die Religionsgesellschaften zur Vornahme religiöser Handlungen zuzulassen, wobei jeder Zwang fernzuhalten ist.

Also bevor ich behaupte, dass eine bestimmte Religion nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist, würde ich da auch mal reinschauen. Wo ist da also die sachliche Dikussion? Du diskutierst ja gar nicht auf sachlicher Ebene! Insofern würde ich dich zuallerst als Verfassungsgegner einstufen.

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@nephalym

Schön das Du hier so toll reinkopieren kannst. Was möchtest Du uns jetzt sagen ??? Wenn die Kernaussage ist, dass der Islam, der bekanntlich aus Koran, Sunna und Sharia besteht, gegen Verfassung und Grundgesetz verstößt, wo ist da jetzt Dein Problem ??? Es ist so ziemlich das Törichste, wenn man sich statt der bestehnden Problematik darin verzettelt, Desorientierung zu streuen. Das Resultat von einem derartigen Blödsinn ist in Frankreich und England zu sehen. Dort hat man dem Druck der Moslems nachgegeben und regelrechte Autonimiegebiete gewährt, was wiederrum dazu führt, dass Konsorten wie LePen und Wilders auf dem Formarsch sind.

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@1988Ritter

@1988Ritter

Gratuliere zu deiner auch argumentativen Standhaftigkeit. Als "Ritter" darf man sich nicht von Unwissenden "desorientieren" oder manipulieren lassen.

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wir können gerne mal über pn diskutieren, oder auch festellen, dass wir der gleichen meinung sind

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wir können gerne mal über pn diskutieren, oder auch festellen, dass wir der gleichen meinung sind

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Wie kann man etwas gegen eine Religion haben die man selbst nicht kennt oder nur aus Medien oder sie mit irgendwelchen Kanacken von der Strasse oder vielleicht mit Terroristen oder Ehrenmorden verbindet. Glaub mir das alles hat mit dem Islam nichts zu tun. Du hast etwas gegen den Islam weil er nicht mit unserer Verfassung und dem Grundgesetz vereinbar ist? Jetzt sag mir nicht das der Christentum es ist.Sollen wir jetzt alle Gottlos sein weil unsere religionen nichts mit dem Grundgesetz zu tun haben? Wenn ich anderer Meinung bin wie ein Christ , habe ich doch nichts gegen den Christentum. Ich bin einfach anderer Meinung. Bevor du über unseren Propheten Muhammad saw redest mach dich doch erstmal schlau. Aber nicht in der Bild sondern besuche eine Moschee und rede dort mit gelehrten oder einem Imam über die grossen Taten unseres Propheten. Einen Gedankenanstoß den brauchst nur du und die ganzen anderen Leute die etwas gegen den islam haben den sie ja eigentlich garnicht kennen.

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@aadil

Sorry, aber das Christentum, wie es der Bibel entspricht verstößt in keiner Weise gegen das Grundgesetz. Vielmehr mag wohl das, was verschiedene christliche Kirchen daraus machen dagegen verstoßen, aber wer die Bibel ungeprägt von kirchlichen Lehren liest und sich dabei mit dem Evangelium Jesu Christi auseinander setzt wird erkennen, dass es nicht den geringsten Widerspruch zum Grundgesetz gibt. Weltliche Gesetze haben gegenüber den geistigen Gesetzen aber einen Nachteil: Es gibt zu viele Paragraphen und dadurch zu viele Gesetzeslücken. Die 10 Gebote hingegen lassen sich auf zwei reduzieren, die Christus nannte: "Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben, mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken" und "Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst" (siehe Matthäus 22:37,39).

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@JTKirk2000

naja wir protestieren auch nur weil man unseren höchsten profeten beleidigt das ist so als ob wir jesus beleidigt deshalb wenn ihr so redet das ihr meinungsfreiheit hat können wir auch unsere meinung sagen!

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@XMasterX5

Ich kann verstehen, dass man gegen so etwas protestiert und finde es auch gerechtfertigt. Es ist aber auch so, dass es durchaus nicht alltagsfremd ist, dass jemand über Jesus Christus herzieht oder gar Gott verunglimpft.

Gutheißen werde ich aber niemals, dass solche Proteste zu Gewalttaten führen, egal von wem diese ausgeht.

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@JTKirk2000

Das Christentum wiederspricht auf jeden Fall dem GG. Die Auslebung von Homosexualität ist verboten. Das GG erlaubt dies. Ich kann Dir nicht mehr Beispiele nennen, wenn du willst.

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@BioHunta

Einspruch. Im Christentum ist Homosexualität nicht erlaubt. Das hat aber mit dem deutschen GG nichts zu tun. Christentum hat ein "Königreich" - ich bin NICHT Zeuge J....- , das nicht "von dieser Welt ist". Wenn ich als Christ einem Homosexuellen gegenüberstehe, der Christus nicht kennt und die Bibel ablehnt, dann ist das für mich genauso, als wenn ich meiner nichtgläubigen Nachbarin gegenüberstehe. Wir sollen für Jesus - so das Christentum - Menschen gewinnen - nicht durch überredende Worte oder Macht, sondern durch unser Vorbild. Wenn ich als Christ dagegen ausgelacht werden, dann respektiere ich als Mensch den Homos. genauso wie meine Nachbarin. Ich glaube aber, dass nur der Mensch selbst sich öffnen kann für Gottes Wege. Will er das nicht, dann darf ich nicht die Menschen fertig machen, diskriminieren oder sonstwas. Soweit zur biblischen Haltung. Zugleich habe ich mich dem (irdischen) Gesetz in Deutschland unterzuordnen. Mein "König" (Gesetzgeber meiner geistlichen Welt mit Seinen Werten) bekämpft nicht die Bösen, Andersgläubigen oder Ungläubigen. Vielmehr sagt Er uns Christen, wir sollen ein Licht sein...Wer uns ablehnt, den können wir dennoch mit Seiner Liebe verstehen und lieben. Denn menschlich gesehen sollte ein Christ wissen, dass er selbst nur ein Sünder ist, der glaubt, dass ihm vergeben wurde. Wir sind nix Besseres.

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Das Christentum ist auch nicht mit dem GG vereinbar, falls Du es wissen willst. Es gibt keine Religion, die mit dem GG vereinbar ist. Deutschland wird atheistisch, mein Freund. Wenn Du mit jemandem über die Religion diskutieren willst, such im Internet Chatforen oder es gibt doch diese Wahabiten, die auf den Straßen Leute beraten. Duskutiere doch mit denen, wenn es Dir so wichtig ist. Beleidige nicht einfach andere Religion. Ich bin mir zu 99% sicher, dass Du dein "Wissen" über den Islam im Internet auf irgendwelchen Hassseiten gelesen hast. Such selber nach und glaub nicht immer an andere. Du wirst es nicht bereuen.

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das zauberwort nennt sich toleranz,lasst doch jeden seine religion ausüben,er muss sich sowieso an die geltenden gesetze halten.dabei ist wichtig,ein normal gläubiger wird dir kaum auffallen,wenn dann die fanatiker und die schaden allen ehrlichen die sich an gesetze halten,egal welcher er angehört.sicher kannst du deine meinung vertreten,kommt nur drauf an ob du provozieren willst oder das sachlich abhandelst.ich gehöre keiner kirche an,wurde mal katholisch erzogen,der druck hat mich geprägt,deshalb halte ich abstand zu allen die mich bekehren wollen.folgedessen das ganze vernünftig angehen,dann wirst du auch in keine schublade gesteckt

er muss sich sowieso an die geltenden gesetze halten

und wie willst du das kontrollieren? sobald der vet-arzt aus dem schlachthof ist, werden die viehcher wieder ohne betäubung geschächtet.

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@taigafee

das glaubst du vielleicht,ich hatte mal arbeitstelle neben schlachthof und haben bei denen jeden tag pause gemacht(kantine)es ging wie am fließband,es wurde aber jedes tier betäubt,die schweine elektrisch und die kühe mit schussaparat

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@wollyuno

Schächtungen sind leider viel häufiger als Du glaubst...

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@wollyuno

wollyuno, ich hab direkten kontakt zu einem veterinärarzt, und der weiß was abläuft. er sagte ganz klar, er sei nicht in der lage, es zu verhindern.

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@lupfi

schächtungen sind nur bei religiösen vorschriften brauch

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@wollyuno

sicher nicht neben einem türkischen schlachthof, wollyuno!

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dann erwarte ich aber auch Toleranz bei meiner Islamkritik ;)

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Ich finde es vertretbar sofern man seine Position mit guten Argumenten vertreten kann. Ich Persönlich habe etwas gegen jede Art von Religion (Nicht gegen den Glauben an Gott... Aber man braucht keinen Verein um an etwas größeres zu glauben.)

Wer oder was ist "der Isalm in Deutschland"? Wenn du so pauschal urteilst, hat das mit Rassismus zwar nichts zu tur, wohl aber mit religiöser Diskriminierung. Du solltest deine Urteile differenzierter fällen, dann darfst du sie äußern und begründen. "Ich habe was gegen den Islam in Deutschland" ist ja wohl eher ein Schlagwort, als eine Meinung.

Jeder in Deutschland darf noch über den " islam in Deutschland " reden. Wenn jemand nicht differtenzieren kann, so ist dies auf ein mangelndes Wissen zurückzuführen.Die Grundprobleme des Islam sind in beiden großen Religionsgemeinschaften des Islam anzutreffen.

Hat aber auf keinen Fall etwas mit religiöser Diskriminierung zu tun. Das möchten die Moslems wohl so verstehen, stimmt aber nicht. Es ist gerade diese Gruppe, die permanent durch diskriminierende Äußerungen auffällt.

Der Großteil der Moslems in Deutschland versteht das deutsche Grundgesetz nicht, macht sich nicht die Mühe es zu verstehen und lehnt es deswegen auch ab. In diesem Fall sollte auch ganz massiv gegen solche Personen vorgegangen werden, weil sie sich außerghalb des Grundgesetzes stellen und dies bewußt.

Da darf es kein Pardon geben !.

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@arevo

Die Frage war ja nicht, ob man etwas über den Islam in Deutschland sagen darf. Das darf man Tag und Nacht, wenn man lustig ist. Die Frage war, ob man rassistisch ist, wenn man etwas gegen den Islam in Deutschland hat. Und etwas so pauschal abzulehnen ist nun einmal diskriminierend. Ansonsten hast du in einigen Punkten sicher Recht.

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darf denn jetz mittlerweile jeder Knirps was gegen eine 1500 jahre alte Tradition bzw. Glaube was sagen.. macht euch nicht lächerlich in diesem Land gibt es bestimmt viel schlimmere sorgen, gegen radikale islamisten und einigen streng gläubigen hab ich auch was, wenn ihr die kritisiert find ichs nicht schlimm..(aber zb. bei uns türken gibts die immer seltener die radikalen und extremen bzw. streng gläubigen)

Was möchtest Du wissen?