Ist es ok, vor der Scheidung das Geld mit vollen Händen auszugeben?

5 Antworten

Ich bin zwar kein Rechtsexperte, aber aus eigener Scheidungserfahrung weiss ich, dass er da ein großes Problem bekommen könnte. Den Richter interessiert es herzlich wenig, was Dein Bekannter macht. Entscheidend ist, was zum Zeitpunkt der Trennung vorhanden war. Also mus dieser bekannte möglicherweise für das geld, welches er jetzt verschleudert, wieder aufkommen.

Im Trennungsjahr müssen die Partner getrennt haushalten und wirtschaften. Demzufolge müßte der Vermögensstatus beim Einreichen der Scheidung gelten. D.h. letztendlich gibt er das Geld seiner Vermögenshälfte aus. Gibt er mehr Geld aus, als ihm zusteht, schuldet er dies seiner Frau.

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leider ist dem so wird angerechnet....was ne sauerrei ist

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Da ist schon was dran. Wenn ich mich recht erinnere, wird der Zugewinn aus dem vorhandenen Vermögen errechnet.

Nachehelicher Unterhalt bei Schwangerschaft?

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Mein Vater hat im September 2010 für meine Stiefmutter einen Nießbrauch für eine Immobilie bestellt. Der Nießbrauch beginnt ab dem Tode meines Vaters. Rechtlich handelt es sich um eine ehebedingte Zuwendung bzw. Schenkung. Ein Grund für diese Vereinbarung wurde nicht angegeben. Im Januar 2013 hat mein Vater nun die Scheidung eingereicht. Das Trennungsjahr ist im Dezember 2012 abgelaufen. Zur Löschung des Nießbrauchs ist die Einwilligung des Berechtigten erforderlich. Meine Frage lautet nun, mit welchen Argumenten dieser Nießbrauch rückgängig gemacht werden kann. Es geht mir um Erfahrungen, welche die Nutzer von Gute Frage gemacht haben; aber auch gerne um eine rechtliche Bewertung. Selbstverständlich werde ich später auch meinen Anwalt einschalten. Aber auch für das Anwaltsgespräch kann Information nie schaden. Ich danke im Voraus

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