Ist es ok den Fahrlehrer zu wechseln?

7 Antworten

Bei uns in der Fahrschule wurde das immer so geregelt, dass man wenn mal wollte bei jedem Fahrlehrer mal eine Fahrstunde nehmen konnte und dann sollte man sich entscheiden.

Das Verhalten von deinem Fahrlehrer kommt mir unprofessionell vor und es sollte kein Problem darstellen wenn du den Fahrlehrer wechselst. Er sollte dir ja eigentlich die nötige Sicherheit vermitteln und dich abholen wo du stehst. Klar braucht man mal einen kleinen Schubs aber das war zu viel und das kommt ja in deiner Beschreibung ganz klar raus!

Solange Du nicht selbst perfekt Autofahren kannst, "fährt" der Fahrlehrer das Auto.

Du bist eine Art von Roboter, den man anlernt ... wenn Du nicht exact das machst, was du machen musst, muss der Fahrlehrer dafür sorgen, dass Du genau das tust was Du tun musst. 

Meine Fahrlehrerin hat mich vor dem Hauptbahnhof in Freiburg im Breisgau abgeholt (ich hatte noch nie ein Auto gesteuert)... dann musste ich den Spiegel, das Lenkrad und den Sitz so einstellen, wie das notwendig ist und dann dann hat sie mir noch gesagt, was ich machen muss um loszufahren und dann ging es los ... ich musste sofort auf 50km/h beschleunigen und diese Geschwindigkeit solange einhalten, wie es die Situation erlaubt hat. Wenn ich auch nur den geringsten Fehler begangen habe, hat sie eingegriffen. Das ging dann 45 Minuten lang so. Dann war die Stunde fertig. Am nächsten Tag genau das Gleiche.

Meine Fahrlehrerin hat dabei,  das Radio nicht  aufgedreht, oder telefoniert ... sie hat nur ständig "gemeckert" wenn ich wieder einmal einen Fehler auch nur versucht habe zu begehen ....  als sie dann in der 4ten (!) Fahrstunde (in der sie dann, vergeblich, versucht hat mich abzulenken)  gemerkt hat, dass ich keinen Fehler mehr mache, hat sie mich zur Prüfung angemeldet, die ich dann auf Anhieb bestanden habe.

Seither bin ich extrem wütend, wenn ich da irgend so einen Fahrlehrer sehe, der seinen Fahrschüler mit 25 km/h im Stadtverkehr so üben lässt, dass er den Verkehr behindert.

Die Fahrschule will sicherlich keine schlechte Werbung. Sprich mit der Fahrschule und bitte um einen anderen Lehrer, wenn es diesen gibt. Das sollte kein Problem sein. Und auch bitte sagen, was da bei der Stunde abgelaufen ist. Du bezahlst und er soll dir zu 100% zu Diensten sein. Und eine volle Aufmerksamkeit muss dir gewiss sein

Wie kann ich am besten meinen Fahrlehrer wechseln?

Hallo gemeinsam,

ich hatte heute wieder eine Fahrstunde, die für mich die Qual war. Der Fahrlehrer ist in meinen Augen unsympatisch. Ich komme irgendwie nicht klar mit ihm, weil er eine komische Art hat. Meine Fahrschule hat etwa 5 Fahrlehrer, weil sich die Fahrschulen in meiner Stadt zusammengeschlossen haben. Während seinem Urlaub bin ich freiwillig mit einem anderen Fahrlehrer gefahren, der mir sehr sympathisch war! Er hat mir immer versucht etwas zu erklären, wenn ich eine Frage hatte. Sonst hat er auch verschiedene Verkehrssituationen erklärt. Er war auch nicht so am meckern, wie der andere.

Nun habe ich mir überlegt zu dem anderen Fahrlehrer zu wechseln, aber ich weiß nicht, wie ich es am besten machen soll, um ihn jetzt nicht irgendwie verlegen oder so in der Art zu machen. Es kommt ja wirklich schlecht rüber, wenn ich zu ihm sage, dass ich den Fahrlehrer wechsel, weil er mir unsympatisch ist.

Ich habe am Freitag wieder eine Fahrstunde.

Vielen Dank im Voraus für eure Ratschläge & Tipps! ;-)

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Warum fahre ich manchmal gut Auto und manchmal total schlecht?

Hallo. Warum kann ich in meiner Fahrstunde (Autoführerschein) in manchen Stunden so gut fahren, das mein Fahrlehrer nicht eingreifen muss (also bremsen oder Kupplung) und in der anderen Fahrstunde fahre ich so "schlecht" das ich mehrmals das Auto abwürge oder er mehrmals wegen anderen Sachen eingreifen muss. Und wenn ich dann selber merke das ich schlecht fahre setzte ich mich selber Unterdruck nur davon wird es noch schlimmer. Also wovon kommt es das ich mal so - mal so fahre ?

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Psychologen wechseln?

Guten Tag liebe Community, also folgendes: Bei der ersten Sitzung begann das ganze Drama eigentlich schon. Es ging los das ich mich nicht ganz öffnen konnte was doch am Anfang irgendwie verständlich ist, oder? Ich war bei der ersten Sitzung sehr mitgenommen & fertig & vermied deswegen auch erstmal Augenkontakt. Ich wollte nicht unbedingt zum Psychologen, auch wenn ich es nötig hatte. Deswegen war ich auch erstmal abeschreckt aber erzählte trotzdem so gut es ging. Gleich hieß es: Es bringt nichts mit mir & ich soll doch wechseln. Das wiederholte sich eigentlich in jeder Sitzung auch wenn ich zwei mal mit ihr gut zurecht kam. Dann hieß es, ich verhalte mich bockig weil ich nicht reagierte wie sie es von mir ewarte. Jedoch soll ich meine Gefühle ihr gegenüber zeigen. Ich hatte ihr schon einmal gesagt, dass ich es nicht in Ordnung finde, wenn sie mich als bockig bezeichnet, wofür sie Verständnis hatte. Aber trotzdem folgte das jetzt schon des Öfteren. Wenn es um meine Meinung geht, redet sie sie mir immer auch. Zumindest versucht sie es. Ich soll mich entschuldigen wenn ich gewisse Dinge nicht so meine. Gestern war dann der Höhepunkt erreicht. Meine Ma sollte gestern mitkommen, damit wir über meine Vergangenheit sprechen (Geburt, Verlauf der Schwangerschaft, etc.). Mir war schon öfter die Unorganisation aufgefallen. Denn das wir darüber redeten, wie sie es gesagt hatte- dazu kam es nicht. Ich solle nochmal richtig hinfallen, sagte sie mir. Das Leben ist nun mal hart & anstrengend, erzählte sie mir. Ich weiß nicht. Ich mein, ich fühle mich nun sowieso oftmals nicht sehr gut aber versuche das Beste daraus zu machen & nun wird mir auch noch eingetrichtert, das Leben ist schlecht. Ich bin irgendwie trotzdem total verletzt. Es ist die Umgangsweise, die mich stört. Nun habe ich starke Zukunftsangst. Sie sagte mir auch gestern wieder, sie könnte nicht mit mir zusammen arbeiten. Am Ende hieß es dann, ich solle selbst entscheiden. Das fand ich auch etwas seltsam, da sie ja nun schon gesagt hatte, sie kann mit mir nicht arbeiten. Ich finde es in Ordnung ihre Meinung zu hören was Dinge in meinem Leben betrifft aber ich kann mich auch nicht immer von meiner eigenen Meinung abbringen lassen. Erst hieß es, ich soll Dinge tun, die mir Spaß machen. Jetzt heißt es, ich kann nicht immer nur Dinge tun, die mir Spaß machen (ich bin drei Monate krank geschrieben). Ich bin jetzt einfach total irritiert & durcheinander. Ständig widerspricht sie sich. Ich kann das nicht mehr. Es hilft mir auch einfach nicht. Ich bin gewillt mit jemandem zusammen zu arbeiten aber Vertrauen baut sich nicht innerhalb 5 Stunden auf. Ich möchte eigentlich gern Eure Meinung dazu wissen. Es war bestimmt nicht ganz einfach zu verstehen aber vielleicht gab es einige unter Euch, denen ich meine Geschichte etwas näher bringen konnte. Lieben Gruß, Anni

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Fahrlehrer innerhalb der Fahrschule wechseln?

Hallo,
ich mache momentan meinen Führerschein. Ich habe schon alle meine Theoriestunden, muss nur noch meine Prüfung machen. Bis jetzt hatte ich 8übungsfahrten(8x45min).
Mein Problem ist das ich mit meinem Fahrlehrer überhaupt nicht zurecht komme. Er ist mir zu grob,unhöfflich und...
Ich komme einfach nicht mit seiner art zurecht. Eigentlich wollte ich von von anfang an einen anderen Fahrlehrer(einen mit dem auch mein Bruder und meine Schwester Fahrstunden hatten.)
Als ich meinen jetzigen Fahrlehrer wegen Fahrstunden gefragt hatte, war er auch nett, doch direkt nach der ersten Fahrstunde mochte ich ihn nicht mehr. Weil er mich angeschnauzt hat, von wegen ich wäre zu ruppig mit der Kupplung( klar bin ich da nicht so gut bei der ersten Fahrstunde, obwohl ich vorher einmal auf dem Verkehrübungsplatz war). Aber ist richtig laut geworden und meinte ich wäre katastrophal mit der Kupplung.
Seid diesem vorfall mag ich ihn nicht mehr. Jetzt ist meine Frage wie kann ich den Fahrlehrer wechseln ohne das ich mit meinem jetzigen Fahrlehrer persönlich deswegen reden muss.(bin sehr schüchtern wegen solchen sachen, kann leuten nicht so gut meine ehrliche meinung sagen.)
Was mache ich jetzt?
Bitte um hilfreiche antworten.
Sorry für diesen langen Text
Danke!!
MfG
Bg

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3.Fahrstunde total verzweifelt. Hilfe?

Hi leute

Ich hatte heute meine dritte Fahrstunde und bin am verzweifeln.

Die erste lief total gut (also dafür das es das erste mal war das ich auto gefahren bin ) und ich war super glücklich und zufrieden damit. Dann in der zweiten lief es mega schlecht ich bin immer zu weit rechts oder links gefahren, der Fahrlehrer hat mir voll oft ins Lenkrad gegriffen, bin fast frontal in einen LKW reingefahren. Ich hab voll Angst wenn Autos entgegen kommen. Fahre immer zu langsam ( fühle mich wenn es schneller wird total unwohl) und bekomme total Panik ) auch wenn ich schalte und blinke komme ich oft bisschen von der Fahrbahn ab.

Heute lief es wieder so schlecht. Der Fahrlehrer hat mir nicht mehr zu allem einen Hinweis gegeben und mich mehr selbst machen lassen Das hat mich total verunsichert. Sollte auch anscheinend eigenständig schalten( gesagt hat er nichts ) und ich wusste irgendwie schon wann ich schalten muss hatte aber Angst es falsch zu machen und hab mich dann nicht getraut. Am Ende hat der Fahrlehrer noch gemeint er würde zu wenig Wille sehen. Dabei gebe ich mir total Mühe. Es klappt halt einfach nicht.

Auch wird der Fahrlehrer von Stunde zu Stunde immer ungeduldiger und unfreundlicher zu mir. Das verunsichert mich total und ich fange an total an mir zu zweifeln.

Was würdet ihr mir raten was soll ich tun ??

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Bin ich unfähig Auto zu fahren?

Hallo, ich habe vor 3 Monaten Theorie geschrieben und es hat ewig gedauert bis ich einen Praxistermin bekam. Die ersten drei hatte ich vor 3 Wochen die nächsten hatte ich gestern, heute und morgen habe ich noch eine. Das ist ein ziemlich langer Abstand, finde ich... Jetzt zu den Fahrstunden: Ich habe ein bisschen Angst, schon wenn ich mich in dieses Auto setze. Es ist nicht mega schlimm, aber ich stehe irgenwie unter Druck. Während der Fahrt ist es mir schon öfter passiert, dass ich den gleichen Fehler mehr als dreimal mache... damit kommt mein Lehrer nicht klar. Er fragt dann immer sowas wie: "Du weißt schon das man keine Menschen umbringen darf?" und ähnliches. Heute hat er sogar gesagt, dass er jetzt einen Psychologen anruft. (Hat er nicht gemacht, er hat nur kurz angehalten, um einen Termin für eine Schülerin auszumachen). Oder auch, dass er das Gefühl hat mir die Welt erklären zu müssen, da ich anscheinend gar nichts checke. Das Highlight kam heute, nach der Fahrstunde. Da meinte der Fahrlehrer tatsächlich, ich sei einfach noch nicht reif genug und auf dem Stand einer 5-jährigen. Das hat mich schon schockiert. (Ich bin kein bisschen kindisch, eigentlich finden mich die meisten eher still und vernünftig). Ich hab zu dem das Problem, dass ich in den Theoriefragen, das allermeiste mit RICHTIG beantworten könnte, doch sobald es in den echten Straßenverkeht geht, bin ich total aufgeschmissen und verwechsele sogar links mit rechts und so. Meinen Fahrlehrer macht das Wahnsinnig. Er schreit mich zwar nicht an oder beschimpft mich derb... doch ich merke, er hält mich für nicht ganz voll im Kopf. Ich überlege ob ich die Fahrschule wechseln soll oder tatsächlich zu blöd fürs Autofahren bin. Was meint ihr?

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