Ist es offensichtlich, daß die Handlungen der Menschen vom Willen und der Wille von der Hoffnung oder Furcht ausgehen?

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4 Antworten

Es ist verständlich, dass immer wieder einfache Antworten auf komplexe Zusammenhänge gesucht werden. Schon allein die Begriffe sind mehr als abgegriffen, erst recht seit Schopenhauer den WILLEN als Urgrund alles Seienden postuliert hat, und sich seitdem die Gelehrten streiten, was er tatsächlich mit WILLE gemeint haben könnte. Der ganze Behaviorismus beschäftigt sich damit und sucht eigene Antworten dazu. Auch die Triebfeder der Hoffnung ist in der Philosphie vielfach thematisiert, zuletzt von Ernst Bloch (Das Prinzip Hoffnung) und alle damit verbundenen Auseinandersetzungen. Zum Thema Angst und Furcht hat schon Epikur geschrieben (300 v.Chr) und das reicht über Freud bis in die unterschiedlichsten Theorien der Psychologie. Die Diskussionen zu den jeweiligen Themen füllen für sich bereits ganze Bücherwände. Daran gemessen ist Deine Erwartung extrem, mit 15 Zeilen eine Komplettantwort zu erhalten.

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Nein - ganz zu schweigen davon, dass ich diese Aussage für zweifelhaft halte - offensichtlich ist sie auf jeden Fall nicht.

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Ne, man muss erst das Buch und das T-Shirt kaufen.

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Wenn es offensichtlich wäre, müsstest du nicht fragen.

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