Ist es normal, wenn sich der Arbeitgeber an den Kosten für die private- nicht aber für die gesetzliche Krankenversicherung beteiligt?

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5 Antworten

Der Arbeitgeber hat nur Kosten der Krankenversicherung seines Versicherungsnehmers (grundsätzlich hälftig) zu tragen. Dass in der gesetzlichen Krankenversicherung eine Familienversicherung enthalten ist, ist für den Arbeitnehmer bzw seine mitversicherten Angehörigen praktisch, begründet aber keine weitergehenden Ansprüche gegen den Arbeitgeber, die nicht auch bei der GKV bestünden.

In deinem Fall fällt nunmehr offenbar auch die fiktive Möglichkeit der Familienversicherung nach GKV weg, sodass die Gleichstellung mit einem GKV-Versicherten nunmehr dazu führt, dass auch die PKV-Kosten nicht erstattet werden.

Machen einige öffentliche Arbeitgeber/Dienstherren so, teilweise auch Arbeitgeber, welche ihre Arbeitnehmer mit Beamten wirtschaftlich gleichstellen wollen.

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ja, das ist ok von deinem Arbeitgeber.

Wärest du pflichtversichert, wäre deine Tochter mit dir familienversichert. Diese Möglichkeit bietet die private Versicherung aber nicht. Wenn sie sich zum Studium dann für eine Pflichtversicherung entscheidet, ist dein Arbeitgeber raus aus der Verantwortung.

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Sie ist volljährig und nun selbst versichert. Mit deinem Arbeitgeber hat sie nichts mehr zu tun. Der Arbeitgeber zahlt Anteile DEINER Krankenversicherung. Deckt diese (wie im Fall einer privaten) auch volljährige Kinder ab, dann hast du Glück. Sobald die Tochter aber eigenständig und auch selbst versichert ist, hat sie mit deinem Arbeitgeber nichts mehr zu tun und somit auch keinen Anspruch.

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Meine Tochter musste ich ebenfalls privat versichern

Woher dieser Irrglaube kommt ist mir rätselhaft.

Die Entscheidung der Kasse ist korrekt.

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Ich denke mal , Deine Tochter war bist jetzt bei Dir mitversichert. Jetzt hat sie sich ja bei der AOK(oder wo auch immer) Selbstversichert und das zahlt Dein Arbeitgeber nicht mehr.

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