Ist es normal sich über solche Sachen Gedanken zu machen?

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14 Antworten

da hilft nur erkenntnis
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---der sinn des lebens liegt im lernen an dem, was dir die erde und der kosmos geben kann.
wenn der mensch seinen physischen körper abgelegt hat (tod), geht er in seine geistige heimat wieder zurück, um dort dasjenige, mit dem er auf der erde bekanntgemacht wurde, zu verarbeiten. gibt es wieder neues für ihn zu lernen, wird er auf der erde wiedergeboren. der mensch ist auf der erde, um folgendes zu lernen, oder sich weiter zu vervollkommnen in:
---liebe
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---freiheit
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---mitgefühl mit allen irdischen wesenheiten
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---gedächtnisschulung
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---moralschulung
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---ethikschulung
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---durchhaltevermögen trainieren
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--kennenlernen des schönen, guten und wahren und deren gegenteile
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---erkennen naturgegebener rhythmen und deren kraft auf den menschen
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---erkennen kosmischer rhythmen und deren kraft auf den menschen
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---erfinden von eigenen rhythmen, um sich von der natur und dem kosmos zu emanzipieren
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---hake doch mal ab, was du schon alles erreicht hast.
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ich habe mich mit diesem text schon oft wiederholt, aber es tauchen immer wieder neue frager auf. und auch die haben ein anrecht auf eine gute antwort.

Philosophen schaffen es schon seit ca 3000 Jahren sich den Kopf darüber zu zerbrechen und sie tun es immer noch. Ja, es ist frustrierend, weil es darauf nie eine endgültige Antwort geben wird. Nur verschiedene Meinungen die gut oder schlecht argumentiert sind. 
Ich mag Personen, die sich über solche Fragen Gedanken machen.

Die Antworten auf viele Fragen des Lebens zu finden, treibt eigentlich jeden dazu, sich darüber Gedanken zu machen. Und das schon seit Menschengedenken. Ich empfehle Dir, Dich mit Kunst und Literatur zu beschäftigen. Viele berühmte Künstler haben sich damit beschäftigt. Selbst in der Musik findest du Antworten, auch wenn sie dann nicht in Worte gekleidet sind. 

Die meisten Menschen machen sich irgendwann mal im Leben Gedanken über den Sinn des Lebens, das Universum, die Unendlichkeit. Manche suchen ewig, manche werden von den alltäglichen Sorgen abgelenkt, sie haben dann keine Zeit dafür. 

Gehe mit offenen Augen durch die Welt, Du findest Antworten in einer kleinen Blume, in einer wunderschönen Landschaft, in einem Salzsee, dessen Horizont Du nicht siehst,  im allerersten Lächeln Deines Kindes, was irgendwann geboren wird. Gehe in die Berge und höre auf die ungewohnte Stille. Versinke in Deiner Lieblingsmusik. Und selbst wenn Du das Geschirr spülst, kannst Du Zufriedenheit darin finden. Und diese Zufriedenheit und die Momente des Glücks werden Dir helfen, Antworten zu finden. 

Allerdings: es gibt keine einzige Antwort.

Meine Empfehlung für Dich:

"Siddharte" von Hermann Hesse

"Gora" von R. Tagore 

"Kein Wasser kein Mond" von Osho

Werke von Stephen Hawking

Gedichte

viele Künstler haben sich mit diesen Fragen beschäftigt.


Mir geht es genau so. Ich mache mir auch ziemlich viele Gedanken darüber. Und ich glaube dass es zum Teil in unserer Natur liegt, vieles zu hinterfragen :)

Willkommen im Club der Dichter und Denker. Ich kann dir nen ganzen College Block mit 'Sinn des Lebens Phrasen' geben aber die wirklich wichtigen Fragen, so glaube ich, werden wir nie beantworten können. Da die Antwort auf solche Fragen sicher wieder neue Fragen aufwirft... Das ist eben nen endloser Loop. Schöner ist es diesen Loop zu verlassen und sich darauf zu konzentrieren was dich noch glücklich machen könnte. Denn irgendwann werden wir alle in schwarzen Limousinen fahren und was das kommt naja... Die frage lassen wir mal sein ;)

Wir sind Kinder Gottes. Gott schuf den/die Menschen nach seinem Ebenbild und hauchte ihnen seinen Odem (Geist, Verstand und Gedächtnis) ein, damit haben alle Menschen einen Pixel Gottes Gen.

Nun kannst du dich in vielen Leben von der asketischen bis zur Verschwendung >beweisen<  (ein Leben reicht da zu nicht) um aus deneinem Gottes Gen tausend zu machen, um GOTT gleich zu werden, es warten 100 Trilliarden Planeten im Universum auf einen Gott.

"Ist es normal" - Lies mal die Bibel, den Koran und andere Religionslehrbücher. Die handeln doch gerade davon. Es ist absolut normal und die Religionen versuchen ja, diese Fragen zu beantworten

Ich hab mich damit abgefunden dass es keinen tieferen Sinn hinter unserer Existenz und der Existenz im allgemeinen gibt und ich muss sagen, das ist echt befreiend.

Ich denke auch viel über Dinge nach, auf die niemand eine Antwort kennt. Bin zuletzt wegen meinem Studium auf Paul Watzlawick (radikaler Konstruktivismus) und Judith Butler hängen geblieben (Geschlechtssoziologie). Wie ich genau damit umgehe weiß ich nicht genau. Ich hatte schon überlegt ein Buch zu verfassen, kann meine Fragen aber auch nicht richtig formulieren oder beantworten. Kenne in meinem Freundeskreis leider auch niemanden, der sich solche Fragen stellt wie ich. 

DerJokar 27.04.2016, 17:10

So geht es mir auch! Und aus eigener Kraft ein Buch zu schreiben wäre mir viel zu langweilig... Da machts schon mehr Spaß soetwas in einem fairen freundschaftlichen Verhältnis zu erstellen.

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Ich denke sehr viel über das Universum und das Meer nach. Die Beiden haben mich seit ich denken kann fasziniert. Ich suche mir immer wieder neue Fakten aus Büchern und finde es total spannend diese zu wiederlegen und Theorien aufzustellen :)

Ja, beschäftige mich gerade mit der Quantenphysik und das es laut dieser einen objektiven Zufall geben soll. Auch interessiert mich das Thema Nahtoderfahrungen und ob es ein Leben danach gibt.

Ich denke auch darüber nach und der Islam gibt mir Antworten

wer sagt schon, was normal ist? Außerdem schadet es ja nicht :)

wenn ich dir ein Buch empfehlen darf, dass nicht all zu dick, gut lessbar ist und mit einigen dieser Fragen beschäfigt, dann wäre das:

"Wer bin ich und wenn ja wie viele?"
Eine faszinierende Reise in
die Welt der Philosophie von Richard David Precht

->„Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie
verlernen sollte.“ (Richard David Precht)

LG

Wenn du wirklich eine Antwort auf den Sinn des Lebens willst, schau auf jw.org nach ;)

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