Ist es normal, dass man als 15 jähriger "Angst" vor dem eigenen Tod hat?

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14 Antworten

es ist immer schwer einen geliebten menschen zu verlieren und wenn einem das schon passiert ist, dann hat man natürlich angst davor, dass das nocheinmal passiert... also unnormal ist es auf keinen fall! du musst nur schauen, dass du dich nicht deswegen fertig machst was wann passieren könnte... lebe den augenblick und mach dich nicht verrückt, dann kannst du dein leben genießen. und mach so viel wie möglich mit den menschen die du liebst und nutze die zeit, dann kannst du später nichts bereuen :) hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen

Madian2 03.08.2012, 00:21

Du konntest mir wie viele andere weiterhelfen! Ich denke auch man sollte jeden Tag so leben als wäre es der letzte, denn so kann man (viell.) ein glückliches Leben führen...

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Daphny 03.08.2012, 00:31
@Madian2

das ist die richtige einstellung :) mach so viel schönes wie nur möglich mit deinen freunden und deiner familie :) ich wünsch dir viel spaß dabei :)

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Ich glaube, dass jeder Mensch solche Phasen durchläuft, in denen man verstärkt an das Thema "Tod" denkt. Es könnte helfen, offen darüber zu reden. Vielleicht sogar mit denen, an deren Tod man schonmal gedacht hatte oder deren möglicher Tod einem schonmal durch den Kopf gegangen ist. Es kommt natürlich darauf an, wie die Person selbst damit umgehen kann und umgeht. Wenn man über solche Themen redet, verlieren sie oft ihre "Unantastbarkeit" und das Erschreckende (bei diesem Thema wahrscheinlich nur etwas, aber immerhin).

Aber mach dir keine Sorgen, jeder kennt diese Gedanken!

Madian2 03.08.2012, 00:23

Ich werde mal mit einer näheren Person über das Thema reden, danke für den Vorschlag!

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Mit jedem Augenblick den man lebt... stirbt man auch... das heisst, dass das Leben, was man schon hinter sich hat... abgelebt, also tot is. Der Tod hat, ebenso wie das Leben, verschiedene Facetten. Wenn man sich den Tod zum Freund macht... ihn respektiert als einen Teil vom Leben, dann braucht man keine Angst mehr davor zu haben. So leicht, wie es hier vielleicht von mir geschrieben steht, is es nicht, weil der schönste Tod wahrscheinlich das schwierigste Sterben is. Damit meine ich: das würdevolle altern im respektvollem Umgang mit dem Leben, ohne etwas bekämpfen zu wollen, das natürlich is. Ich wünsche dir weniger Angst vor dem Tod, weil du dann dein kostbares Leben mit dir Fairbundenen leichteren Herzens geniessen kannst. Viel Glück.

Madian2 03.08.2012, 11:44

Danke!

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Guck dir den Film Fightclub an. Jede Person, die du liebst und die dir wichtig ist, wird eines Tages sterben, so auch du... Auch wenn das hart klingt, ist das normal und auch gut so: Die Natur hat vorgesehen, dass das Leben eines jeden Lebewesen ein Ende hat. Wäre das nicht so, dann würden wir den ungeborenen 'lebewesen der Zukunft' die Chance auf ein eigenes Leben wegnehmen, da banal betrachtet der Platz und die Ressoursen dafür nicht ausreichen würden, wenn das Leben der alten Generationen kein Ende hätte. Es gibt keinen Grund Angst vor dem Tod zu haben, denn wenn du tot bist, dann hast nicht mehr die Möglichkeit deswegen traurig oder sonst irgendetwas zu sein, außer du bist nicht tot( lebst 'woanderes' weiter) --> dann gäbe es wiederum keinen Grund über den Tod traurig zu sein. Mfg

Madian2 03.08.2012, 00:19

Das stimmt auch wieder, dass die jüngeren Generationen dann keinen Platz mehr hätten. Und wie du schon sagtest, der tot ist am schlimmsten für die weiterlebenden.

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alo ich bin auch 15 und denke auch ziemlich oft über tod und so nach. aber ich denke bei dir ist es so weil du keinen tod miterlebt hast? oma/opa oder so? dann kann es sein.. bei mir ist es nicht so weil meine tante letztens erst gestorben ist und ich selber fast.. mir macht das thema nichts aus aber ich glaube das ist normal wenn man davor angst hat..

Madian2 03.08.2012, 00:15

Im Februar ist meine Uroma gestorben, da ich aber nicht sooft mit ihr zusammen war, glaube ich nicht, dass es deswegen ist...

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Ja das ist normal, bei Jugendlichen. Lenk dich ab! Mach etwas mit deinen Freunden. Und wenn es ganz schlimm wird geh mal zum Arzt, der wird dir dann helfen.

Madian2 03.08.2012, 00:23

Danke!

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ja es ist normal, ich bin uch 15 und es geht mir genauso..dagegen kannst du so gut wie gar nichts tun. ausser irgendwie ablenken lassen.

Der Tod gehört unweigerlich zu unser aller Leben dazu.

Über ihn nachzudenken und Angst zu haben vor der Ungewissheit "was passiert nach dem Tod" ist ganz normal, ebenso die Angst einen geliebten Menschen zu verlieren, doch auch das gehört zu unserem Leben dazu.

Wichtig ist, dass du diesen Gedanken einen Raum gibst der begrenzt ist.

Du bist jung und lebst, jetzt.

Lass nicht zu, dass du dein Leben aus den Augen verlierst vor lauter Angst und Sorge.

Mach was, geh raus, atme tief ein und spür, dass du da bist, wenn du nicht aus den Gedanken raus kannst.

Vielleicht kann es dir auf Dauer auch helfen mal in ein Hospiz zu gehen, das ist ein Ort an dem sich totkranke Menschen auf den Tod vorbereiten und vom Leben verabschieden können.

Klingt zunächst bestimmt wie eine furchtbare Idee, aber es kann einem die Angst nehmen.

Ich wünsche dir alles Gute!

Madian2 03.08.2012, 00:18

Ich werde deinen Rat zu Herzen nehmen! Vielleicht auch mal an alle, die bis jetzt eine Antwort abgegeben haben: Ich denke nicht oft daran, viell. 1mal in 2 Monaten, aber wie gesagt wenn dann heftig...

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der Preis des Lebens ist der Tod, so ist es eben, sprich ,mal mit einem Arzt über Deine Ängste

Einfach nicht mehr drüber denken und ablenken lassen und spielst du spiele die was mit Gewalt zu tun haben

Madian2 03.08.2012, 00:14

Nein, ich spiele keine Spiele mit Gewalt ^^

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Ich hatte schon immer mehr Angst vor dem Tod meiner Lieben, als vorm eigenen. Auch normal?!

Ja, ist doch nicht abwegig, sich des eigenem Endes bewusst zu werden...

Madian2 03.08.2012, 00:25

Das quälende ist ja nur, dass man nicht weiß wann es passiert!

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Ja,in der Pubertät hat man solche Gedanken.L.G.

Madian2 03.08.2012, 00:20

Danke für die Antwort!

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Ich bin 12... habe das auch aber nicht nur das Thema... ich wir beiden sind da nicht die einzigen

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