Ist es normal, dass ich meiner Mutter den Tod wünsche? ( bitte alles durchlesen :( )

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19 Antworten

Nicht alle Deine Unzulänglichkeiten kannst Du auf Deine Mutter abschieben. Du bist jetzt für Dich selbst verantwortlich. Helfen kannst Du ihr nicht, sicherlich sind Deine Gedanken auch völlig normal. Aber diesen Hass solltest Du ablegen. Er bringt Dich auch nicht ein kleines bischen weiter. Geh erstmal in die Tagesklinik. Danach evtl. Besuch einer Fachschule, weiter weg. Da bekommst Du Zuschüsse und bist erstmal von ihr weg.

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Hass kann dann die Folge sein, wenn man sich von einer person nicht geliebt oder gar unterdrückt fühlt.

Hass tut zwar keinem auf Dauer gut, aber dieses Gefühl hat in gewisser Weise seine Berdchtigung, es zu tabuisieren bzw. zu verbieten- ist denke ich eher ein Fehler, denn die Dinge, die einen solchen Hass ausgelöst haben können- die sind ja dann vermutlich imer noch da.

Du beschreibst trotz deiner begativen Gefühle deine Mutter auch so, als ob sie dir vielleicht leid täte(?). Sie scheint selbst mehr Opgfer als Täter zu sein, wenn sie ihr Leben ohne Sinn sehen würde und sehr ungesund lebt...

Sie hat vielleicht viel bei dir in der Erziehung verehrt gemacht und dir damit vielleicht ein größeres leid angetan. Das kann man leider nicht ungeschehen machen, aber du kanst in der jetzigen Sutuation daraus versichen das Beste zu machen. Das, auf das du so lange verzichten musstest, hole es nach. Ohne Tortschußpanik, ohne Stress und am besten ohne zu oft nach hinten zu schauen.

Versuche dein Leben zu leben, das leben, das du leben möchtest. Das ist nicht einfach, wenn man in der Kindheit und Jugend ständig gesagt bekam, was man tun soll, aber wenn du dich da auch heute noch sher einggeengt fühlen solltest, dann kannst du da auch mit einer Therapiedich für deine Freiheit einsetzten.

Gegen den Hass hilft erst einmal auch Sport (für0s erste). Dann sag dir, was du möchtst, was du brauchst und was du dafür tun kannst und tun willst.

Wer sich selber annehman kann und mit sich und seinem Leben in ein ganz gutes Gleichgewicht kommt, der muss nicht mehr hassen. Du brauchst dich also nicht für deinen Hass zu schämen, aber es wäre sicher besser, wenn du merken würdest, dass dir der Hass auf Dauer nicht hilft, deine Pronleme zu lösen. Er zeigt dir an, dass dir was fehlt und das kannst du als einen für dich wichtogen Hinweis nehmen. Den Mangel zu beseitigen, könnte dir vermutlich helfen, den Hass zu überwinden, vielleicht aucgh dein verhältnis zu deiner Mutter zu bessern

Vermutlich leidet deine Mutter auch an Mängeln und weiß da vielleicht wenig gegen zu machen. Das könnte dann so eine Art Hilflosigkeit erklären, die Menschen leider bisweilen zu einem Verhalten anleitet, das anderen Menschen nicht gut tut.

So kann Hass entstehen, der im dummen Fall dann den betroffenen Menscchen auch zu einem destruktiven Handeln anleitet - im ernsteren Fall kann das zu einer Ausweitung von Hass und gewalt führen.

Das ist alles sinnlos- sinnvoll dagegen kommt es, sich eine gute Zukunft aufzubauen, die dann erst einmal ein besseres Leben ermöglicht und helfen kann, sich mit der Vergangenheit und vielleicht auch mit den Menschen auszusöhnen, die in dieser Vergangenheit nicht so eine gute Rolle gespielt haben.

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Hey du das tut mir echt leid für dich ! Und wenn du dich von deiner Mutter einfach abseilst und in eine WG ziehst? Das ist natürlich s***** was deine Mutter mit dir gemacht hat :O Ich denke es ist nicht schlimm wenn du so denkst dann stirb sie wenigstens schnell und merkt es nicht anstatt solange mit einer Krankheit mit um zu gehen aber das sie dann noch alles macht um ohr leben schwer zu machen :/ Naja ich würde dir empfehlen mit freunden viel zu untérnehmen, wenn du eine Freundin hast kann sie dir die liebe und gebvorgen heit geben die du nicht erlebt hast:/ wenns dann nicht klappt daann mach doch noch mal eine Therapie viel glück :D

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Ob Deine Mutter lebt oder tot ist ändert Nichts daran wie Du mit dem Gestern, dem Heute und dem Morgen VON DIR umgehst.

Ich habe eine vergleichbare Mutter gehabt. Sie hat Lügen über mich in die Welt gesetzt die ich gar nicht alle wissen will.

Ich stand vor 40 Jahren vor der Frage, wie ich mit meiner Mutter umgehen soll. Damals lebte sie noch. Zum wiederholten Mal wurde ich von Lehrkräften aufgefordert zuzulassen dass das Jugendamt eingeschaltet wird, ich aus dieser Situation heraus komme. Das habe ich abgelehnt.

Meiner Mutter habe icr damals ins Gesicht gesagt, auch wenn sie mir alle Knochen bricht werde ich nicht aufhören sie zu lieben. Darauf hat sie mir einen Beruf ausgesucht der mich aus dem Haus führte, mir Hausverbot erteilt und verbreitet, ich wolle sie umbringen. Auf ihrer Beerdigung 1978 verbat sich dann meine Verwandtschaft jeden weiteren Kontakt mit mir. Einer meiner Brüder nun schrieb mir letztes Jahr, er müsse seine Familie vor mir schützen. Vielleicht vor der schlichten Tatsache, dass ich gewungen wurde mich von ihm schwängern zu lassen.

Liebe schenkt dem Liebenden Kraft. Hass nimmt dem Hassenden Kraft. Ich bin viel zu egoistisch um mir noch Kraft nehmen zu lassen von Menschen welche mich zerstören wollen. So einfach sehe ich das. Und mir scheint, das ist bei Dir der Punkt bei aller verständlichen Aggression: Die Entscheidung, von wo aus Du das Geschehene betrachten willst.

Dein Hass räumt Deiner Mutter unangemessen viel Macht über Dich ein. Macht, welche am Leben hindert.

Irgendwann auf meinem Weg habe ich gelernt, dass Fachmenschen nachweisen, nur die Stärksten in einer Familie werden so stark angegriffen, fertig gemacht. Wenn ich aber so stark bin, dann darf ich meine Stärke auch für mich nutzen. Dazu bin ich berechtigt. Und auch verpflichtet. Zumindest mir selbst gegenüber.

Du hast das Recht, jeden Kontakt zu Deiner Mutter zu unterbinden. Ganz einfach. Dann kommt es nicht mehr zu neuen Verletzungen, Du hast Zeit die alten Verletzungen ausheilen zu lassen. Immerhin bist Du erwachsen. Du bist also berechtigt Dich von ihr abzunabeln.

All das scheint keine Antwort auf Deine Frage zu sein. Es könnte aber ein Hinweis auf den Weg raus aus all diesem Dreck der auf Dich geworfen wird sein. Deine Mutter wird eh voraussehbar vor Dir sterben. Ob Du es ihr wünschst oder nicht. Also versuche lieber das Schöne um Dich herum wahrnehmen zu lernen. Ich lese aus Deiner Schilderung, dass Dich da Energie erstickt. Vielleicht magst Du mal auf youtube nach Sport für zuhause schauen, nach Sonnengeflecht und so fort.

Zu Deiner Frage: Das ist einzig und allein Deine Entscheidung. Unser Urteil darf Dir sowas von wo vorbei gehen. Ich wünsche Dir aber, dass es Dir damit gut geht, dass es Dir nützlich ist, dienlich. Ansonsten erscheint es mir sinnlos.

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Für deine Gedanken musst du dich nicht schämen. Aber schaue nicht zurück, was sie dir angetan hat, schaue nach vorne, wie du dich befreist. Es ist super, dass du in eine Tagesklinik gehst. Dort gibt es sicher Sozialarbeiter, die dir helfen können einen Weg zu finden, dass du nicht mehr zu Hause wohnen musst.

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Deine Geschichte ist echt traurig zu lesen. Und ich verstehe dich, wenn du solche Gedanken hast. Deine Mutter ist so wie sie ist und sie wird sich auch nicht mehr viel verändern. Du musst es akzeptieren. Du musst auch akzeptieren, dass deine Kindheit so gelaufen ist und damit abschließen. Ich rate dir von zu Hause auszuziehen, damit du endlich frei bist und dein Leben leben kannst. Du kannst deine Mutter dann ab und zu mal besuchen und schauen, was sie so macht. Im Stich lassen solltest du sie nicht, denn sie ist ja deine Mutter. Du musst dich aber von dieser Situation befreien und ausziehen. Lebe deine Leben und lass die Vergangenheit ruhen.

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Hallo, das ist ja ein hartes Schicksal. Gut finde ich, dass du Hilfe in Anspruch nehmen willst. Psychologische Therapie ist gut, um alles aufzuarbeiten (mache ich momentan auch). Die Idee der WG finde ich auch gut. Dann bekommst du Abstand. Viel Erfolg ....

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Hallo,

das tut mir echt verdammt Leid für dich, das klingt ja schrecklich! Sag mal, du hast jetzt in deinem Text ausschließlich negative Seiten deiner Mutter aufgezählt. Es kann natürlich gut sein, dass diese Seite bei deiner Mutter leider überwiegt, was sehr traurig ist. Aber gibt es vielleicht auch IRGENDWELCHE positiven Sachen, die du uns über deine Mutter erzählen könntest? Gibt es denn echt GAR nichts Gutes an deiner Mutter?

Der Grund, warum ich dich frage, ist der, dass du bedenken musst: Egal, was deine Mutter dir angetan hat (und das was du beschreibst ist wirklich schrecklich), SIE ist es, die dich 9 Monate lang im Bauch getragen hat. Sie ist es auch, die bestimmt so einige schlaflose Nächte wegen dir (als Kind) hatte, wenn du mitten in der Nacht plötzlich geschrien hast. Wer ist es denn, der, als du mit Fieber im Bett lagst, sich Sorgen um dich gemacht hat? Wer ist es, der unendliche Schmerzen erleiden musste, um Dich auf die Welt zu bringen? Sie hätte dich ja auch abtreiben können, das hat sie aber nicht gemacht. Das zeigt, das zu mindest der Wille da war, dich als ihr eigenes Kind großzuziehen.

Ich will dir das, was deine Mutter dir antut um Gottes Willen nicht gutreden!!! Aber bitte vergiss auch nicht, dass im Endeffekt sie diejenige ist, die dir das Leben erst ermöglicht hat. Sehe nur mal zu den Eltern heutzutage, die teilweise ihr eigenes Kind töten, in die Mülltonne schmeißen, und noch viele schreckliche Sachen, die ich hier gar nicht aufzählen will. Deine Mutter hat dich großgezogen, und so etwas mit dir ZUM GLÜCK nicht gemacht, TROTZ ihrer offensichtlich sehr stark depressiven Art. Trotzdem finde ich die Art, wie dich deine Mutter behandelt hat wirklich mehr als nur traurig. :-((

Ich möchte dir nur einen gut gemeinten Rat geben: JEDER Mensch auf der Welt, der unglücklich ist, hat einen Grund dafür! Ein Mensch, der zufrieden ist, würde niemals so sein wie deine Mutter. Deshalb bitte ich dich, nimm dir allen Mut zusammen und REDE mit deiner Mutter darüber. Frag sie, warum sie so unglücklich ist mit ihrer Situation! DU bist wahrscheinlich die Einzige, die das alles wieder zum Guten wenden kann, wenn du nur WILLST!!! Sage ihr, du möchtest dich gerne mal mit ihr über ein Thema unterhalten, was dich sehr berührt und bedrückt. Und dass du das größte Vertrauen zu ihr hast, und du deshalb mit ihr und niemand anderem reden willst. Dass das eine Lüge ist, ist mir vollkommen klar, aber glaube mir, wenn deine Mutter diese Worte von dir hört, wird sie mit Sicherheit sehr berührt von deinem Vertrauen sein und VIELLEICHT erfährst du ja etwas, was du bis heute über deine Mutter noch nicht wusstest. Glaub mir, liebe 22lalaland22, es gibt nichts aber auch wirklich GAR nichts schöneres im Leben, als dass man nach so einer langen Phase der Deprimierung wieder mit seiner Mutter zusammenfindet! Und ich erhoffe mir so sehr, dass du dir meine Worte zu Herzen nimmst und all deinen Mut zusammenfindest, um dieses Gespräch mit deiner Mutter zu führen. Und was ich am allermeisten hoffe: Dass ihr euch nach dem Gespräch in Freudentränen umarmt und euch versprecht, all das in Zukunft besser zu machen. Ich bin mir sicher, allein das würde JEDE Therapie auf der Welt für EUCH BEIDE hundert mal ersetzen! Alles, alles Gute wünsche ich dir und ja, auch deiner Mutter, und ganz viel Erfolg dabei, ich drück dir/euch die Daumen!!! :-) Ich würde mich sehr freuen, gute Nachrichten darüber zu hören!

Beste Grüße, Astrolove

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" ............................................Ich weiß, eigentlich wäre das sinnvollste auszuziehen und ein neues leben anzufangen, aber durch meine soziale phobie klappt das nicht. Betreutes wohnen oder so klappt auch nicht. Ich werde demnächst in eine tagesklinik gehen, hoffe dass es mir helfen wird, aber viel hoffnung habe ich nicht.. ich hoffe jemand kann mir etwas Mut machen und mir sagen wie ich mich in nächster Zeit am besten verhalten soll.. bin seit tagen nur noch von hass erfüllt. "

Wir können uns unsere Familie leider nicht aussuchen !

In dieser deiner Familie hast du negative Erfahrungen gemacht, die dein Leben, dein Denken und Fühlen belasten - und die du wie BALLAST mit dir rumschleppst.

Diesen Ballast wirst du m.E. nur mit psychologischer Hilfe abbauen können.

Der gefährlichste Ballast ist der Hass - weil er wie eine Säure wirkt - die die eigene Persönlichkeit zerfrisst. Deshalb: bau den Hass ab ! Wirf Ballast ab !

Für sinnvoll halte ich eine Trennung von der Mutter - um aus diesem destruktiven Milieu raus zu kommen.

Deine Mutter wirst du nicht mehr ändern können - das kann sie nut selbst - und sie allein ist auch für ihr eigenes Leben verantwortlich. Sie hat sich negativ entwickelt - und muss jetzt die Folgen tragen.

Du bist noch jung - und kannst es anders machen - um nicht genau so zu werden.

Nutze deine Chancen !

Es wird von der Gesellschaft Hilfe angeboten - nehm die einfach an - und orientiere dich an positiven Vorbildern.

Lass los - und gib die Fixierung an die Mutter auf ! Löse dich von ihr ! Beginn dein eigenes Leben - und mach es besser !

Du kannst das schaffen - wenn du willst. Andere haben das auch geschafft.

Viel Erfolg !

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Hallo

Deiner Mutter wird es genau so schlecht gehen wie dir... sonst hätte sie sich nicht so behandelt. Was natürlich keine Entschuldigung für ihr verhalten sein soll.... Aber vermutlich kann sie gar nicht anders weil sie selbst grosse Probleme hat.

Ich weiss gar nicht was ich dir raten soll... ich hoffe aber dass du noch die Kurve kriegst und dass du genug Kraft hast, dass alles zu überwinden. Vielleicht hilft dir die kommende Therapie wirklich weiter. Manchmal braucht es eben mehrere Versuche und manchmal ist es ein harter Weg bis es einem wieder gut gehen darf. Ich hoffe dass du nicht aufgeben wirst und weiter kämpfst. Ich verstehe deine Gedanken deiner Mutter gegenüber.... auch wenn es hart ist, was sie getan hat, versuche ihr dennoch zu verzeihen. Ich finde es sehr wichtig Menschen zu verzeihen auch wenn sie noch so grausam zu einem waren. So hast du wenigstens innerliche ruhe.

liebe Grüsse und alles gute wünsche ich dir!

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Deine Wut auf deine Mutter ist absolut verständlich! Sie hat wirklich vieles in deinem Leben zerstört, allerdings sicherlich auch oft nicht mit Absicht.

Wie sieht es derzeit bei dir mit Freunden und/oder einem Partner aus? Wie alt bist du?

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Ich frage mich was du in den 3 Jahren Therapie gelernt hast.
Du bist also mindestens 20 Jahre alt.
Du bist für dich und dein Leben selbst verantwortlich. Deine Mutter ist für ihr eigenes Leben verantwortlich aber nicht mehr für deins.
Wenn du jetzt in die Tagesklinik gehst, solltest du dich nach einem Platz in einer Wohngruppe erkundigen.
Du solltest aus deinem jetzigen Umfeld raus und ganz für dich ein neues Leben anfangen.
Was war, ist Vergangenheit, nimm es als schlecht gelaufene Kindheit hin, ändern kannst du es nicht mehr, verstehen brauchst du es nicht.
Konzentrier dich auf dich und dein Leben. Du bist ein wertvoller, liebenswerter Mensch. Bau dir deinen Lebensweg neu, es ist dein Weg, pflanze Blumen, finde Freunde, mach was dir Freude macht, lachen, lieben, fröhlich sein.
Haß ist übrigens unterdrückte Traurigkeit. Laß deine Gefühle raus, geh in den Wald und schrei...heul...laß die Wut raus....trete erst dagegen und dann umarme den Baum und erzähl ihm von dir....
Glaub an Deine Erfolge und würdige jeden noch so kleinen Schritt auf dem Weg in dein neues Leben.
Ich wünsch dir viel Kraft und Selbstvertrauen. ((-:

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Die Tagesklinik und der Abstand zu Deiner Mutter wird Dir gut tun. Hast Du nicht die Möglichkeit auszuziehen ? Das bringt Dir Selbstständigkeit und die Möglichkeit durch den räumlichen Abstand ein besseres Verhältnis zu Deiner Mutter zu bekommen. Frag mal bei einem Sozialarbeiter in der Klinik nach :)

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Dass du deine Mutter hasst, zeigt, dass du (noch immer) emotional ziemlich von ihr abhängig bist, du dich also noch nicht von ihr abgenabelt hast. Es macht Sinn sich therapieren zu lassen und möglichst eine eigene Wohnung nehmen. Wenn du dann noch einen Freund u.o. Freundinnen hast, wird dir dann der normale emotionale Abstand zu deiner Mutter gelingen, so dass sukzessive dann der Hass verschwindet und sich nur noch in einen bloßen Groll verwandelt, der mit der Zeit dann auch nur noch zeitweise auftritt. Also das ist jetzt mal der "Idealfall", wenn denn alles fahrplanmäßig erfolgt.

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also so wie sie dich behandelt hat würde ihr jeder den Tod wünschen, vielleicht musst du einfach mal mit der mutter über alles reden oder so.

naja hoffe für dich das ales wieder gut wird

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Ich kann mir nicht vorstellen wie schlimm dass alles für dich sein muss.. aber ich würde dir gerne empfehlen mal mit Gott darüber zureden. Gott liebt dich egal welche person du bist und ob du christ bist oder nicht!! auch wenn du jetzt denkst ich spinne:P probiers doch mal aus!! was hast du zu verlieren? Ich wünsche dir alles gute und Gottes Segen Lg Lollipop117

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Es heißt die Mutter ist immer der negative Elternteil der den Kindern das Leben vermiest, während der Vater immer der positive ist der die Kinder wieder aufbaut. Drum können Kinder die ohne Vater aufwachsen keinen Erfolg im Leben haben. Ist das so???

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Kommentar von alimanum
25.01.2013, 22:14

tja, ich würd sagen, das ist falsch, mein dasd is neutral und meine mum is eher so in der art mein psychater, weil sie genau gleich is wie ich und mir dann tipps geben kann, sie baut mich eher auf...

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schaue nach vorne und versuche, das beste aus dir zu machen,


denn die vergangenheit kannst du nicht ändern


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Hallo ihr lieben :) Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt, das alles durchzulesen. Das bedeutet mir echt viel. Eure antworten haben mir sehr geholfen, das hat mich echt aufgebaut, vielen vielen dank :) ich werde noch einiges dazu sagen, aber ich muss zu meinem dad und da gibt es kein internet also schreibe ich später nochmal. Nochmals danke <3 lg

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