Ist es normal das man nach 40km mit dem Fahrrad total fertig aussieht?

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10 Antworten

Wenn du es richtig machst dann ist 40 km, egal ob 16 oder 60 Jahren, kein Problem. Ich führe alle Jahre 4 Tagesfahrten mit 80km täglich im leicht bergigen Gelände und das einzige Problem ist meist die Sitzfläche. Bist nach 40km fertig dann willst du das oder du machst einiges falsch:

  • Fahre niemals schwere Gänge außer bei steilem bergab. Denn du hast 2 Arten von Muskelfasern. Solche die wenig Kraft haben, sich von Sauerstoff ernähren und so gut wie nie müde werden. Fährst du mit Kraft dann verwendest die anderen Fasern die die eingelagerten Stoffe verbrennen und sind die verbraucht dann musst essen und 36 Stunden warten. Auchj Muskelkater kommt davon.
  • fahre leichte Gänge und halte die Drehzahl in der Nähe von 90 Umdrehungen pro Minute. Ein anderes Zeichen ist die "Schnattergrenze": fahre nicht schneller als dir der Körper das sprechen erlaubt.- Fängst du an ins keuchen dann reduziere die Drehzahl,. aber nicht einen schweren Gang nehmen, Es muss locker bleiben.
  • Natürlich macht es keinen Sinn mit dem 1 Gang in der Ebene zu fahren, der ist für das Bergauf. Beobachte deine Körper, wenn der Tritt langsamer wird dann schalte runter. Achte nicht auf die Geschwindigkeitsanzeige sondern auf deinen Körper: nicht plagen und nicht keuchen bei flottem tritt

Rennfahrer treten schneller und nehmen nicht schwere Gänge obwohl sie vielfaches an Kraft haben. Spitzenfahrer können eine ganze Stunde mit 580 Watt fahren, du wirst vermutlich bei 100-120 Watt deine Grenze haben. Bahnfahrer bringen auch oft noch mit 170 Umdrehungen gemessen Kraft auf die Pedale.

Wenn du auf Drehzahl und Vernunft achtest wird die Kraft von alleine kommen und die wirst mit der Zeit immer schneller. Brauchst am Anfang für 40 kM eventuell mehr als 2 Stunden wirst es irgendwann in 80 Minuten schaffen.

Es schadet nicht wenn du von km 30-35 mehr Kraft anwendest und die letzten wieder locker ausrollst.

Ich nehme die ersten 5-10 km zum warm fahren, die letzten 10 zum ausrollen, die 60- 120 km dazwischen als Training. Aber bedenke: die, welche ich 4 Tage führe, sind untrainiert und zum Teil über 60Jahre. 

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Wie bitte soll man Deine Frage seriös beantworten, wenn man von Dir keine "Daten" weiß?

Wenn Du zum ersten Mal... Wenn Du dreimal in der Woche...

Wenn Du 25 kg über Deinem...

Wie ist Dein Ruhepuls? Wie war der Puls beim Fahren? ...? ...?

Als mehrfacher Radmarathon-Finisher (Ü 200 km in den Alpen) sind 40 km für mich zum aufwärmen. Bis zu fünf mal in der Woche werden zwischen 40 und 70 km gefahren (nach Feierabend), am Wochende gerne 120 km.

Aber das kann man natürlich nicht vergleichen. Für den einen sind 4 km viel, für den nächsten eben nicht.

40 km sind aber für einen ungeübten schon eine stramme Leistung - nur (!) damit tut sich der untrainierte keinen guten Dienst.

Weniger ist mehr! Heißt, kleine Einheiten, ohne dass man danach platt ist, sind förderlicher für die Gesundheit und Fitness.

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Kann schon sein, wenn man wenig Ausdauer hat / es heiß ist / man gerade nur Berge hochgeradelt ist.

Aber mach Dir nichts drauß. Manchen Menschen geht es nach dem Aufstehen beim Blick in den Spiegel genauso.

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40 km sind schon ein ganz schöner Kanten. Um so besser, wenn du bloß k.o. aussiehst und es nicht auch bist. Das war keine Wellnessbehandlung mit Tiefenentspannung!  Nicht nur dem Gesicht sieht man den Kampf gegen Wind, Wetter und Gelände an, auch sein "Gegenpol" wird eine Weile zum Normalisieren brauchen........

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Wenn du untrainiert bist oder von der Schnelligkeit her an deiner Leistungsgrenze gegangen bist, ist das normal.

Fährst du häufiger solche Strecken, hast du vielleicht einen schlechten Tag gehabt.

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40 km bergauf: Ja. Im Flachland: Nein.

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Normal :D

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Ja, das ist normal. 40Km sind sehr viel.

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übung macht den meister?

wenn man sich übernimmt ist das nicht so gut?

frage mal deine krankenkasse ob sie sport berater haben?

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Die Frage stelle ich mir schon nach 4 Kilometern auf dem Rad.

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