Ist es normal das Kreuz für die Wahl spontan zu machen wenn man in der Kabine ist?

8 Antworten

Ein wenig informieren sollte man sich schon bevor man wählen geht. Es geht immerhin um unsere Zukunft.

Lass Dir ruhig Zeit. 1-2 Stunden ist ok.

mach den Wahl-o-mat.Du scheinst den dringend zu brauchen.

Hat schon mal ein Papst die Wahl abgelehnt?

Wenn ein Papst gewählt wird, muss er die Wahl mit "accepto" annehmen, ehe er seine Kleider kriegt und aufm Balkon. Wurde schon mal jemand gewählt, der die Wahl abgelehnt hat? Ging danach das Konklave normal weiter?

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Sollte man in der Wahlkabine wählen (statt Briefwahl) um Wahlfälschungen zu vermeiden?

Ich habe schon öfters gelesen, dass bei einer Briefwahl einfacher möglich wäre, die Wahl zu beeinflussen (z.B. indem der Zettel schon vorher ungültig gemacht worden ist, indem eine Ecke herausgeschnitten wurde). Auch bin ich mir völlig unklar, wie man als freiwilliger Beobachter der Auszählung der Briefstimmen beiwohnen kann (weiß das jemand?).

Sollte man aus dem Grund lieber in der Kabine wählen, oder ist die Gefahr übertrieben?

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Welchen Zweig auf der FOS wählen mit Französisch Zweig?

Hallo zusammen, ich habe mich dazu entschieden auf die Fos zu gehen, leider weiß ich nicht welchen Zweig ich wählen möchte. Ich komme dieses Jahr in die 10. Klasse, bin im Französisch Zweig. Ich schwanke zwischen dem BWR, Mathe & soziales Zweig. Jetzt weiß ich nicht ob es eine gute Idee wäre BWR/Mathe zu wählen, da ich es nicht als Hauptfach hatte und mir relativ viel Wissen fehlt.

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Was glaubt ihr wie die AfD in den weiteren Wahlen abschneidet und wie würde die Zukunft aussehen falls Sie eine Mehrheit bildet?

Hi Leute die aktuellen Wahlergebnisse bezüglich der AfD beunruhigen mich. Selbstverständlich bin ich mir im Klaren darüber, dass sie bisher nur in den "wirtschaftlich schwächeren Regionen" an Zuwachs gewinnt. Dennoch sollte man, meiner Meinung nach, diese Tatsachen nicht einfach ignorieren. Was denkt ihr? Vielen Dank im Voraus

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Hat jemand seine Stimmabgabe bei der Bundestagswahl schon bereut?

Es ist ja schon einiges passiert seit der Wahl. Würde sich heute jemand anders entscheiden?

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Jura- oder Germanistikstudium ergreifen?

Hallo zusammen
Ich bin seit knapp einem Jahr an der Uni. Nach der Matur wusste ich nicht, was ich studieren soll, und habe da dann auf Anraten meiner Eltern und "einfach aufs Geratewohl" Jura genommen, obwohl ich mir im Vorfeld NIE über ein Jurastudium Gedanken gemacht habe. Mit dem Studium konnte ich dann nicht so recht warm werden, was auch daran lag, dass ich kein Zwischenjahr (Freiwilliges Auslandsjahr und so Zeug) machen durfte. Und viele Vorlesungen interessierten mich einfach nicht im Jurastudium.
Im zweiten Semester fuhr ich dann mehrgleisig und besuchte Veranstaltungen in anderen Fächern, darunter auch Germanistik. Da habe ich nur Seminare über die neuere deutsche Literatur besucht, keine Mediävistik, keine ältere deutsche Literatur. NDL gefällt mir richtig gut, auch, weil ich es hobbymässig liebe, zu schreiben. Und ich habe gemerkt, dass es mich einfach interessiert, was damit zu tun hat. Zu den anderen zwei Teilbereichen kann ich leider nichts sagen. Damit ich keine Zeit verliere, mache ich nebenbei das Jurastudium als Nebenfach weiter. Eigentlich dachte ich mir schon, dass ich auf Germanistik im Hauptfach, umsatteln würde, aber jetzt kommen mir langsam Zweifel. Erstens verspricht das Jurastudium meiner Meinung nach eine gute, breite Allgemeinbildung, man hat danach auch von etwas Ahnung, was man gebrauchen kann. Zweitens scheint mir das Jurastudium eine interessante Herausforderung zu sein. Jedoch interessieren mich viele Inhalte nicht so sehr, ich bin nicht darüber begeistert und eine eher kreative Person. Meiner kreativen Ader möchte ich nachkommen und ich glaube das geht mit Jura nicht. Ausserdem würde ich dieses Studium eher als Bildung für mich ansehen; danach möchte ich keinen Anwaltsberuf ausüben und ich kann mir auch sonst keinen juristischen Beruf vorstellen. Ich würde wahrscheinlich irgendwo in den Medien arbeiten, oder sonstwo. (Wo und was ich arbeiten möchte, weiss ich leider überhaupt nicht! Ich möchte gerne Autorin werden, aber ich weiss, dass man da nebenbei, zumindest noch am Anfang auch einen "Brotjob" braucht.) So, und zumindest der eine Bereich bei der Germanistik interessiert mich sehr! Weitere Vorteile bei der Germanistik sind, dass man in den Seminaren richtig mitarbeiten muss, auch mündlich, das finde ich gut und, dass man danach eben vielseitig einsetzbar ist. Nachteil ist, dass ich Angst habe, Germanistik würde mich nicht genug fordern, ich eher Schwierigkeiten hätte mit Jobfindung. Noch was zum Jurastudium: Da hätte ich Angst, ich würde zu wenig mitarbeiten und dann "fliegen", weil ich nicht mehr nachkomme. Zur Wahl steht bei mir also Germanistik mit Nebenfach Jura (macht das überhauot Sinn?) und Jura ganz. Mein herzlichster Dank geht an alle, die bis hier gelesen haben 😊

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