Ist es normal, das ich (w,15) Angst vor Hunden habe :D?

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9 Antworten

Ich bin über 20 und wechsle noch die Straßenseite, wenn ich jemanden mit einem Hund auf mich zukommen sehe. Das war schon immer so. Diese Tiere sind mir einfach unsympathisch und ich gehe ihnen aus dem Weg, wo immer ich kann.

badumtssoff 07.10.2016, 13:34

haha wie ich ich wechsle auch die Straßenseite XDD genau, mir gehts wie dir :D

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Sanxra 07.10.2016, 13:55

Geht mir ebenso, habe nur schlechte Erfahrungen mit denen ;) ...Und ein paar "Närbchen"

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Emmakili 07.10.2016, 16:16

Konfrontation meine lieben...mehr sag ich nicht 😂 hatte das selbe Problem mit Spinnen..hatte ne richtige Phobie! Kaum hat mein Kind Angst davor..da kommt die mama und rettet das Kind - seitdem keine Angst mehr..Tada..mit Hunden ist's nicht anderes..meine Mutter war auch so ne schissbuchse..aber nachdem ich mir hunde holte musste sie einfach da durch. Fertig..auch die ist nicht gestorben-und siehe da..auf einmal mag sie nach 54jahren Hunde..

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dfllothar 08.10.2016, 09:25

Lies doch bitte noch mal die Antwort von derHundefreund . Wenn dir dann Hunde immernoch unsympathisch sind, dann liegt´s an deiner krankhaften Einstellung und deinem Unwissen über Tiere, die sich oft besser verhalten als Menschen !

Wuff wuff grüßt dich und wünscht Gute Besserung !

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Gibt es dafür einen Grund oder Auslöser? Hunde sind die Tiere, die mit dem Menschen am besten auskommen, da bereits vor über 20.000 Jahren angefangen wurde, sie zu domestizieren. 

Es sind treue und loyale Gefährten, die einem überall hin folgen würden. Der dir jeden Tag zeigt, was wahre Liebe ist und sich aufrichtig und ehrlich freut, wenn er bei dir sein kann. Bessere Freunde, kann man sich nicht wünschen.

Ich habe schon von Menschen gehört, die Angst vor diesen Tieren haben. Verstehen tuhe ich es jedoch nicht. Ich selbst wurde, da ich schon mit sehr vielen Hunden zu tun hatte, ein paar mal von solchen angegriffen, aber eine Angst habe ich dadurch nicht entwickelt. 

Ich wusste bereits zu den Zeitpunkt schon, dass es jedes mal die Schuld des Hundehalters war und nicht die des Hundes oder meine eigene. 

Es muss doch in deinem Bekanntenkreis Leute geben, die nette Hunde besitzen. Beschäftige dich doch mal mit denen. Dann wirst du merken, was das für tolle Tiere sind, vor denen man überhaupt keine Angst haben muss :-) 

dfllothar 08.10.2016, 09:04

Wuff wuff sagt Danke ! Du hast unseren Charakter wunderbar beschrieben. Kein normaler Mensch braucht Angst vor uns zu haben, es sei denn, er führt etwas im Schilde und verstellt sich uns gegenüber. Das würden wir als Bedrohung empfinden und zeigen´s dann auch dem Gegenüber durch unser Verhalten.

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Das gleiche hatte ich auch mal,aber sieh da ich liebe Hunde. :-)

Ich bin mit einem Nachbarshund jeden Tag spazieren gegangen.
Ich hatte Angst vor Hunden die bellen..
Er bellte nie,nur wenn jemand klingelte.
So alamierte er sein Frauchen,die sehr schwerhörig ist.
Da er fast nie bellte hatte ich keine Angst :-)
Durch ihn hatte ich vertrauen in Hunde,dass sie einem nichts tun.
Und sehr lieb sind.
Hunde spüren es wenn du aufgeregt bist,oder Angst vor ihnen verspürst.
Das macht manche Hunde unsicher.
Trau dich geh doch manchmal mit Hunden Gassi.
So kannst du :
1. Bindung zwischen dir und Hunden stärken.
2.du könntest so dein Taschengeld 'aufbessern' :-)
Viel Glück.
Und schau doch :
Ohne Hunde fänd' ich es echt Langeweilig sie sind außerdem treu und haben nie böse Absichten.

Es gibt viele Menschen, welche Angst vor irgend etwas haben...z.B....vor Hunden....Spinnen....Schlangen etc..

Es kommt dabei drauf an, ob Du Panik hast, wenn Dir ein Hund begegnet....oder einfach nur ein komisches und beklemmendes Gefühl.

Bei einer Panikattacke würde ich Dir empfehlen, einen Facharzt für Psychologie aufzusuchen, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Wenn Dir nur unwohl ist, wenn Du einem Hund begegnest, könntest Du selber dagegen angehen, indem Du mit Menschen Kontakt aufnimmst, welche einen Hund haben.

Hallo Badumstssoff!

Ich hatte bis ich circa 30 war auch Angst vor Hunden. Allerdings nur aus Unwissenheit und wenig Kontaktmöglichkeiten. Ich habe angefangen Filme über Hunde zu schauen, über ihre Körpersprache etc.

Mittlerweile bin ich 36 und liebe Hunde, habe auch keine Angst mehr  - und sind sie noch so groß. Ich habe sogar schon meinen zweiten eigenen Hund!

Also - nichts ist in Stein gemeißelt. Wenn du deine Angst besiegen willst, dann gibt es sicher einen Weg!

Alles gute von mir und meiner Elfie! ;-)

Meine Angst vor Pferden bin ich auch los! ;-)  - (Angst, Hund)

Nicht unnormaler als meine Angst vor Clowns ^^ 

Wenn dich deine Angst im Alltag nicht einschränkt, musst du keine Therapie machen. Allerdings kann es helfen, wenn du dich mit der Körpersprache von Hunden beschäftigst. 

Wenn du keine Hunde magst ist das eine Sache, aber falls es keinen bestimmten Grund gibt Angst vor ihnen zu haben finde ich es schon merkwürdig.^^

Vor sehr großen Hunden hab ich auch Respekt, und ich wurde auch schon einmal von einem Tierheimhund gebissen, was aber nichts dran ändert dass Hunde für mich großartige Tiere sind die man einfach gern haben muss. :)

LG.

Was heißt schon normal. Was ist normal? Es ist schade, dass du Angst vor diesen tollen Tieren hast, das ist alles.

Ich habe eine panische Angst vor Schlangen. Gott sei Dank gibt es hierzulande mehr Hunde als Schlangen. Wenn es aber hier viele Schlangen gäbe, müsste ich was dagegen unternehmen. Eine gute Verhaltenstherapie machen.

Aber so brauche ich das nicht.

badumtssoff 07.10.2016, 13:40

Ich brauche keine Verhaltenstherapie ;) und es gibt viele andere,die Angst vor Hunden haben, nicht jeder mag Hunde ;)

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BigDreams007 07.10.2016, 13:42

Warum fragst du dann überhaupt ?!

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derHundefreund 07.10.2016, 13:54

Ich liebe sowohl Hunde, als auch Schlangen. Deshalb ist es für mich unverständlich, wieso man davor Angst haben sollte :-) 

Jeder hat vor irgendetwas Angst, das ist normal. Aber Tiere gehören bei mir nicht dazu. Auch keine Spinnen. 

Ich zum Beispiel, habe extreme Höhenangst. 

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Wenn du die Körpersprache verstehen würdest..

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