Ist es normal als Weiße weiße Menschen lieber zu haben?

7 Antworten

Das kann schon sein. ich jedenfalls stehe sexuell gesehen auf stinknormale mitteleuropäische Männer. Also weder zu dunkel noch hellblond. Aber das gilt natürlich nicht für alle Männer und alle Frauen. D.h, die Bevorzugung ist nicht genetisch festgelegt. Es hat vermutlich eher was mit der Umgebung zu tun, in der jemand aufwächst.

Aber mit Rassismus hat das nichts zu tun. Jeder Mensch hat das Recht, andere Menschen nach seinem persönlichen Geschmack attraktiv oder eben nicht so attraktiv zu finden.

In deiner Frage geht ein bisschen was durcheinander. Richtig ist, die Gene trachten (bildlich gesprochen) nach ihrem Überleben und ihrer Verbreitung. Es ist aber ein Trugschluß, von äußerlichen Ähnlichkeiten auf genetische Verwandschaft zu schließen. Einigermaßen sicher kann man sich nur bei direkten Blutsverwandten sein, dass sie zumindest mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit tatsächlich dieselben Gene in sich tragen, was den natürlichen Zusammenhalt von Familien erklärt (ganz besonders die Fürsorge von Müttern für ihre Kinder - diese können sich immer ganz sicher sein). Zur Reproduktion taugt das aber schonmal garnicht, das wäre ja Inzucht, vielmehr versuchen die Gene hier, sich mit besonders vorteilhaften anderen Genen außerhalb des Familienpools zu verbinden, die die Überlebenschancen der nächsten Generation weiter erhöhen. Da sind Eigenschaften wie Gesundheit, Stärke, soziale Stellung und gute Reproduktionsfähigkeit gefragt, also das, was man äußerlich am Zielgeschlecht attraktiv findet (sportliche Figur beispielsweise, oder dass der Traumpartner ein "Alphatier" ist).

Theoretisch sollten uns die Gene also eigentlich dazu anhalten, uns in möglichst genetisch entfernte, ergo fremdartige Menschen zu verlieben, aber so funktioniert das eben nicht. Der Mensch ist auch ein soziales Tier, und die soziale Gruppe (der eigene Stamm, das eigene Volk) besteht tendenziell aus uns ähnlichen Menschen und alle anderen sind potentielle Feinde. Das ist insoweit tatsächlich etwas rassistisch und im weitesten Sinne auch "normal" oder "natürlich", aber es sollte nun deutlich werden, dass dies deshalb keineswegs auch richtig oder wünschenswert ist. Das große Problem mit dem Rassismus ist eben, dass er in gewisser Weise unbewusst in uns allen verankert ist - wir denken automatisch immer in "Wir" und "Die"-Kategorien. Als intelligente Wesen sollten wir uns aber weder von unseren Genen noch von unseren Urinstinkten dazu verleiten lassen.

Woher ich das weiß:
Studium / Ausbildung

Die persönlichen Vorlieben und die Gefühle haben nie etwas mit Rassismus zu tun. Jeder hat das Recht, Weiße, Schwarze, Sachsen, Magersüchtige oder Rothaarige zu mögen oder nicht zu mögen.

"Gleich und gleich gesellt sich gern": Das dürfte eine im Laufe der Evolution sinnvolle Regel gewesen zu sein, um zu überleben. Selbst in US-Gefängnissen bilden sich die Gruppen entlang ethnischer Grenzen. Erst auf einer hohen Stufe der Entwicklung wird das endogame Partnerschaftsverhalten weniger wichtig.

Woher weiß man ob man heterosexuell ist?

Okay...die Frage klingt etwas seltsam aber lasst es mich erklären.

Ich lese immer wieder wie sich homophobe Menschen darüber aufregen, dass Homosexualität ja rein psychisch sein soll, falsch, unnatürlich oder eine Störung ist. Das liest man vor allem von religiösen Möchtegern-Pseudo-Wissenschaftlern.

Meine Frage ist jetzt...woher weiß man denn, ob man heterosexuell ist? Gibt es Gene oder ein Gen-Zusammenspiel das einem sagt, worauf man steht und was nicht? Wir konzentrieren uns immer so sehr auf das, was unnormal scheint und beschäftigen uns nie damit, was normal ist, habe ich das Gefühl.

Ist die Frage verständlich? Man hinterfragt Heterosexualität ja eigentlich nicht, weil es eine evolutionäre Funktion hat. Weil wir es gewohnt sind.

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Liebe Grüße!❤

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