14 Antworten

Ich bin zwar Buddhist, aber vielleicht ist diese Sichtweise auch von Interesse, denn ich werde mich anschließend auf die Bibel beziehen.

Der Buddhismus ist keine Religion der Askese und spricht sich auch nicht gegen Reichtum aus - problematisch ist die Anhaftung an materiellen Wohlstand.

Sobald man seinen "Seelenfrieden" oder seine "innere Befriedigung" nur noch aus materiellem Wohlstand ziehen kann, hat man eine Abhängigkeit entwickelt.

So lange man die eigene grundlegende Verfassung nicht vom Geld abhängig macht, sich nicht den "Charakter verderben" lässt, ist Geld kein Problem.

Man kann auch in einem goldenen Palast wohnen, wenn der eigene Geist nicht an diesen Äußerlichkeiten haftet - das ist schwierig, denn die "Verlockung" ist hoch.

Problematisch ist jedoch, das Geld, genau wie etwa Sex, oft dazu missbraucht wird, das Gefühl des inneren Mangels zu betäuben - man berauscht sich daran.

Der Mensch stürzt sich dann von einer Vergnügung in die nächste, oder aber, er versucht durch materielle Wohltätigkeit sein Gewissen zu beruhigen.

Letztlich wird aber all dieses Vermeidungsverhalten nichts daran ändern, dass er irgendwann stirbt - und dann mit der Vergänglichkeit konfrontiert wird, die er verdrängte.

Auf die Bibel bezogen:

Wenn also Jesus in der Bibel sagt, dass es der Reiche schwer habe, in das Reich Gottes einzugehen, dann liegt es daran, dass er anhaftet.

Bildlich gesagt: Wenn ich jemandem ein Geschenk geben will, dann muss dieser Mensch andere Dinge loslassen und die Hand öffnen, damit sie gefüllt werden kann.

Wer aber seine Finger um Bündel von Banknoten verkrampft hält, wird ein Geschenk nicht annehmen können, weil er nicht bereit ist loszulassen.

Es liegt nicht daran, dass der Gebende nicht bereit ist zu geben - er schenkt es ja sogar - aber der Reiche ist nicht bereit zu empfangen, da er am Geld haftet.

Ob man dieses Geschenk nun als "Botschaft Gottes", das "ewige Leben", oder was auch immer interpretiert, ist eine Frage der eigenen religiösen Überzeugung.

Ich denke, es ist aber deutlich geworden, worin das Problem des reichen Menschen liegt - er glaubt nicht, dass etwas anderes kostbarer sein kann, als weltlicher Besitz.

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Wie gesagt gibt es sicher auch Ausnahmen - also Menschen die zwar wohlhabend sind und dennoch ein religiöses Bewusstsein haben - aber es ist mitunter schwer, nicht den "Mammon anzubeten", wenn man sieht, welche Annehmlichkeiten es mit sich bringt.

Es hat also seine Vorteile, wenn man trotz aller Reichtümer einen bescheidenen Lebensstil pflegt - dann hat man ein besseres Bewusstsein dafür, dass auch andere Dinge einen Wert haben, der nicht in Geld zu messen ist.

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Vorgestern habe ich schon mal etwas darüber geschrieben, ich erlaube mir es hierher zu kopieren:

Es ist grundsätzlich nicht falsch reich zu sein, aber wie man so schön sagt liegt der wahre Reichtum im Herzen. Es ist auch nicht grundsätzlich falsch reich sein zu wollen, aber der wahre Reichtum und der wahre Erfolg liegt im Jenseits, daher sollte es unser Bestreben sein, diesen Reichtum und diesen Erfolg haben zu wollen.

Jeder Mensch hat die freie Wahl sich für diesen Reichtum zu entscheiden, und auch jeder hat die Chance ihn zu erreichen, nur wird es für den Besitzer vieler irdischer Güter schwerfallen sich von ihnen zu trennen, während derjenige, der nichts oder nur wenig besitzt auch kaum Schwierigkeiten haben wird davon loszulassen.

Es ist nun mal die Entscheidung zwischen der diesseitigen Welt mit ihren schönen Dingen die man sehen und anfassen kann, und der jenseitigen Welt von der wir nichts wissen können außer unserer Sehnsucht die wie alle im Herzen haben. Mancher Mensch kann diese Sehnsucht sehr stark spüren und andere glauben nicht einmal daran, es ist die Sehnsucht nach unserer eigentlichen Heimat bei Gott. So habe ich auch manchmal starkes Heimweh danach und wünsche mir nichts anderes als dort zu sein wo ich vielleicht meine schon längst von uns gegangenen Lieben wieder treffen kann, ich glaube daran und hoffe auf Gottes Gnade.

Irdischer Reichtum bedeutet auch große Sorgen darum, Sorgen dass man ihn nicht verliert oder gestohlen bekommt, oder dass einem das Finanzamt sehr vieles wegnimmt, oder die Inflation, man muss sich viel Zeit nehmen um sich darum zu kümmern, auch viel Zeit und Kraft um ihn erst einmal zu bekommen! Darum hat man nicht mehr viel Zeit für sein Jenseits übrig, falls man überhaupt daran glaubt.

Es heisst nicht, dass Gott keine reichen Menschen mag, wer würde es auch wagen so etwas von Gott zu behaupten? Gott hat den Reichen mit ihrem Reichtum große Verantwortung gegeben, und hat vielleicht auch großes Vertrauen in sie gesetzt. Es liegt an ihnen selbst Gottgefällig zu leben und dieses Vertrauen nicht zu missbrauchen, es liegt auch an ihnen selbst dieser Verantwortung nachzukommen. Ich möchte kein Reicher sein weil die Erfüllung dieser Verpflichtungen mein Können wohl sehr weit übersteigen würden. Ich glaube sogar, dass ich jetzt schon zu viel besitze und nicht korrekt damit umgehe, möge Gott mir vergeben ...

Von Gaunereien habe ich noch gar nicht gesprochen, da mag sich jeder seinen Teil dazu denken ...

____________

Ich vermute, dass diese Bibelstelle so gemeint ist.

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Du bist ja ein echter Christ!

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7
@joerosac

Naja wie dem auch sei - alles gut für dich :)

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27
der wahre Reichtum und der wahre Erfolg liegt im Jenseits

Und das weißt du sicher?

... und der jenseitigen Welt von der wir nichts wissen können außer unserer Sehnsucht die wie alle im Herzen haben.

Ach nee, du weißt garnix darüber?

Und dann behauptest du den erstzitierten Satz?

Ist das nicht unredlich?

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@OpaAlfons

Nein, ist es nicht. Denn meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass alle Menschen die sterben nichts mitnehmen können, sogar ihr Körper vergeht und zerfällt zu Staub falls er nicht verbrannt und zu Asche wird. Und alle diese Überreste verbleiben auf der Erde, wenn es sich nicht ein Reicher erlauben kann sie mit einer Rakete ins Weltall zu schiessen. So ist jeder Reichtum nur für einen kurzen Augenblick in der Ewigkeit die uns umgibt. Dass uns die Ewigkeit umgibt wird mir keiner widerlegen können, denn unser vergängliches Universum befindet sich darin.

Wenn es wahren Reichtum und wahren Erfolg gibt, so kann es ihn nur dort geben, im Jenseits, dort wo die Ewigkeit ist.

Und fallst du mir bei der Sehnsucht im Herzen widersprechen willst kann ich dich nicht daran hindern, es ist wie ich sagte, mancher Mensch kann diese Sehnsucht sehr stark spüren und andere glauben nicht einmal daran.

Wenn es Sinn im Leben geben sollte so gehört auch dazu, sich um ein erfolgreiches Jenseits zu kümmern. Und gibt es Sinn so gibt es auch Gott, denn ohne Ihn hat nichts Sinn weil es aus Staub ist und zu Staub wird und von der Zeit vergessen wird.

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27
@joerosac
Wenn es wahren Reichtum und wahren Erfolg gibt, so kann es ihn nur dort geben, im Jenseits, dort wo die Ewigkeit ist.

Das ist dein Glaube und der Glaube derjenigen, die diese Sehnsucht mit dem Muskel spüren, der Blut pumpt, aber dafür gibt es keinen belastbaren Beleg.

Sollte es dieses "Jenseits" geben, wäre das Diesseits völlig sinnlos.

Wenn es Sinn im Leben geben sollte so gehört auch dazu, sich um ein erfolgreiches Jenseits zu kümmern.

Das wäre wohl völlig sinnlos, denn mangels Kenntnissen über dieses behauptete Jenseits kann auch keiner wissen, wie er sich um ein "erfolgreiches Jenseits" kümmern könnte.

Und gibt es Sinn so gibt es auch Gott, denn ohne Ihn hat nichts Sinn weil es aus Staub ist und zu Staub wird und von der Zeit vergessen wird.

Und wenn es Gott gäbe, dann wäre das kurzzeitige Diesseits völlig sinnlos, dann hätte er gleich nur das ewige Jenseits erschaffen können.

Eine gute Leitschnur für das Leben könnte es sein, wenigstens den Menschen, mitndenen ich Umgang habe und hatte und die mich überleben, in guter Erinnerung zu bleiben.

Alles auf ein Jenseits auszurichten, von dem man garnix weiß, ist ziemlich sinnlos.

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38
@OpaAlfons

Du weißt, das mit "Herz" nicht der Muskel der Blut pumpt gemeint ist, so etwas setze ich einfach voraus.

Ich sagte ja "gehört AUCH dazu...", sein ganzes Leben auf ein vermeintliches Jenseits zu fixieren überlasse ich den Priestern und den Mönchen, oder anderen Extremisten.

 "Und wenn es Gott gäbe, dann wäre das kurzzeitige Diesseits völlig sinnlos, dann hätte er gleich nur das ewige Jenseits erschaffen können"

Vielleicht ist dieses kurze Diesseits dazu da um uns zu zeigen, wie schlecht es einem doch gehen kann und welche Not und welches Elend die Schöpfung beinhalten kann damit wir eine Ahnung von dem bekommen können, was vielleicht auch auf uns zukommen könnte und noch wesentlich ärger sein kann. Gleichzeitig kann es auch dazu dienen um später glücklich darüber zu sein wenn wir davon erlöst worden sind.

Ich weiß es nicht, keiner weiß das.

"Eine gute Leitschnur für das Leben könnte es sein, wenigstens den Menschen, mitndenen ich Umgang habe und hatte und die mich überleben, in guter Erinnerung zu bleiben."

Natürlich ist das gut, und das versuche ich auch. Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass irgendwann in nicht allzuferner Zukunft nichts mehr auf dich oder mich hinweisen wird, außer vielleicht einer Notitz in einem Ahnenverzeichnis.

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27
@joerosac
Vielleicht ist dieses kurze Diesseits dazu da um uns zu zeigen, wie schlecht es einem doch gehen kann und welche Not und welches Elend die Schöpfung beinhalten kann ...

Ach so, dein lieber Gott ist ein Sadist! Das hättest du auch gleich sagen können!

Gleichzeitig kann es auch dazu dienen um später glücklich darüber zu sein wenn wir davon erlöst worden sind.

Das ist wie in der richtigen Kindererziehung: Erst die Kinder mit der Rute züchtigen (Sprüche 13,24 und Sprüche 23,12-14), damit sie einen Vorgeschmack haben, was noch kommen könnte, und damit sie sich umsomehr darüber freuen, wenn sie der Tod der Prügeleltern erlöst.

Sorry, das findest du gut? Erst quälen, damit man sich im Jemseits freut? Das ist echt eine makabre Denke, die du da offenbarst!

Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass irgendwann in nicht allzuferner Zukunft nichts mehr auf dich oder mich hinweisen wird, außer vielleicht einer Notitz in einem Ahnenverzeichnis.

Mir reicht das aus, aber die Gläubigen verlangen ja, ewig erinnert zu werden! Reine Anmaßung!

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38
@OpaAlfons

Du siehst das nun mal so wie du es sehen willst, und wie du meinst es aus meinen Antworten herausgelesen zu haben, ich sehe es eben mal anders. Du siehst Gott als Sadist, dabei ist das allermeiste Elend dieser Welt von Menschen selbst verschuldet, dir wäre allerdings recht wenn Er einschreiten und es verhindern würde, aber Er lässt es nun mal zu. Auch wirst du die Opfer von Naturkatastrophen Ihm "in die Schuhe schieben", aber das alles geschieht weil die Erde nun mal so ist wie sie ist, und wäre sie anders dann wären wir nicht. Was fällt dir denn noch alles ein das du Gott vorwerfen kannst?

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27
@joerosac
Was fällt dir denn noch alles ein das du Gott vorwerfen kannst?

Ich werfe einem nichtexistierenden Fabelwesen garnix vor, das machen schon die Gläubigen selbst.

Bei einer Naturkatastrophe danken die Überlebenden ihrem Gott, dass er sie errettet hat, ausgerechnet sie!
Logisch gedacht geben die Gläubigen ihrem Gott damit die Schuld am Tode der anderen.

aber das alles geschieht weil die Erde nun mal so ist wie sie ist

RICHTIG!!! Die Erde ist einfach so, sie ist tektonisch aktiv, also gibt es Erdbeben, Seebeben und Vulkanausbrüche. Nicht weil ein Gott damit Menmschen strafen will und auch nicht "um später glücklich darüber zu sein wenn wir davon erlöst worden sind", sondern einfach nach den Naturgesetzen.

dabei ist das allermeiste Elend dieser Welt von Menschen selbst verschuldet

Da gebe ich dir auch recht!
Und wenn man sich jetzt noch vergegenwärtigt, wieviel Elend Menschen anderen Menschen im Namen Gottes zugefügt haben und noch zufügen, dann sollte man doch nachdenkllich werden.

Und für fast alle diese Taten findet man die göttliche Anweisung in der Bibel!!!

Ja, ich weiß, Altes Testament ... aber ist es nicht genau dieser Gott, den Jesus "mein Vater" und "unser aller Vater" nennt? "Unser Vater" befiehlt die Erschlagung von Kindern, das Aufschlitzen von Schwangeren, das Erschlagen von Brüdern und Freunden ... dieses bronzezeitliche, von Menschen erfundene Gottesbild sollte das Volk gehorsam machen, es ging um die Macht der Könige von Juda.

Die Zeiten haben sich gewandelt, die menschliche Ethik (UN-Menschenrechtscharta) hat sich weiterentwickelt, und immernoch bremsen religiöse Vorstellungen die Menschlichkeit aus: Der Vatikan hat die UN-Menschenrechtscharta nicht ratifiziert und stellt sich so auf eine Stufe wie die islamistischen Staaten! Die bigott-kreatinistichen Evangelikalen haben es geschafft, dass die USA die UN-Kinderrechtscharta nicht ratifiziert haben, weil sie dann keine Todesurteile gegen Minderhährige verhängen könnten! Schließlich steht ja in 5.Mose 21, dass man ungehorsame Söhne steinigen muss!

Was bleibt also noch von diesem Glauben außer dem unbeweisbaren Traum vom ewigen Jenseits?

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Nein, verwunderlich ist es nicht.

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