Ist es nicht ungerecht zu wissen das man irgendwann sterben muss?

12 Antworten

Eine sehr gute Frage, die ich mir manchmal auch stelle. Meine Oma hat mal gesagt: "Vor dem Tod musst du keine Angst haben, eher wie du stirbst." Das finde ich ziemlich passend. Aber jetzt mal im ernst, wer will schon ewig leben? Ich stelle mir das grausam vor, ich bin schon längst tot, und mein Opa erfreut sich bester Gesundheit. Ohne den Tod gäbe es keinen Neuanfang, und so würde der Kreis des Lebens unterbrochen werden. Außerdem, wenn man sich seiner Sterblicjkeit bewusst ist, ist man vorsichtiger und tut keine Dinge,die man gemacht hätte, wenn man unsterblich ist.

Wieso ungerecht? Ich finde den Tod als etwas Natürliches und da fällt es mir auch leicht mich damit abzufinden. Irgendwann müssen wir unseren Lebenskreislauf abschließen. Wenn das Bewusstsein dafür da ist, das es so ist, wollen wir uns als Richter aufspielen für etwas das sich überall gleich abspielt. Interessant wäre es zu wissen, wer es ungerecht findet? Sind es Atheisten oder Gläubige?

nach dem tode kannst du nur noch mit geist,gefühl und spirit arbeiten und einem sogenannten astralkörper,der ein double ist von deinem alten körper (d.h.er sieht so aus). gedanken befähigen dich,im nu diese zu erfüllen.belohnung für gut-getanes bekommst du (d.h.:je nach deiner evolution.zunächst braucht es vielleicht eine zeit des "schlafes".irgendwann erkennst du,dass du gestorben bist.und dann gehts weiter) jedesmal,wenn ein wesen stirbt,hat der körper ausgedient,denn was du in diesem leben erreichen wolltest und hast,dafür hast du dir solch einen körper ausgesucht und die eltern,die dazu passen.(nach aussage einer userin kann man auch den lebensplan nicht ganz erfüllen und tut das dann im nächsten leben.allerdings kommt das meiner meinung nach nicht oft vor) .und so gehts von wiedergeburt zu wiedergeburt,bis man das ziel,ständig eins zu sein mit seiner quelle,erreicht hat: sein wahres SELBST,gott,pure energie,wie man es auch immer nennen will.dann ist wiederkommen überflüssig geworden.man kann wiederkommen,um anderen zu helfen.wie der dalai lama. z.b. gott hat das so eingerichtet. dazu noch folgendes (aus walsch:gespräche mit gott): ich sage euch, eine solche Erfahrung nach dem Tod, wie sie eure auf Angst gegründeten Theologien konstruiert haben, gibt es nicht.

QUELLE: TIP VON GF-USER NEWCOMER:

so schreibt Neale donald Walsch in seinem Buch "Gespräche mit Gott" ihr seid ein dreiteiliges Wesen, geschaffen aus Körper, Verstand und reinem Geist. Ihr werdet immer ein dreiteiliges Wesen sein, nicht nur während eures irdischen Daseins. Da gibt es jene, welche die Hypothese aufstellen, daß mit dem Tod Körper und Geist aufgegeben werden. Körper und Geist werden nicht aufgegeben. Der Körper verwandelt seine Form, läßt den dichtesten Teil zurück, behält aber immer seine äußere Hülle. Der Verstand (nicht zu verwechseln mit dem Gehirn) begleitet euch ebenfalls und verbindet sich mit dem reinen Geist und dem Körper zu einer Energiemasse der drei Dimensionen oder Aspekte. Solltet ihr die Wahl treffen, zu dieser Erfahrungsmöglichkeit, die ihr Leben auf Erden nennt, zurückzukehren, wird euer göttliches Selbst seine wahren Dimensionen wieder in das aufteilen, was ihr als Körper, Verstand und reinen Geist bezeichnet. In Wahrheit seid ihr alle eine Energie, die jedoch drei spezifische Merkmale aufweist. Wenn ihr euch aufmacht, einen neuen physischen Körper hier auf Erden zu bewohnen, reduziert euer Ätherleib (wie manche von euch ihn auch nennen) seine Schwingung, die ursprünglich so schnell ist, daß sie nicht wahrgenommen werden kann, zu einer Schwingung, die Masse und Materie produziert. Diese eigentliche Materie ist die Erschaffung des reinen Gedankens - das Werk eures Geistes, des höheren geistigen Aspekts eures dreiteiligen Wesens. Die Materie nun stellt eine Koagulation unzähliger (im wahrsten Sinn des Wortes) verschiedener Energieeinheiten zu einer einzigen enormen Masse dar, welche vom Geist kontrolliert werden kann ... ihr habt dann wirklich »Köpfchen «! Wenn diese winzigen Energieeinheiten ihre Energie verbraucht haben, werden sie vom Körper abgeworfen, während der Geist neue erschafft. Der Geist erschafft dies aus dem fortwährenden Gedanken dessen, was-ihr-seid! Der Ätherleib »fängt« sozusagen den Gedanken auf und vermindert die Schwingung der weiteren Energieeinheiten (»kristallisiert« sie in gewisser Hinsicht), und sie werden Materie - zu eurer neuen Materie. Auf diese Weise verändert und erneuert sich jede eurer Zellen alle paar Jahre. Ihr seid - ganz buchstäblich - nicht dieselbe Person, die ihr vor ein paar Jahren wart. Wenn ihr Gedanken an Krankheit oder Störungen hegt (oder der fortgesetzten Wut, des Hasses oder der Negativität), übersetzt euer Körper diese Gedanken in die physische Form. Die Menschen nehmen dann diese negative, kranke Form wahr und fragen sich, was ihnen fehlt. Die Seele schaut zu, wie sich dieses ganze Drama Jahr um Jahr, Monat um Monat, Tag um Tag, Augenblick um Augenblick abspielt, und bewahrt immer die Wahrheit über euch. Sie vergißt nie die Blaupause, den ursprünglichen Plan, die erste Idee, den schöpferischen Gedanken. Ihre Aufgabe ist es, euren Geist wieder darauf auszurichten, damit ihr euch stets von neuem in Erinnerung rufen könnt, wer-ihr-seid, und dann über die Wahlmöglichkeit verfügt, wer-ihr-jetzt-zu-sein wünscht. Auf diese Weise setzt sich der Kreislauf von Schöpfung und Erfahrung, Vorstellung und Erfüllung, Wissen und Wachsen ins Unbekannte fort, jetzt und für immer

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Abend,

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Es passiert mir beim drüber nachdenken dann oft dass mein Gehirn abschaltet weil es sozusagen Angst davor hat was "noch kommen wird". Ich weiß nicht ob ich damit der einzige bin der über eine gewisse "Schwelle" nicht drüber denken kann.

Ich hab schon längere Zeit eine Freundin und wir lieben uns sehr... wir haben vor noch lange zusammen zu bleiben und die Liebe ist sehr echt, alles schön und gut. Nur ich hab sozusagen Angst davor sie irgendwann nicht mehr wiedersehen zu können... das ist so eine schlimme Vorstellung.. genauso wie meinen besten Freund und Familie zu verlieren..

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