Ist es nicht grob fahrlässig Kinder in die Welt zu setzen ohne den finanziellen und intellektuellen Background zu haben?

17 Antworten

Was genau erfordert Intelligenz oder Geld um ein Kind zu zeugen?
Jedes Kind hat ein Recht auf sein Leben.

Erst ab Geburt erfordert es Geld, so auch für das Kind.

Urteil des BverfG vom Februar 2010, "der Staat hat das Existenzminimum jederzeit zu sichern und Teilhabe zu ermöglichen".
So herum wird ein Paar daraus.
Zuerst muss die Politik ihre Pflicht erfüllen, nicht wie mit der Agenda 2010 der SPD, das SGB I bis XII zur Großbaustelle zu ruinieren.

Wenn jedoch das Existenzminimum gering geachtet wird, verachtet die Politik Kinder und damit die Zukunft.

Völlig falscher Ansatz. Zunächst gibt es eine Eigenverantwortung. Wenn es dann einmal kurzfristig klemmt, darf auch der Staat, bzw. die Allgemeinheit eingreifen. Deutschland ist ein reiches Land. Das klappt trotz aller Mängel sehr gut.

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Bei fehlendem intellektuellen Hintergrund ist man sich der Probleme wohl nicht bewusst. Und finanziell.. man bekommt ja staatliche Zuschüsse um das Kind zu ernähren und zu versorgen. Erziehung übernimmt die Schule, das Internet und die PlayStation. Aufklärung finden die schon selber raus was wie wo reinpasst und was wieder rauskommt haben mama und papa ja auch geschafft..

Ja und so geht das auf dem Level weiter bis ein Kind mit eigenem Antrieb gesegnet ist dies zu durchbrechen und seinerseits mehr aus dem Leben zu machen.

Schade nur, dass Menschen mit "intellektuellem Hintergrund" oft nur die berufliche Karriere im Kopf haben. Da ist maximal Zeit für ein Kind. Und das wird natürlich auch wieder ein Mensch mit "intellektuellem Hintergrund", weil ohne Abitur und Studium ist man ja ein trauriges NICHTS. Was ist das nur für eine kalte Welt :-(

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@Kometenstaub
Schade nur, dass Menschen mit "intellektuellem Hintergrund" oft nur die berufliche Karriere im Kopf haben.

Das hängt vor allem mit der Emanzipation der Frau zusammen, die für sich eine gute Sache ist. Kinderlosigkeit ist dabei ein Nebengeräusch, mit unangenehmen gesellschaftlichen Folgen.

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@lesterb42

Das hängt aber wiederum nicht nur mit der Emanzipation zusammen sondern auch damit, das man es sich heute oftmals nicht mehr leisten kann, wenn nur einer arbeiten geht.

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Typisches sozialdarwinistisches Geschwätz.

Schlimm genug, dass es Verhältnisse gibt, in denen Kinder in Armut aufwachsen müssen, fällt diesen Dumpfbacken doch nichts anderes ein, als Kinder zu einem Privileg Reicher machen zu wollen.

Und ausgerechnet diese Zu-kurz-"Denker" legen Wert auf intellektuellen Background. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man lachen.

Armut ist in Deutschland nur ein statistisches Problem.

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@PeVau

Armut ist, wenn das Einkommen unter 50 % des Durchschnittseinkommens liegt und das ist kein Unsinn. Ich bitte dich, dich in deinem Ausdruck zu mäßigen.

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@lesterb42

Armen Menschen zu sagen, dass ihre Armut nur ein statistisches Problem ist, ist Unsinn, und das ist schon euphemistisch ausgedrückt.

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@lesterb42

Du hast doch angefangen, unter meinen Beitrag dummes Zeug zu schreiben. :-D

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