Religionen, Gott und mehr

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14 Antworten

Nein, ich halte es nicht für naiv, einer Glaubensgemeinschaft anzugehören oder einen bestimmte Glauben zu haben. Es gibt kein Richtig und Falsch, wenn es darum geht, wie eine Person die Realität wahrnimmt. Erst wenn weitere Individuen dazukommen, dann fangen diese an zu werten und zu urteilen. Gibt es einen Gott, ist die Evolutionstheorie richtig. Im Endeffekt spielt es für ein Individuum selbst keine Rolle, an was es glaubt, denn es wird für das Individuum zur Wahrheit. Warum sollte man also denken, es sei naiv, einer Religion und/oder einen Glauben an Gott zu haben ? Es ist für ein Individuum die Wahrheit, während andere Individuen vielleicht anders glauben und den Glauben an Gott und Religion als naiv oder schlecht sehen.

Es kommt natürlich auch auf das gesunde Maß an. Wenn ein Gläubiger erwartet, dass bei einem Verstoß gegen Gesetze der Religion des Gläubigers gleich der Himmel entzweibricht und die Hölle aufbricht, dann könnte man als Individuum überlegen, ob man das vielleicht hinterfragen sollte. Allgemein würde ich sagen, eine gewisse Distanz zu allem ist der Schlüssel, um sich nicht in etwas zu verstricken und blind auf etwas zu vertrauen. Wenn man das berücksichtigt, sollten die Menschen in der Lage sein, konstruktiv miteinander umzugehen.

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Kommentar von mrauscher
02.11.2016, 16:04

Dein Kommentar gefällt mir, Crysali. Konstruktiv miteinander umgehen, ist sicher ein wichtiger Schlüssel auf dem richtigen Weg. Wir Menschen forschen weiter. Die Wissenschaft geht voran und findet neue Wahrheiten, die wir vorher nicht kannten. Es gefällt mir aber auch, dass die Wissenschaft mehr und mehr eingesteht, dass ihre Fakultät und die Bibel eins sind. Die Überzeugung von Gott und gleichzeitig die neuen Beweise der Wissenschaften und die Neutraltität allen Menschen gegenüber, unabhängig von ihrer Herkunft. Das bringt uns alle weiter, auch zu einem notwendigen internationalem Zusammenhalt, ohne die eine oder andere Gruppe zu bevorzugen. Der Grundsatz der Gleichheit und Gerechtigkeit für alle Menschen, der bringt uns dem Ziel näher, dass es auf der Erde wieder bessere Zustände geben wird. Und davon können wir ausgehen.

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Grundlegend ist für fast jeden Menschen die Frage nach Sinnim Leben? Was nützt all die Anstrengung auf der Erde, wenn mit dem Tot allesvorbei ist. Wenn das Materielle alles ist, wenn es weder Gutes noch Böses gibt.

Mal ganz ehrlich wenn es nur dieses Leben hier gibt, sindHitler, Stalin und sonstige politische Massenmörder als auch Terroristen die Winnerim Game, sie genossen ihr Leben in vollen Zügen und starben wie halt jederMensch irgendwann sterben muss. Sie wurden weder bestraft noch haben sie sichden Ar*** aufgerissen um Gutes zu tun oder Armen zu helfen. (Hat irgendein „schlauerMensch“ mal so ähnlich Formuliert)

Und Menschen wie Martin Luther King, der Papst, MartinLuther, Dietrich Bonhoeffer und viele andere die ihr Leben in so viel Gutes „verschwendet“haben wären die größten Verlierer.

Deshalb einerseits ist es der Glaube an Gerechtigkeit. DerMenschen an eine höhere Macht glauben lassen. Andererseits ist es für auch alldie Materie die uns umgibt, die Erde, die Tiere, die Menschen. Als Ergebniseines einzigartigen Schöpfers. Es ist einfach nur die Schlussfolgerung daraus,wenn man nicht an die Evolutionstheorie glauben kann.

Dass die Wissenschaft Gott wegerklären könnte istSchwachsinn. Die Wissenschaft versucht eine Alternative zu geben.

Zu deinem Einwand, dass es viele verschiedene Religionengibt. Ursprung aller Religionen ist der Gedanke, es gibt einen Gott odermehrere Götter. Viele Religionen spalten sich jedoch an der Vorstellung werJesus war/ist. Für die Moslems nur ein Prophet. Der Großteil der Judenakzeptiert Jesus als Erlöser ebenso wenig. Das Christentum jedoch glaubt anJesus als Sohn Gottes.

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In meinen Augen kommt es sehr darauf an, wie man glaubt.

Für religiöse Extreme wie zum Beispiel den Kreationismus habe ich relativ wenig Verständnis. Viele andere Religionen lassen sich aber durchaus vernünftig und im Großen und Ganzen im Einklang mit Wissenschaft und Forschung vertreten.

Auch bin ich kein Fan vom sogenannten Scientismus, wo man davon ausgeht, dass soz. in der Wissenschaft allein das Heil des Menschen liegt.

Im Kerne, so glaube ich, gibt es (zumindest in den großen Weltreligionen) zu vielen Dingen die gleiche Meinung und zumindest einen gleichen Kern. Ich sehe das so:

Irgendwann im Laufe der Evolution hat der Mensch einen reflexiven Verstand entwickelt. Der führt dazu, dass wir unterscheiden können zwischen Ich und Außenwelt. Das hat viele positive Aspekte wie zum Beispiel die Sprachfähigkeit. Aber es hat auch zur Folge, dass wir ein Stück weit von der Welt und der Natur getrennt sind.

Dies führt dazu, dass wir eine tiefe Sehnsucht nach Einheit und Verbundenheit haben. In den Religionen geht es in erster Linie um Wege, den Menschen zu einer neuen Einheit zu führen. Das haben alle Religionen gemeinsam.

Damit diese vorgeschlagenen Wege zu einer Einheit aber funktionieren können, bedarf es dem verschreiben einer bestimmten Ansicht. Daher bekennnen sich Menschen zu Religionen. Eine halbwegs aufgeklärte Religion geht zwar davon aus, dass der von ihr verkündete Weg zum Heil führt, maßt sich aber nicht an die Wahrheit alleine gepachtet zu haben. Also ein halbwegs cleverer Christ sagt nicht, dass ein Buddhist nicht in den Himmel kommen kann...

Also ist es naiv sich zu Religionen zu bekennen? Grundsätzlich nein, aber es gibt viele Formen von Religiosität die jeder Vernunft entbehren und dann ist es naiv.

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Glaube ist immer deine Überzeugung. Überzeugung ist demnach vielleicht eine Wahrheit aber nicht "die Wahrheit".

Überzeugungen sind Aussagen über die Wirklichkeit, von denen wir
denken, sie wären die Wahrheit, sie wären Fakten über die Welt. Wir sind
überzeugt, dass unsere Überzeugungen wahr sind, weil wir glauben, sie
in der Welt gesehen zu haben und weil wir sie so oft gefühlt haben, dass
sie wahr sein müssen (warum sollten wir sie sonst so oft fühlen?).
Sobald wir erkennen, dass wir unsere Überzeugung nie selbst in der Welt
gesehen haben, dass sie nur in unserem Geist existierten, und dass die
Gefühle, die wir wiederholt hatten nur durch die Bedeutung entstanden
sind, die wir sinnlosen Ereignissen gegeben haben – verschwindet die
Überzeugung für immer.

Überzeugungen schnell, einfach und dauerhaft loszuwerden ist also
eigentlich sehr einfach, wenn man versteht, wie Überzeugungen entstehen
und was nötig ist, um den Glauben zu beseitigen.

Religion ist der Hauptgrund für Krieg. Weil jeder versucht seine (einzig wahre) Überzeugung jemand anderem aufzuzwingen, weil es nur diese Wahrheit geben kann.

Die Menschen denken nicht weit genug. Von etwas so überzeugt zusein, dass kein anderer Gedanke zugelassen wird ist meiner Meinung nach sehr primitiv.

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Die Frage wäre besserandersherum gestellt da gut 95 % der Menschen religiös sind. Das ist niedrig geschätzt. Der Kommunismus hat da in Ostdeutschland und angrenzenden Ländern ein seltsames Vakuum geschaffen das auf der Welt einmalig ist.

Also, es ist eine sehr seltsame Aussenseitermeinung unter Menschen nicht religiös zu sein. Das wird auch nicht so bleiben.

Religionen beleuchten jeweils einen Teil einer grossen Wahrheit die ein Mensch nie ganz erfassen kann. Es istnie die eine richtig und die andere falsch, es geht nur um einen anderen Blickwinkel.

Welchen Blickwinkel der einzelne wählt ist nicht besonders entscheidend. Viel mehr wie genau er hinsieht und wie intensiv er seine Religion lebt. Schlecht ist es nur wenn man seine Augen zumacht und antireligiös versuchtzu leben was sowieso nie zufriedenstellend funktionieren kann.

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Nun, vieles in diesem Bereich wurde von Menschen so genannt und bestimmt. So wie es eben nun bei uns ankommt. Wichtiger als der Name und die Bezeichnung ist sicherlich, was für Inhalte damit verbunden und tatsächlich vorhanden sind? Der Buddhismus kennt keinen Gott und wurde von einem Mensch namens Siddharta Gautama gegründet den man Buddha nannte. Der Islam hat das Buch Koran als Grundlage, welches angeblich von einem Engel dem Analphabeten Mohammed diktiert wurde. Also er allein hat das geschrieben.

Der Katholizismus hat mit der Bibel zu tun. Die ist in 1600 Jahren von rund 40 verschiedenen Schreibern verfasst worden. Die Kirche in Rom hat sich aber im Laufe ihrer Geschichte viele Sonderlehren ausgedacht die in der Bibel so nicht stehen (Papsttum, Marienverehrung, Messe, Priestertum, Kanon etc). Darum gab es im Mittelalter auch die Reformation die den Status der "alleinseligmachenden Kirche" (wofür sich die RKK hielt und noch hält) angegriffen hat. Glaube an Religionen und der Glaube an das Evangelium der Bibel sind nicht das gleiche Paar Schuhe.

Jesus hat keine Kirche gegründet. Seine Aussagen betreffen stets die Gemeinde als Ganzes - damit sind alle echten Gläubigen aller Zeiten gemeint. Es gibt nur einen Gott. Der hat sich in seinem Sohn Jesus Christus offenbart. Warum? Weil Gott Geist ist! Demzufolge wurde der Geist (das Wort) eben lebendig, also Fleisch = Jesus! Wer an Gott glauben will (Christen machen das wegen der Vergebung der Sünden) muss dies über Jesus Christus tun - die einzige Möglichkeit (Johannes 14,6). Mit Religion, Kirche und sonstwas hat das nichts zu tun.Glaube ist eine Sache zwischen Gott und dir. Lies die Bibel, denke nach, bete und glaube - wenn Gott lebt, und du ihn suchst, wirst du Antworten erhalten.

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die Frage, so wie sie oben steht, gibt es ja schon es öfteren.

Das, was in Deiner Fragenüberschrift steht, ist keine Frage. Sorry, aber das ist so.

Warum bekennt man sich einer Religion? 

Ich kann natürlich nur für mich schreiben, aber als Kind schloss ich mich der evangelischen Kirche an, weil ich einerseits ohnehin an ein ewiges Leben und eine ewige Liebe geglaubt und letztere empfunden habe (und beides immer noch entsprechend erlebe) und weil die evangelische Kirche in meiner Kindheit einfach als einzige für mich empfunden wirklich gegenwärtig war.

Später wurde ich inaktiv in der evangelischen Kirche und trat schließlich irgendwann aus, weil ich merkte, dass gerade in mir persönlich wichtigen Punkten des Evangeliums mein persönlicher Glaube weit größere Gemeinsamkeiten mit der Klarheit der Bibel hat, als die Lehre der evangelischen Kirche mit der Klarheit der Bibel. Als Erwachsener schloss ich mich einer anderen Kirche an, welche diese Gemeinsamkeiten die mir so wichtig sind, ebenfalls vertritt.

Um diese Frage kurzfassend zu beantworten, bekenne ich mich zu der Konfession, der ich angehöre, weil ich an die betreffende Lehre glaube und weil mir entsprechende Werte und Verheißungen persönlich wichtig sind. 

Warum wurde den Glauben einen Namen gegeben

Die vielen verschiedenen christlichen Religionen machen es doch schon deutlich: weil selbst identische schriftliche Grundlagen unterschiedlich gedeutet und daher auch Schwerpunkte im Glauben, Lehren und Leben verschieden gesetzt werden.

wenn es doch angeblich nur einen Gott gibt?

Allah und der Gott der Juden und Christen sind gleichermaßen der Gott Abrahams. Dennoch unterscheiden sich das Judentum, das Christentum und der Islam grundlegend voneinander, selbst insoweit, was die Eigenschaften des betreffenden Gottes betrifft, was aber nur dadurch einen Sinn ergeben kann, dass nicht die Quelle entsprechend unterschiedlich ist, sondern der Glauben derer, die Inspirationen zu den betreffenden Schriften erhielten und schließlich derer, die diese Schriften lesen und/oder auslegen.

Wieso sind die Meinungen so verschieden wenn es für sehr viele Anhänger, doch eindeutig ist?

Gewissermaßen bin ich auf diese Frage bei der Beantwortung der letzten beiden bereits eingegangen.

Wieso sehen Religionsanhänger es für richtig was sie tun?

Ist es denn neuerdings falsch, wenn man nach Werten wie Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Friedfertigkeit, Vergebungsbereitschaft, Treue, Ehrlichkeit und so weiter lebt?

Sowas wie ein Feedback bekommt man ja nicht?!

Natürlich bekommt man so ein Feedback. Einerseits erhält man es durch die Mitmenschen, insbesondere wenn sie nach ähnlichen Werten leben, und andererseits durch das eigene Gewissen, mit welchem man viel mehr im Einklang ist, wenn man lernt, mit solchen Werten zu leben.

Haltet ihr es für naiv an sowas zu glauben?

Das kommt wohl auch darauf an, was Du mit "sowas" meinst. Ich halte es nicht für naiv, an das zu glauben, woran ich glaube. Anderenfalls würde ich ja nicht daran glauben.

Wenn "nein" [...]

Das nennst Du doch wohl nicht etwa objektiv oder? Parteiischer geht's nicht mehr. Wenn ja ist ebenso ein Grund dafür mal darüber nachzudenken, weshalb man so denkt.

habt ihr euch damit schon mal ausführlich beschäftigt, euch eure eigene Meinung gebildet und mal die Erziehung außenvor gelassen?

Ja, und eben deshalb habe ich mich so entschieden, wie ich mich entschieden habe und das betrifft auch meine Entscheidung in meiner Kindheit, mich der evangelischen Kirche anzuschließen, denn meine Eltern haben mich dahingehend nie beeinflusst.

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naiv... hm, einige gläubige bestimmt, würde das aber nicht auf die meisten menschen heute beziehen.

Ich selbst stamme aus einer evangelischen Familie, bin konfirmiert und hatte auch viel Kontakt zu anderen Religionen/Gläubigen.

Ich habe mich sehr viel während meiner Pubertät(selbstfindungsphase) mit Religionen beschäftigt (mit mehr als nur hauptreligionen) und am ende dieser zeit habe ich für mich festgestellt, das Religion und Wissenschaft ein und das selbe sind.... versuche die welt zu beschreiben, keins von beiden ist absolut war, trotzdem glauben leute daran das ihre Überzeugung halt die wahre ist. (aus vielen verschiedenen gründen)

Wie gehe ich damit um? Nun ja, ich glaube an das was mir gefällt, von mir aus auch Wunschdenken genannt :D .Dabei betrachte ich die Dinge immer aus mehreren Blickwinkeln, die ich miteinander vergleiche um am Ende mein "Urteil zu fällen". Wichtig ist aber, das ich mein Urteil niemanden aufzwinge, selbst wenn ich den glauben eines anderen für schwachsinnig halte, kann mir ja egal sein.

Man sollte immer hinterfragen, egal ob man Moslem, Christ oder sonst was ist, wenn man das nicht tut, ist man "naiv".

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Nicht naiv, eher "dumm". Also unfähig selbst nachzudenken wenn du so willst.

Also dass man an einen Gott glaubt ist an sich ja in Ordnung, da will ich mich nicht einmischen. Aber einfach das "nachzuglauben" was von einer Religion vorgelegt wird, zeugt von wenig eigenständigem kritischem Denkvermögen.

Ich will nicht sagen was gut ist und was falsch oder schlecht, aber mir scheint es so dass Menschen die sich viele Gedanken über Religon etc. gemacht haben und sich viel damit auseinandersetzen meist ungläubisch sind was das angeht.

Glauben und Religion sind halt auch zwei paar Stiefel. Aber wenn man an eine Religion glaubt ist man meiner Meinung nach geistig einfach noch nicht so weit entwickelt. Oder man wurde zu sehr manipuliert von den Eltern etc., das kommt ja auch noch häufig vor heutzutage.

Wieso Religionsanhänger es für richtig sehen was sie tun kann ich dir nicht sagen, aber ich vermute es ist einfach ihre Überzeugung, dass das richtig ist, was sie dazu bringt. Also letztenendes einfach Einstellungssache. Ähnlich wie im dritten Reich als die meisten Deutschen glaubten sie kämpfen für die gute Sache.

Aber wie gesagt, oft können die Menschen auch nichts dafür... wir haben noch einen weiten Weg vor uns bis alle Menschen auf dieser Erde unabhängig und frei sind. Bis dahin müssen wir noch viele Kriege und Leid erfahren... anders lernen es die Menschen wohl nicht.

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Die meisten gläubigen gehören dem Islam (2mrd) und Christentum (2,5mrd) an. Das sind 4,5mrd Menschen die den 2 Religionen angehören und diese 2 Religionen sind ziemlich ähnlich, wie auch das Judentum (aber das spielt gerade keine Rolle da der Judentum eine kleine Religion ist {14mio}).

Ich bin ein gläubiger Muslime und warum ich der Religion angehöre? Weil es für mich die richtige Religion ist und sie mir gefällt und so aufgewachsen bin. Ich glaube an die Existenz Gottes weil wenn ich mich an Gott bedanke oder zu ihm bete, habe ich ein Gefühl das mans nicht beschreiben kann. Es ist ein Gefühl das ich wo anders nicht kenne.

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menschen bekennen sich zu einer für sie passenden religion, da diese ihnen lebenshilfe bietet!

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Wieso sehen Religionsanhänger es für richtig was sie tun? Sowas wie ein Feedback bekommt man ja nicht?!

Man kann in der Bibel lesen, was man tun soll.

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) schuf "Religionen", damit

1.: die Menschheit erst mal vom wahren Gott (Jes.45,22) entfernt wird,

2.: sich deswegen den "Schädel einschlagen" (Eph.6,12; Offb.9,1-17; 13,1-7; 17,6).

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