Ist es moralisch vertretbar, Abkommen für bzw gegen die Flüchtlinge zu machen?

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6 Antworten

Das hängt von deiner Moral ab. Moral definiert jeder Anderes. Eine moralische Regel ist eine Regel die dir selbst auferlegst. Eine Regel nach der du persönlich leben willst. 

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Wenn man genau hinschaut werden Menschen immer so behandelt + - ein paar "Rechte", es fällt doch jetzt nur auf weil einige moralische Heuchler in genau dieser Beziehung drauf aufmerksam machen, in der Hoffnung irgendwas dabei zu gewinnen.

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Falsch !!!!!

Wir verhandeln hin und her über Nationen und deren ethnische und kulturelle Selbstbestimmung.

Letztendlich geht es mal nüchtern betrachtet um den Import von einer anderen Kultur und einer anderen Religionsgemeinschaft.

Das muss ich als eine Nation nicht zwingend hinnehmen.

Es gibt andere Möglichkeiten Menschen in Not zu helfen.

Ich darf dabei nur mal auf die Privatinitiative von Karl-Heinz Böhm verweisen.

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Menschen, die geldgierig sind, randalieren, Frauen sexuell belästigen und wie die letzten Verräter ihr Vaterland verlassen, sind in meinen Augen keine "Menschen" mehr. Darum finde ich es für ethisch vertretbar!

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Kommentar von telesphorus
17.04.2016, 23:07

Muss man alles von den genannten Dingen sein, damit du einem das Lebensrecht absprichst oder reicht auch mir geldgierig zu sein? Und sind für dich eigentlich alle Menschen die ihr "Vaterland" verlassen verräter? Und neben bei, was ist so schlimm geldgierig zu sein?

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Natürlich ist es moralisch nicht vertretbar. Aber auf der anderen Seite, sind viele nicht zivilisiert genug oder sie haben sich nie mit der Thematik: Was ist ein Rechtstaat? beschäftigt. Es reicht eben nicht, sich einen Staat auszusuchen, worüber man garnichts weiss.

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Die Antwort, ob es moralisch ist oder nicht, hängt allein von der Moral derjenigen ab, welche solche Abkommen treffen.

Die Welt und das Leben ist übrigens kein "Zuckerschlecken" in der man irgendwelche verbrieften Ansprüche hätte. Das war noch nie anders und wird auch nie anders sein.

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