Ist es möglich, sich 11 Monate weniger Gehalt ausbezahlen zu lassen, um davon 1 Monat freizunehmen (unbezahlter Urlaub)?

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5 Antworten

Der TVöD sind im § 10 "Arbeitszeitkonto" Abs. 6 die Möglichkeit zur individualrechtlichen Vereinbarung zu einem Langzeitkonto vor, auf das Überstunden, über den gesetzlichen Urlaub hinaus gewährte Urlaubsansprüche, in Zeitguthaben umgewandelte Entgeltzuschläge, Prämien, Jahressonderzahlungen usw. verbucht werden können - für genau solche Möglichkeiten: vorzeitige Beendigung oder zeitweise (praktische, nicht rechtliche) Aussetzung des Arbeitsverhältnisses.

Was die Möglichkeit angeht, das nach Deinen Vorstellungen zu realisieren (also monatliche Gehaltskürzung, um die entsprechenden Anteile dann in einem Monat ohne Arbeitsleistung als Entgelt zu erhalten), so ist das eine Frage, die Du mit Deinem Arbeitgeber/Vorgesetzten und dem Personalrat - und sicher auch dem LBV - klären musst.

Ich befürchte aber fast, dass das LBV mit einer solchen Regelung "bürokratisch überfordert" sein könnte.

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Das musst du mit deinem Arbeitgeber besprechen. Einen rechtlichen Anspruch darauf hast du nicht.

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spar doch einfach was von den gehältern, als es zu beantragen weniger zu bekommen und den rest im 12. monat. oder nimm vier wochen urlaub in dem monat. dann hast du immer dein volles gehalt

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arbeite einfach 11 monate, leg immer 1/11 davon zur seite und nimm dir dann 1 monat frei

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