Ist es möglich durch Spenden einen Assistenzhund finanzieren zu können?

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1 Antwort

"Ein Assistenzhund, auch Rehabilitationshund genannt,[1]
ist ein Hund, der so ausgesucht und ausgebildet wird, dass er in der
Lage ist, einem Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen
ausgefallene oder fehlende Sinnes- und/oder Körperfunktionen so gut wie
möglich zu ersetzen."    Quelle: Wikipedia

wenn ich dich richtig verstanden habe, soll ihr der Hund emotionale Stabilität geben, denn sie ist ja weder geistig noch körperlich behindert, sondern "labil" im weitläufigen Sinne. Würde da nicht jeder liebevolle gut sozialisierte Vierbeiner ihr weiterhelfen. Ich denke hier z.B. an einen Golden Retriever. Um den muss sie sich kümmern, er steht treu an ihrer Seite, tröstet sie in allen Lebenslagen etc. ...... würde das nicht für sie "ausreichen", da der Hund ja keine Defizite ausgleichen muß?

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Kommentar von Misty2015
23.12.2015, 21:52

Also es ist so das sie auch eine Sehbehinderung hat (ihr fehlt ein Stück vom Sehnerv), sie hat deshalb einen Schwerbehindertenausweiß von 50 %, zudem ist sie momentan erwerbsunfähig da sie aufgrund ihrer psychischen Probleme ihre angefangene Ausbildung abgebrochen hat. Allerdings weiß ich nicht ob das als körperliche bzw geistige Behinderung zählt.

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