Ist es möglich dass ich eine Depersonalisierung habe?

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3 Antworten

Das was du da beschreibst ist die Wirkung von Cannabis.

Ich weiß nicht wo du gelesen hast dass ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis nicht zum Cannabisrausch gehört...

Das die Umgebung als etwas unreal wahrgenommen wird ist normal bei einer zu hohen Dosis, ebenso dass alles ein bisschen so wirkt als würde man träumen. Das alles deutet auf eine Dosis hin die du ganz einfach nicht verträgst, weil du dich zu sehr reinsteigerst (während andere Konsumenten wissen woher dieser Zustand kommt und ruhig bleiben).

Das Cannabis bei hohen Dosen WÄHREND des Rausches zu einer Art Depersonalisation bzw. Derealisation führen kann ist nichts ungewöhnliches, das sind aber Begleiterscheinungen der 'normalen' Wirkung von Cannabis (vorallem, wie gesagt, in hohen Dosen). Wer sich dort so hinein steigert sollte das Rauchen einfach lassen.

Normalerweise klingt dieser Zustand nach dem Rausch wieder ab, bei Menschen die die richtigen Veranlagungen haben kann ein solcher Zustand aber auch ein Trigger für eine richtige Depersonalisation bzw. Derealisation sein. Ob du zu diesen Menschen gehörst kann dir niemand sagen. 

Trotzdem empfehle ich dir aufzuhören mit dem Konsum. Zum einen scheinst du dich überhaupt nicht mit Cannabis auszukennen, und zum anderen scheinst du eine Person zu sein die sich gerne in Sachen reinsteigert. Keine gute Kombination.

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Kommentar von aahzos1337
28.05.2016, 20:37

Mein kompletter Freundeskreis ist so ziemlich am dauerkiffen. Aber komischerweise habe ich von keinem einzigem jeh irgendwas beschrieben bekommen was auch nur im ansatz so war , wie das was ich hatte..

Nichtmal mein Kumpel der beim 1. mal rauchen nen spliff alleine geraucht hat (Keine gute idee..).. 

Meine Freunde beschreiben bei einer ich setzte es jetzt mal in anführungsstriche "Überdosis" hält der effekt nur länger an und man bekommt seine augen fast nichtmehr auf. Aber keiner von ihnen hat irgendwas von Unkontrollierbaren gedanken/dauerhafte frage wer man eigentlich ist/komische wahrnehmung erwähnt.. 

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Ich habe etwas ähnliches früher gehabt glaube ich. Ich denke eine Depersonalisierung kann man recht schnell ausschließen. Sowas wie du machen viele mal durch und ich denke mal, dass es bei dir durch den Cannabis Konsum etwas verstärkt wird. Versuch einfach nicht zu viel zu kiffen, denn zu viel kann nicht jeder händeln. Sone starke Wirkung kann immer recht beängstigend sein.

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Kommentar von Atraxus
27.05.2016, 14:38

Achso und wenn man sich über Krankheiten oder sowas im Internet informiert, kann es einem oft so vorkommen, dass man genau das hat. Ich dachte früher mal ich hätte einen Gehirntumor x)

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Kommentar von aahzos1337
27.05.2016, 14:38

Ich habe extreme Probleme damit. Ich kann nicht aufhören mir Gedanken darüber zu machen.. Davon abgesehen habe ich sowieso schon schlechte vorraussetzungen da ich sehr früh angefangen habe. Ich versuche schon mit allen mitteln meinen Konsum herunterzufahren, aber ich will es andererseits auch nicht aufhören.. Besonders wenn ich mir ansehe dass andere in meinem Alter jedes Wochenende saufen gehen und nebenbei noch rauchen, bin ich dabei konsumfrei (bis auf grün) 

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Hast du deine Depersonalisierung (Wenn du das so bezeichnen willst.) während oder nach dem Rausches?

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Kommentar von aahzos1337
27.05.2016, 14:35

Während, weil ich habe keine Berichte wegen verringerten Kurzzeitdenkens gefunden, welche aber mit dem anderen in Verbindung gebracht werden können.

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