Ist es möglich, dass ein Mensch schon mal gelebt hat?

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101 Antworten

Wäre möglich. Angenommen es Stimmt alles zu 100%, Stellen sich aber sehr seltsame Fragen. Wer lebt zum 100ten mal und wer ist „Neu“?

Als die Menschheit noch Jung war, gab es zu einem Beliebigen Zeitpunkt 10000 Menschen. Heute gibt es 7 Milliarden. Es kann also nicht sein das Alle Menschen wiedergeborene sind.

Und was wenn die Bevölkerung Konstant bei 7 Milliarden bleibt? Dürfen Menschen nur wiedergeborene sein oder darf es dann auch „Neue“ geben.

Man könnte nun sagen es wird nur Wiedergeboren wer das auch möchte. Aber wie passen die „Neuen“ Menschen in die Platzwahl hinein?

Für mich ist die Reinkarnation Wirklichkeit und ganz normal, da sie für mich auch erwiesen ist.

Ich bin als 16 Jähriger (heute 59) mit dieser Vorstellung "infiziert" worden und habe mich Zeit meines Lebens damit beschäftigt.

Es gab einen Psychater, Thorvald Detlefsen, der ein Verfechter der Urschreitheorie war. Er glaubte, das viele psychische Probleme bereits während der Geburt im Geburtskanal (ich nenn das jetzt mal so) und auch schon vorher im Bauch der Mutter entstanden sind.

Z.B. wenn ein Paar sehr häufig sehr lauten Streit miteinander während der Schwanferschaft hatte, das sich das auf die Psyche des ungeborenen Kindes auswirkt.

Um heraus zu finden, was da passiert war, versetzte er seine Patienten in Hypnose und führte sie dann langsam zurück bis in die Zeit als ungeborenes Baby. Dabei ist ihm bei einem Patient ein Fehler unterlaufen, er versetzte ihn weiter zurück als es eigentlich möglich war, also vor die Schwangerschaft seiner Mutter.

Er hat den Fehler schnell bemerkt, stellte aber mit Erstaunen fest, das sein Patient nach wie vor existierte. Dieses Erlebnis lies ihn nicht mehr los und er beschäftigte sich Zetit seines Lebens mit der Reinkarnation.

Er hat viele Bücher darüber geschrieben und es gab damals sogar Fernsehsendungen dazu (Dokus, keine Show). Dabei gab es immer Beweise bzw. Hinweise (für mich waren und sind es Beweise), das die Person schon vorher in einem anderen Leben existierte.

Sie verfiel z.B. in eine alte Sprache die sie nicht kannte und auch nirgendwo lernen konnte (ausser in einem Studium), oder die Person hatte plötzlich anderes Wissen, das sie ebenfalls nachgewiesenermaßen zuvor nicht hatte.

Die Rückgeführten berichteten aus ihrem Leben und aus Situationen, die man oft verifizieren konnte.

Kurz und gut, es gab jede Menge Hinweise bzw. Beweise, das diese Theorie wohlmöglich Realität ist, für mich jedenfalls ist sie es.

Dennoch rümpfe ich nicht über Andersdenkende die Nase. Jeder entscheidet selbst, was er glaubt oder glaubt zu wissen.

Jeder entscheidet selbst, was er glaubt oder glaubt zu wissen.

Viel besser als ständig irgendetwas zu glauben ist es, einfach mal nichts zu glauben und den Ausgang einer Frage offen zu lassen.

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@DreiGegengifts

Ich glaube nicht, dass das in aller Konsequens möglich ist. Ich glaube das jeder irgendwie eine Vorstellung hat, was passieren könnte oder was seiner Meinung nach passiert.

Aber es einfach auf sich zu kommen zu lassen ist mehr oder weniger auch ein Glaube, denn er schliesst ja schon mal aus, das man glaubt "Wenn icht tot bin, bin ich tot.".

Man glaubt, das das eine oder andere möglich ist...man glaubt. ;)

Achja, ich sagte ja, für mich ist es kein Glaube, ich weiss das es so ist. Gilt aber eben nur für mich.

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@Cassiopeija

Doch das wird in "letzter Konsequenz" jeden Tag praktiziert. Jeder der eine leise Ahnung von der Unendlichkeit der Dinge und der Unendlichkeit der Vielfältigkeit hat, der weiß, dass er nichts weiß. Aber in dem man offene Fragen offen lässt, statt ihnen den Mund mit  amüsanten  Glaubensideen zu stopfen, bleibt man selbst auch offen für neue Erkenntnisse.

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@DreiGegengifts

Wir sehen das einfach unterschiedlich und auch das ist ok. :)

Für mich ist jemand, der etwas offen lässt und z.b. die Ansicht "Wenn man tot ist, ist man tot" damit nicht als gegeben ansieht, jemand der glaubt, das da noch was anderes sein könnte. Er weiss es aber nicht, also glaubt er es. Das meinte ich.

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@DreiGegengifts

Man kann die Leute auch einfach glauben lassen und sich mit seinen eigenen Problemen beschäftigen, sofern man denn welche hat..

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@sexy1111

Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich.

Unmöglich für die meisten, weil Sie die Wahrheit nicht kennen wollen.


Zu glauben ist schwer

Ich denke nicht - Die meisten sind von Kind auf Religiös aufgewachsen.

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was für eine absurde, abenteuerliche, abwegige und durch NICHTS zu belegende Antwort - peinlich, peinlich :-((

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@fore123

Was für ein beleidigender, intoleranter und ohne jegliche Alternative versehnder, nichts aussagender Kommentar.

Wer da wohl peinlich ist.....

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Herr Detlefsen wird aber von keinem Wissenschaftler ernstgenommen. Alles esoterischer Quatsch.

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@Dahika

Habe ich auch nicht behauptetso und wenn es für Dich esoterischer Quatsch ist, dann ist es eben das, was Du glaubst, beweisen kannst Du Deine Aussage auch nicht.

Übrigens war er auch Diplompsychologe.

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Theoretisch? Ja.

Glaube ich dran? Nein.

Damit das funktionieren kann müsste eine in etwa gleichbleibende Population vorhanden sein. Jetzt werden wir aber immer mehr und mehr Menschen. Wo kommen die "neuen" Menschen her, wenn es eine Wiedergeburt gibt? Es gäbe zwar die Möglichkeit, dass es so etwas wie "ganz neue Menschen" und "recycelte Menschen" gibt, aber was passiert, wenn die Menschheit schrumpft? Kommt man dann in eine Wartehalle und bekommt vorher gesagt "Hier bitte warten, bis ein neuer Körper für sie bereit steht"?

Einer war mal ein Hund, die Dame eine Katze, meine Oma ist ein Schmetterling, mein Opa wurde als Hoppelhase wiedergeboren! LOOL ::-)

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@sommerfrage

Wenn jedes Lebewesen als jedes andere Lebewesen wiedergeboren werden kann, dann nimmt das ja noch massivere Ausmaße an. In der Erdgeschichte gab es mehrere Ereignisse, in deren Verlauf innerhalb kurzer Zeit bis zu 80% aller Arten ausgestorben sind. Das ist ja noch massiver als das "wenn die Menschheit schrumpft" Szenario.

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@Panazee

Das alles ist aber nur dann widersprüchlich, wenn man annimmt es gäbe verschiedene Ich's.

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Das ist falsch.

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@DarkOrbitLoser

@DarkOrbitLoser

Da hast du ja eine extrem (wasser)dichte Argumentationskette aufgebaut, der ich in meiner geistigen Schlichtheit natürlich nichts entgegen zu setzen habe.

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Ganz einfach gesagt, denke ich, dass mit dem Tod die ,,Energie" des Verstorbenen in der unsichtbaren Atmosphäre herumschwebt, bis es sich in ein neues Gefäß einnistet und wiedergeboren wird. In China glauben wir, dass der Körper lediglich eine Hülle ist, die Seele hingegen ist unsterblich.

Genau so sehe ich das auch. Unser Körper ist ein Gefäss für die Seele. Man kann auch Geist, Bewusstsein oder Energie sagen. Ich glabe das meint alles das Gleiche.

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@linlin9090

Laut eurem derzeitigen Zeitpunkt, offizierll ja. Wenn wir von intelligenten Lebensformen reden.

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@Spock1701

Falsch: sehr wohl möglich das diese Form auf anderen Galaxen sehr wahrscheinlich ist.

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Da es keine Beweise dafür gibt, was vor dem Beginn des eigenen, irdischen Lebens und nach dem Ende desselben mit dem eigenen Bewusstsein und geschieht, kann es dahingehend auch keine gesicherte Erkenntnis im Rahmen des irdischen Daseins geben, sondern nur Glaubensansichten, einschließlich des Glaubens, dass man meint, dass es nur ein Leben gibt und das Bewusstsein mit dem Tod endet.

Ich glaube daran, dass ich, wenn ich sterbe, in ein ewiges Dasein zurückkehre und es für mich so erscheint, als wachte ich aus einem (kollektiven) Traum auf und dass ich nach einiger Zeit im ewigen Dasein an einem weiteren teilnehme. Ich glaube ebenso, dass, sofern man die verschiedenen Zeitverläufe aufeinander übertragen kann, selbst eine Lebensspanne von 100 irdischen Jahren in diesem ewigen Dasein nur etwa einer knappen Dreiviertelstunde entspricht. Ich glaube deshalb daran, und dass ich schon viele irdische Leben durchlebt habe, weil ich mich daran zu erinnern glaube - und das ohne je eine erfolgreiche Rückführung erlebt zu haben. Es stimmt, dass da sehr viel Glauben im Spiel ist, insbesondere was persönlichen Glauben betrifft, aber in Hinsicht auf Wiedergeburt oder ein Leben nach dem Tod im Allgemeinen kommt man ohne Glauben nicht weiter, denn Beweise gibt es in der Hinsicht nicht, was dann mit dem Bewusstsein geschieht.

nur Glaubensansichten, einschließlich des Glaubens, dass man meint, dass es nur ein Leben gibt und das Bewusstsein mit dem Tod endet.

Nein, Dinge nicht anzunehmen, für die es keinerlei Anhaltspunkte gibt, ist  kein Glaube.

weil ich mich daran zu erinnern glaube

Das Warum erklärst du also mit dem Glauben an eine Erinnerung. Und warum glaubst du an diese Erinnerung? Dafür muss es doch auch wieder einen Grund geben. Wenn man eine Erinnerung hat - ok dann ist das so. Aber zu glauben man hätte eine Erinnerung gehabt haben können? Das ist schon irgendwie abstrus.

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@DreiGegengifts

Nein, Dinge nicht anzunehmen, für die es keinerlei Anhaltspunkte gibt, ist  kein Glaube.

Doch ist es. Wenn man glaubt, dass es kein Weiterleben nach dem Tod gibt, dann ist das ebenfalls ein Glaube, nur eben ein solcher der Ablehnung von etwas.

Das Warum erklärst du also mit dem Glauben an eine Erinnerung.

Tja das mit dem Glauben ist schon interessant, oder?

Und warum glaubst du an diese Erinnerung?

Weil diese Erinnerungen ein Teil von mir sind, und sich einige davon als Visionen in Bezug auf mein gegenwärtiges Leben herausgestellt haben.

Dafür muss es doch auch wieder einen Grund geben.

Hat es auch. Ein Grund dafür steht in meinem hierüber stehenden Satz in diesem Kommentar.

Wenn man eine Erinnerung hat - ok dann ist das so. 

Ist auch so.

Aber zu glauben man hätte eine Erinnerung gehabt haben können? Das ist schon irgendwie abstrus.

Nicht unbedingt. Ich habe diese Erinnerungen, das ist eindeutig zutreffend, aber worauf diese sich beziehen ist nicht beweisbar und daher eine Glaubenssache. Das ändert aber nichts daran, dass ich diesen Erinnerungen glaube und daher sowohl an eine Art der Wiedergeburt und des ewigen Daseins glaube.

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@JTKirk2000

Doch ist es

Ne. Für einen Glauben braucht es einen Verdacht. Wenn es keinen Verdacht  für ein lila Monster im Ofenrohr gibt, dann es die Annahme, dass es   kein lila Monster im Ofenrohr gibt, kein Glaube.

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@DreiGegengifts

Damit bestätigst Du eigentlich, was ich geschrieben habe, denn jemand der glaubt, dass nach dem Tod nichts weiter ist, der hat den Verdacht, dass danach nichts weiter ist. Aber vermutlich wirst Du das trotzdem nicht als solches akzeptieren.

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Daran glaube ich definitiv. Das ist nämlich die einzige Möglichkeit, logisch zu erklären, wie ein liebender und gerechter Gott es zulassen kann, dass die einen Menschen ein angenehmes und schönes Leben in Wohlstand und Gesundheit führen dürfen, während andere in in Not und Krieg leben müssen, arm, krank oder als Waisen. Was wir säen, das ernten wir irgendwann, wenn nicht in diesem Leben, dann in einem späteren. Erst wenn wir alles wieder gutgemacht haben, haben wir uns den Eintritt in den Himmel verdient und kommen nicht mehr zurück in ein irdisches Leben. 

"Jeder Gedanke ist Saat . 
Einst , über kurz oder lang , 
führt durch dies Feld dich dein Gang . 

Jeder Gedanke ist Tat , 
einst , über lang oder kurz , 
wird er dein Sieg oder Sturz . 

Wie dir das Schicksal auch naht , 
nenn es nicht fremde Gewalt : 
Du bists in eigner Gestalt!"

(Ephides)

Es kann sein. ich habe schonmal von meinem GANZEN leben Geträumt, oder es war auch echt. Ich weiss es nicht ich habe auch 'geträumt' das ich in Paris mit meiner Oma war und als ich sie dann irgendwann gefragt habe ob sie mit mir mal in Paris war meinte sie nein. Aber ich habe das Gefühl das es kein Traum war sondern Mein Letztes Leben. Es ist SEHR SCHWER zu beschreiben, weil man träumt ja nicht von einem Ganzen Leben!

Hallo!

Ich habe es neulich mit meinem Nachbarn exakt über dieses Thema gehabt. Wir haben darüber sehr nett und angeregt diskutiert. Kamen dabei zu dem Schluss, dass es schon durchaus nicht ganz auszuschließen wäre ---------> aber eben jeder dazu was anderes sagt & außerdem viele Menschen eben nur das glauben, was sie sehen bzw. was wissenschaftlich oder technisch erklärt werden kann. Daran hapert es dabei.

Zu deiner Frage kann jeder nur schreiben was er persönlich von dieser Möglichkeit hält. Wäre es keine Frage sondern Wissen das in der Schule gelehrt wird, wären Fragen nach dem Sinn des Lebens geklärt. Es ist wohl auch wichtig dass wir nicht alles wissen um uns zu entscheiden.

In meinem bisherigen Leben hatte ich persönliche Erfahrungen die mich an ein unsterbliches Bewusstsein glauben lassen. Ich kenne Menschen die ein Nahtoderlebnis hatten und keinerlei Zweifel mehr an einer Seele haben. Die Menschen die mir davon erzählten, hatten im Großen und Ganzen ähnliche Berichte. Eine Person hat mir davon berichtet dass sie bei der Lebensrückschau im Tunnel selbst entscheiden konnte was gut und was schlecht war. Sie musste bei schlechten Taten fühlen was der andere Mensch gefühlt hat, wenn wir ihn unrecht getan haben. Umgekehrt konnte er die Freude fühlen die andere bei guten Taten von ihm hatten.

Ich hatte Kontakt zu Menschen die sich an ein Vorleben zu erinnern glaubten.

Meiner Meinung nach sind wir alle Seelen die hier in einem Körper leben um in diesen Leben zu lernen. Schon die Tatsache dass wir ständig zwischen gut und böse entscheiden können, gibt doch zu denken. Auch ich sehe Dinge auf der Welt die ich nicht verstehe, ich habe die Hoffnung dass ich nach diesem Leben wieder da bin wo ich immer war und die Zusammenhänge erkenne. Dass es  dann eine zweite-dritte-vierte Lektion (Leben) geben könnte, ist für mich durchaus vorstellbar.

Es ist für mich auch keine Frage der Religion sondern eine Frage der Menschlichkeit. Dieses Leben zu leben ohne Mensch, Tier und Natur bewusst zu schädigen, ist die Aufgabe. Der eigentliche Sinn ist wohl zu lieben und geliebt zu werden.

Das Wichtigste ist eigentlich dass es völlig egal ist ob wir wieder geboren werden, dieses Leben ist es wert gut gelebt zu werden. Genau dieses Leben sollten wir genießen und so leben dass wir unserer Seele nicht schaden sondern sie bereichern.

Von der Wissenschaftlichen Seite aus leider nein weil sich das selbst des Menschen über die Erlebnisse, das Verhalten und die Gefühle bzw Emotionen definiert welche Komplet in den neutralen Bahnen des zentralen Nervensystems gespeichert sind und nach eintreten des Todes nicht mehr ausgelesen werden können da keine elektrischen Impulse mehr durch das Nervensystem gejagt werden und die Zellen absterben welche eben dieses ich ausmachen. Alles weitere ist Glaubens Sache und da muss man für sich selbst die Antwort finden die man selbst am liebsten mag ^^.              PS: Entschuldig bitte ggf. meine Rechtschreibung und Zeichensetzung (die deutsche Schriftsprache ist nicht grade meine Stärke)

Ich glaube fest daran, dass jeder schonmal als ein anderer Mensch gelebt hat und das er auch nach dem Tod als ein komplett anderer Mensch auf der Welt herum läuft. Ich bin sehr katholisch und glaube an Gott. Also glaube ich auch an die Wiedergeburt und an die These dass die Seele weiterlebt.

Jetzt denkt man sich warum man sich dann nicht an das zuletzt gelebte Leben erinnern kann. Ich denke dass es genau so von Gott gewollt ist. Dass wir von unserem alten Leben nicht beeinflusst werden.


Die Bibel lehrt uns doch heute, dass der Verstorbene ins Paradies/in den Himmel und allgemein zu Gott kommt... richtige Reinkartnation lehren doch Hinduismus und Buddhismus

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vorallem im Hinduismus ist die Vorstellung der Reinkarnation also der Wiedergeburt das Hauptthema, ich denke manchmal auch darüber nach ob es wirklich möglich wäre, aber eigentlich denke ich die Vorstellung, dass die Seele durch das Karma wendern ab oder aufsteigt schon sinnvoll ist. ich denke auch im Hinduismus wird man auch belege für seinen Glauben haben, aber im Endeffekt musst du dir klar sein an was du glaubst, aber ich denke mal wissenschaftlich beweisen kannst du es nicht.

Die Frage beantworte ich mit einem klaren „Ja“, denn wiederholte Erdenleben sind für mich die Antwort auf viele offene Fragen:

  • Wie ist zu erklären, dass Kinder mit herausragenden Talenten geboren werden?
  • Warum können manche Menschen sich genau an bestimmte nachprüfbare Gegebenheiten aus ihrem Vorleben erinnern? (Dazu gibt es auch auf dieser Seite ein Beispiel; im Internet finden sich weitere, meistens gut recherchiert.)
  • Die meisten Religionen sprechen von der Gerechtigkeit Gottes. Doch wie kann man diese aufzeigen, wenn man nur von einem Erdenleben ausgeht? Das Naturgesetz „Was der Mensch säet, das wird er ernten“ wird in Bezug auf das Schicksal eines Menschen erst erkennbar werden, wenn man den Bogen vom Säen zum Ernten über mehrere Erdenleben spannt. In einem einzigen Dasein ist es oft nicht auszumachen und es verweist auf größere Zusammenhänge.
  • Wie kann man Nahtoderlebnisse erklären? Mittlerweile gibt es viele wissenschaftliche Untersuchungen darüber. Dazu gibt es Erlebnisse, die teilweise von Kontakt zu Verstorbenen berichten.
  • Sehr viele Hinterbliebene sind davon überzeugt, dass der geliebte Verstorbene noch existiert und auf der Gefühls- Seelenebene ihnen spürbar nahe ist. Man kann das nicht alles pauschal als "Wunschvorstellungen" verwerfen.
  • Die medialen Kontakte zu Verstorbenen legen auch die Möglichkeit von wiederholten Erdenleben nahe. (Hier gibt es jedoch sowohl echte als auch unechte Kontakte.)

Sicherlich kann man die angeführten Punkte teilweise als „unwissenschaftlich“ und „unbeweisbar“ ansehen und in das Gebiet des “Zufalls“ oder der „Illusion“ verweisen. Doch gibt es Zufälle? Als Ingenieur bin ich gewohnt, der Sache auf den Grund zu gehen. Somit gibt es meiner Meinung nach keine „Zufälle“, sondern nur Vorgänge, die wir erklären können und solche, die wir noch nicht erklären können.

Die enorme Entwicklung der Wissenschaft basiert auf der ständigen Suche nach Antworten auf die Fragen nach den Zusammenhängen in der den Menschen betreffenden Umwelt, der Suche nach der Wahrheit. Dieses Suchen sollten wir aber nicht auf der materiellen Ebene belassen, sondern ganzheitlich auch auf nichtmaterielle Erscheinungen ausweiten.

Eine in diesem Zusammenhang empfehlenswerte Internetseite  http://www.wahrheit-suchen.net/ 

Das haben Sie sehr einfach und klar ausgedrückt:

"Es gibt nur Vorgänge, die wir erklären können und solche, die wir noch nicht erklären können."

Danke!

Das erinnert mich an die Worte, welche Shakespeare seinen Hamlet sprechen lässt, nachdem er die Seele seines ermordeten Vaters wahrgenommen hat:

"Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt..."

Ich werde weiter suchen. 

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Im Universum geht nichts verloren sagt zumindest meine Mutter . 

Also ich denke man wird diese Frage nie ganz beantworten können , denn wenn wir schon einmal gelebt haben erinnern wir uns ja nicht daran.

Das mit den psychischen Problemen, die bereits vor der Geburt entstehen ist allerdings wahr.. Das ist echt unglaublich was für Probleme bei einem entstehen können zum Beispiel wenn die Mutter Stress hatte während der Schwangerschaft oder bei verlorenen Zwillingen ..

Sehr misteriös das alles nur am besten konzentriert man sich auf DIESES Leben😉

Man kann Menschen die (kurz) tot waren wiederbeleben: Also JA!

Wenn du damit Wiedergeburt meinst: Jeder der den wissenschaftlichen Beweis dafür liefern kann, bekommt 1 Mio. US-Dollar aus der James-Randi-Stiftung. Das gilt übrigens für jede übernatürliche Behauptung.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/James_Randi_Educational_Foundation#Die_Eine-Million-Dollar-Herausforderung

Möglich ist viel! Es ist auch möglich das Pumuckl in meiner Wohnung lebt. Generell gilt jedoch, das die Beweislast typischerweise bei demjenigen liegt der die Behauptung aufstellt! Und außergewöhnliche Behauptungen erfordern nun einmal außergewöhnliche Beweise...

Wenn mir jemand also sagen würde, er hätte schon mal gelebt, würde ich ihn fragen, ob er dafür Beweise hätte. Hätte er welche, würde ich fragen, ob diese auch kritischen wissenschaftlichen Kriterien standhielten. Wenn ja, würde ich demjenigen zur baldigen ersten Million gratulieren. Wenn nein, siehe Pumuckl.

Menschen werden beim Geschlechtsakt gezeugt, sind einmalig. Eine Wiedergeburt ist völlig ausgeschlossen, denn es müsste zum gleichen Zeitpunkt die selbe Eizelle die selbe Spermie treffen und in die Eizelle eindringen. Woher soll denn die Eizelle oder das Sperma wissen dass der Mensch starb? Und welche Mutter sollte diese Wiedergeburt austragen? Alles Fantasien die leider nicht enden wollen weil die Menschen Angst haben vor dem Tod.

Dabei ist es sicherlich besser zu akzeptieren dass unser Leben einzigartig ist und mit dem Tod endet. Und das ist gut so. Was nützt Dir eine Wiedergeburt, alles was Du vorher gewusst hast, gibt es nicht mehr als Wissensgerüst. Es ist also absurd so etwas zu glauben.

So absurd scheint die Sache mit dem vorherigem Leben nicht zu sein. Ich glaube da selber auch nicht so recht daran, aber ich hatte da vor etwa 40 Jahren eine Erfahrung gemacht welche ich bis heute noch nicht verstanden habe.

Damals in der Schule im Geschichtsuntericht hatten wir das Thema vom Spartakusaufstand, wie der Lehrer das so erzählte wie der Ablauf vom Aufstand so ablief hatte ich das ernsthafte Gefühl das ich dies schon erlebt hatte und konnte dem Lehre schon vorweg darüber berichten was als nächstes geschah ...Kann mir das bis heute noch nicht erklären wie das möglich war....

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Es geht um das bewustsein,nicht ums Fleisch.

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Meiner Meinung nach kann sich jeder Mensch seine eigene Meinung bilden beziehungsweise daran glauben woran er glauben will denn man kann weder das eine noch das andere beweisen. Klar werden Menschen beim Geschlechtsverkehr gezeugt aber genauso kann man das andere mit den Seelen ausschließen da man es nicht beweisen kann.

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@herrgut1

@herrgut1 Bei Deinem Kommentar irrst Du gewaltig. Sicher kannst Du glauben was Du willst. Beschäftige Dich mit den neuesten Erkenntnissen der Quantentheorie und Du wirst feststellen dass die religiösen Darstellungen über Entstehungen der Erde, Lebewesen, Menschen einfach nichts mit der Realität zu tun haben. Wie schon Dein Username zeigt bist Du religiös gläubig. Dann kennst Du auch die Worte die Jesus an den ungläubigen Thomas richtete. Selig sind die, die glauben ohne zu sehen.

Über solche Erkenntnisse konnte man von 2016 Jahren noch staunen. Heute sind die Menschen schlauer als damals.

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@extrapilot350

Aber man muss bedenken, dass die Menschen, dadurch, dass sie eben weniger Kenntnisse hatten als wir heute, die dinge auch anders aufgefasst und beschrieben haben. Wenn sie also z.B geschrieben haben : "...Und die Sonne stand für einen Tag still." Wäre das für uns heute blöd, weil die Sonne eigentich immer stillsteht. Die Menschen früher könnten eine Sonnenfinsternis gemeint haben, also heißt das noch lange nicht, dass die Sonnenfinsternis nicht stattgefunden hat nur weil es falsch aufgefasst wurde. Genauso ist das auch mit anderen Sachen und der Entstehungstheorie. Wenn jemand da war, der offensichtlich etwas schlauer war als die anderen zu der Zeit und angeblich in der Lage gewesen war, Menschen zu heilen, wird er quasi seine Auffassung der Enstehungstheorie für dumme erklärt haben.und menschen fassen das meistens anders und bildlicher auf. dann kommt noch dazu, dass viele sachen überliefert wurden.

also kann man auch nicht beweisen was stimmt und was nicht, bzw ob nicht vielleicht doch genau das gleiche mit der enstehung der Menschheit gemeint war.

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@extrapilot350

Erst einmal tut mein Username nichts zur Sache da du die Hintergrundgeschichte dazu nicht kennst und außerdem klar jeder Mensch auf der Welt oder die meisten wissen wie Kinder gezeugt werden aber glauben doch die meisten irgendetwas von Wiedergeburt bis zum Paradies aber sie folgen diesem glauben freiwillig da es ihnen Sicherheit gibt (Solange sie nicht anfangen wegen des Glaubens Krieg zu führen) und du kannst nicht beweisen dass die Seele wiedergeboren wird genauso wenig wie ich es beweisen könnte dass es so ist.

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Meiner Meinung nach lebt ein Mensch nur ein einziges mal. Ich teile auch nicht die Ansicht, dass die Seele nach dem Tod noch auf der Erde bei den Verbliebenen bleibt. Ich persönlich denke: Wenn man gestorben ist, ist man auch wirklich tot. Dann werden Körper, Seele und alles andere begraben und man wird nicht nochmal neu geboren. 

Mir wurde das mal so erklärt, dass wenn ein Mensch stirbt auch die Seele geht, diese allerdings Energieteile auf der Erde zurücklässt, die sich an die "neuen" Seelen anheften. Daher kann es kommen, dass ein Mensch (insbesondere Kinder) sich an vergangene Leben erinnern. Der Mensch oder die Seele tritt also nicht zu 100% nochmal auf, sondern die Seele wird durch vergangene Leben beeinflusst.

Dafür sprechen folgende dinge:

1: Astralreisen, Es gibt sogar schon einige die sich in diesem zustand getroffen haben und beide das gleiche erlebt hatten.

2: Kinder die davon berichten wo sie gestorben sie wie das haus damals ausgesehen hat usw... Darüber gibt es sehr interesannte dokumentationen.

3: Nahtoderfahrungen wenn man den erzählungen von einigen menschen glaubt ist es zu 100% wahrscheinlich dass es ein leben nach dem tod gibt.

4: Menschen die mit verstorbenen in kontakt treten können, natürlich gibt es immer menschen die betrügen.

5: Ängste vor sachen die einem in einem anderen Leben passiert sind z.b manche sind ertrunken usw... 

6: Jeder Mensch der zu 100% an Karma glaubt muss eigentlich auch an ein Leben nach dem Tod glauben da sonst auf der erde alles genau gleich ablaufen müsste jeder müsste gleich sein, da dies nicht so ist muss man die Rechnung nach dem Leben bekommen. (Dieser Grund spricht wie gesagt nur für leute die an karma glauben)

Meine Meinung, LG

Wenn auch nur eines davon belegt wäre. 

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@Giustolisi

Was davon wurde denn belegt ? Wenn eine sache von der ich berichtet habe wissenschafltich belegt wurde dann währe gleichzeitig das leben nach dem tode bestätigt oder sehe ich das falsch ?

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Das ist ein interessantes Thema. Wenn man sich länger damit befasst hat, würde man behaupten, da ist oder könnte zumindest was dran sein. Es gibt sehr viele gut dokumentierte Fälle, die das belegen könnten. 

Was mich persönlich beeindruckt, ist die Tatsache, dass sich sogar renommierte Wissenschaftler und angesehene Universitätsprofessoren sich damit befassen. Der berühmteste war ja der Professor Stevenson, der mehrere Bücher verfasst hat und über 2000 Fälle dokumentiert hat. Fälle, bei den man die Aussagen des wiedergeborenen Kindes überprüft hat. 

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