Ist es möglich das es Science Fiction Welten gibt?

6 Antworten

nun ja... 

dass es irgendwo anders intelligente Lebensformen gibt, gab oder geben wird ist eigentlich sicher.

dass diese durch's All reisen und mit anderen Welten in Kontakt stehen ist schon mal nicht ganz so wahrscheinlich. Einfach aufgrund der unglaublichen Entfernungen und weil es, zumindest mit dem technischen und physikalischen Wissen das wir heute haben, auch kaum möglich ist andere Welten mit anderen Lebensformen in vernünftigen Zeiträumen erreichen zu können.

Dass es eine andere Welt gibt in der "Zustände" wie in unseren Sci-Fi Filmen und Serien herrschen ist extrem unwahrscheinlich und dass es exakt diese Welten gibt die wir da in Filmen sehen ist absolut unmöglich.

Als Einstieg mal der Link: http://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/541945

Oft wird das Vorkommen von Intelligenz - auch mit Möglichkeiten der Raumfahrt ausgestattet - bejaht, aber aufgrund Entfernung und Zeit eine Begegnung verneint.

Nimmt man die Faltung des Raums als Basis, ist eine Begegnung möglich. Das wäre aber ein anderer Ansatz als "Überlichtgeschwindigkeit" im StarWars oder Startrek(auch nicht mit Tachyonen), wo ich das nicht nachvollziehen kann.

Ob die dargestellten Sternensystem existieren? Mathematisch/statistisch eher unwahrscheinlich.

Ohne Werbung zu machen, aber ggs. interessant: https://www.amazon.de/Die-Physik-unsichtbaren-Dimensionen-Paralleluniversen/dp/3499615096

Woher ich das weiß:Hobby

Warpantrieb bei Star Trek basiert auf Raumzeitkrümmung....

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@EmmaLyne

Danke. :-)

Das STU kennt aber auch die Raumfaltung. ;-)

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Nein, ganz gewiss nicht genau so wie in der Fiktion der Science Fiction

Nicht nur in dem von uns beobachtbaren Teil des Alls sondern im gesamten Universum gelten die selben physikalischen Gesetze, die wir hier auf der Erde haben.

In den ausgedachten Geschichten von Star Trek, Star Wars usw. nimmt man es mit der Physik aber nicht so genau.

  • Laserschwerter hören nicht nach einem guten Meter auf zu leuchten.
  • Die Umwandlung von Energie in Materie und zurück in Energie ist zwar prinzipiell möglich, das Replizieren und Beamen wird aber zu aufwändig, um es so alltäglich anwenden zu können, wie es in der Science Fiction gezeigt wird.
  • Kommunikation zwischen einem Raumschiff und einer 80 Lichtjahre entfernten Raumbasis dauert 160 Jahre für den Empfang der ersten Antwort. Und das ist auch der Grund, weshalb wir hier auf der Erde nie mit fremden Lebewesen, die in den unendlichen Weiten des Weltraums möglicherweise existierten, existieren oder noch entstehen werden je in Dialog werden treten können.

Es wäre eine riesige Platzverschwendung, wenn die Erde der einzige Ort im Universum ist, auf dem es Leben gibt. Welche Radiotechnik nutzenden Lebensformen es jetzt in diesem Augenblick an einem von der Erde 1600 Lichtjahre entfernten Ort gibt, erfahren "wir" in frühestens 1600 Jahren - falls es dann noch Abkömmlinge der Menschheit hier geben sollte.
Die Menschen senden noch nicht einmal seit 100 Jahren modulierte Radiosignale aus. Nun hat aber allein unsere Galaxis, die Milchstraße, einen Durchmesser von mindestens 170.000 Lichtjahren und eine Dicke in den Spiralarmen von ca. 3.000 Lichtjahren. Außerirdische Lebensformen, die das Radio erfunden haben, aber mehr als 100 Lichtjahre von uns entfernt sind, hatten noch keine Chance Radiosignale von der Erde zu empfangen.

Es ist also möglich, dass es weitere bewohnte Welten gibt, doch wie es dort mal gewesen ist, werden wir erst erfahren, wenn die, die ihre Nachrichten ins All geschickt haben, schon längst gestorben sein werden.

https://www.ardmediathek.de/tv/alpha-Centauri/Gibt-es-Au%C3%9Ferirdische/ARD-alpha/Video?bcastId=14913006&documentId=26612678

Woher ich das weiß:Hobby

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