Ist es möglich bei einem Arbeitsunfall sich nach Diagnosestellung eine Zweitmeinung einzuholen oder muß man sich mit einer Meinung zufrieden geben?

1 Antwort

Du kannst Dir ganz sicher immer eine zweite Meinung einholen.

Richtig. Auch bei einem Arbeitsunfall hast du die freie Arztwahl und kannst dich nochmal bei einem anderen Chirurgen beraten lassen.

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wird mein knie wieder ok?

Hey erstmal meine Name ist Anna und ich bin 14 jahre alt:) Im Alter von 9 Jahren erlitt ich einen schweren Unfall im schulsport. Beim Hochsprung (scheren sprung) über ein 1m hohes seil riss ich mir die patellarsehne ab. Meine diagnose war ein knöchernen abriss der sofort operiert werden musste. Meine Ärzte sagten immer so ein Unfall in diesem Alter wäre eigentlich sehr unwahrscheinlich nur ist es leider trz passiert. Die nächsten Jahre verliefen mit meinem knie ganz gut aber dann setzten starke Schmerzen vor ungefähr 2 Jahren ein. Meine Eltern und ich gingen zu sehr vielen Ärzten die aber alle sagten ... die ist noch so jung da bräuchte man nichts machen. Ok sagte ich mir und so ging ein jahr vorbei bis die Schmerzen immer stärker wurden und wir nochmals einen Arzt aufsuchen der uns endlich eine Diagnose erstellen konnte die diagnose war .. partella Fraktur an der linken Kniescheibe, sehnen Reizung, Knochen absplitterrungen unter der Kniescheibe, anwachsungen von 2cm an der linken knie Scheibe. Dies führte dazu plus noch eine fehlstellung der knie Scheibe das mein Knorpel an machen stellen bis auf den Knochen abgerieben ist nun habe ich jetzt auch noch einen Knorpel schaden der stufe 4 von 4. Der Arzt sagte icj hätte mit 14 Jahren ein knie einer 90 jährigen. Darauf hin wurde ich im juni 2014 wieder operiert wo die Knochensplitter und die anwachsungen entfernt wurden. Aber der Knorpel schaden ist natürlich inner noch Vorhanden was mir aucghimmer wieder Probleme bereitet. Bei mir steht dieses jahr nun die 3 op an wo die fehlstellung behoben werden soll. Der Knorpel würde erst im Alter von 18 Jahren richtig behandel bar sein. ..... nur habe ich starke Schmerzen und musste jede Sportart aufgeben.Als ob das noch nicht genug wäre ist mein knie auch noch sozu sagen zu schwach um mich zu tragen (größe 1.62/ 55 kg) dazu führt es das mein knie irgendwann weg klappt ( meist wärend dem laufen) und ich dann bis zu 1 woche lang nicht laufen kann. Nach diesem laaangen text wollte ich fragen ob einer von euch weiß ob da jemals wieder gut wird und ich endlich wieder ohne Probleme und ohne angst davor zu haben das mein knie weg klappt und ob ich jemals wieder reiten kann ? (Der Grund davon ist das ich das so spät frage ist das mein knie vor 2 Tagen wieder weg geklappt ist trotz dem das ich eine orthese bekommen habe und das unter starken Schmerzen) Über antworten würde ich mich freuen Mit vielen grüßen AnnaChan ♥

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BG-Arzt will Arbeitsbelastungserprobung trotz Schmerzen

Hallo Zusammen,

ich hatte im März einen Arbeitsunfall als Gerüstbauer und zog mir dabei einen Meniskusschaden, welcher im April operiert wurde, zu. Bis heute habe ich trotz Physio- und Physikalischertherapie(Massage, Kühlung, Reizstrom, Magnetwellen, Muskelübungen) weiterhin Schmerzen im Knie und kann dieses nicht richtig belasten. Mittlerweile habe ich auch schon Schmerzen im anderen Knie, was nach Aussage meines HA an der Doppelbelastung liegt. Eine zweite Kernspin wurde durchgeführt mit folgendem radiologischen Ergebnis

  1. Postoperativ bei Zustand nach Innenmeniskusteilresektion noch zentraler Riß im Hinterhorn erkennbar, bis an die tibialseitige Basis reichend, hier ohne sichere Oberfläschendurchtrennung

  2. Spongiosaödem im medialen femorotibialen Kompartiment, tibiakopfseitig betont am ehesten reaktiv/überlastungsbedingt

  3. Diskrete fibrovaskuläre Reaktion um den Innenmeniskus mit Bursitis anserina. Reizerguß

Ich war bei meinem HA, welcher auch die OP durchgeführt hatte, der wollte die Diagnose der Radiologie nicht bestätigen. Ich habe mir dann in einem BG-Krankenhaus eine Zweitmeinung eingeholt. Der dortige Arzt wollte die radiologische Diagnose auch nicht bestätigen. Der BG-Arzt sagte mir daß ich in 1 Woche mit Arbeitsbelastungserprobungen beginnen soll, obwohl ich weiterhin Schmerzen habe.

Die Motivation der beiden Ärzte liegt für mich natürlich auf der Hand, der eine will natürlich seine Arbeit(OP) nicht schlechtreden und der andere Arzt ist natürlich als BG-Arzt in der Motivation mich schnell aus den Leistungen der BG rauszudrücken.

Was kann ich nun tun? Ich habe weiterhin Schmerzen und kann so sicher nicht als Gerüstbauer arbeiten

Danke für Eure Hilfe !

Der Malocher

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Verletzung Bein?

Hallo,
ich habe mir am Bein eine Verletzung zugezogen. Und zwar hatte ich am Schienbein ein richtiges Loch drin, weil ich hingeflogen bin. Die Heilung verlief sehr gut doch jetzt ist die Haut noch rot bzw. keine Haut mehr da?! Wächst sowas noch nach bzw. was kann man da tun? Ist schon fast 1 Jahr her

Gruß

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Nach Arbeitsunfall -Unterlassene Hilfeleistung ?

Ich hatte einen Arbeitsunfall, wobei ich mir mit der Kreissäge in den kleinen Finger geschnitten habe. Mein Chef hat mich verbunden und in die Notaufnahme einer Klinik gefahren. Dort musste ich ca. 20 Minuten warten und war froh das ich aufgerufen wurde. Der Arzt fragte mich was passiert wäre und die Schwester entfernte den Verband.

  • Der Arzt schaute zehn Sekunden auf den Finger und sagte: Er kann die Verletzung nicht behandeln, da ich mir den Nerv durchgeschnitten habe. Er gab mir zwei Kliniken zur Auswahl (Klinik 1 oder 2, noch wichtig) und ich sollte mich für eine Entscheiden. Ich sagte ihm: Das ist mir völlig egal, Hauptsache mir wird geholfen und das ich starke Schmerzen habe. Dann fragte mich der Arzt nach meinen Wohnort und sagte zu mir: Dann fahren Sie in die Klinik, das war dann Klinik Nummer 3. Die Schwester fragte mich dann: Sind Sie mit einem Auto hier? Ich verneinte die Frage und erklärte Ihr, da mein Chef mich hierher gefahren hatte und ich mit den Schmerzen nicht Autofahren könnte. Die Schwester machte einen Verband, wenn man dies so nennen kann.

Ich sollte im Wartezimmer wieder Platz nehmen und man würde mir ein Taxi bestellen und die Unterlagen mir mitgeben. Die Mitarbeiter an der Aufnahme gaben mir einen Durchgangsbericht und nach ca. 20 Minuten kam das Taxi. Ich fuhr mit furchtbaren Schmerzen in die Klinik Nummer 3 und war in Hoffnung das man mir dort helfen würde. Nach der erneuten Prozedur der Notaufnahme, wo ich dann auch ungehalten wurde da ich extreme Schmerzen hatte wurde ich wieder in das Wartezimmer geschickt. Nach unendlichen 10 Minuten wurde ich aufgerufen und kam in ein Behandlungszimmer. Was ich da erfahren habe, hat mir fast die Füße weggerissen. Sie könnten dies nicht behandeln und die Klinik, wo ich gerade mit dem Taxi gekommen bin, wüssten das Sie nicht die Ärzte für so eine Verletzung hätten.Zumindest wurde ich dort medizinisch versorgt. (Reinigung der Wunde, Zugang gelegt und Schmerzmittel erhalten)

 .

Ich wurde dann mit dem Krankenwagen in eine andere Klinik gefahren.

Es war Klinik Nummer 1!

Dort wurde ich operiert und stationär aufgenommen.

Nun zu meiner Frage: Ist das Verhalten der Klinik; wo ich als Erstes war, unterlassene Hilfeleistung? Man hat keine Grundversorgung der Schnittwunde veranlasst oder mir Schmerzmittel gegeben und hat mich auch noch mit dem Taxi in eine Klinik geschickt die nicht in der Lage sind die Art der Verletzung zu behandeln, obwohl dies bekannt war.

Wenn hier eine unterlassene Hilfeleistung stattfand, soll ich gegen die Klinik rechtliche Schritte einleiten? Wenn ja, in welcher Form (Anwalt / Ärztekammer)?

Habe ich Anspruch auf Schmerzensgeld? Wenn ja, welche Höhe?

Jeden den ich das Erzähle rät mir gegen die Klinik vorzugehen, aber ich bin mir nicht sicher.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Vielen Dank im Voraus

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Ist das ein Arbeitsunfall oder nicht?

Ich hatte letzte Woche eine Fortbildung, da sitzt man eigentlich nur rum und bekommt etwas erzählt. Also ich musste nicht körperlich arbeiten, für die Forbildung musste ich allerdings eine längere Strecke zurück legen, ca. 300 km. Während der Fahrt musste ich dringend auf Toilette und weit und breit kein Autobahnklo, ich konnte es nicht länger einhalten, bin die nächste autobahnausfahrt raus und habe in einem Feld gehalten, es wuchsen büsche und hohes gras, als ich dann pinkeln wollte stürzte ich auf dem unebenen Acker und hatte heftige schmerzen im Knöchel, im Knie und im Becken. Da absolut nichts geschwollen ist bin ich nicht zum Arzt und wollte erstmal paar Tage abwarten, die schmerzen sind deutlich weniger geworden aber jetzt, 1 Woche später, schmerzt mir mein Knie und mein Becken nach längerem stehen.

Ich hatte überlegt zum Arzt zu gehen, kann ich das als Arbeitsunfall angeben (ist ja auf dem Weg zur Arbeit passiert) oder geht das nicht weil ich den direkten arbeitsweg verlassen habe um mal kurz zu pinkeln?

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Muskalabbau/Gewichtsverlusst bei Krnkheit?

Hallo, ich habe seit zwei Wochen eine entzündete Sehnenscheide im Fuß. Eigentlich dachte ich, ich würde zunehmen, weil ich sehr viel und ungesund gegessen habe in dieser Zeit. Als ich mich heute auf die Waage gestellt habe, habe ich gesehen, dass ich sogar abgenommen habe. Vor der Entzündung habe ich regelmäßig Sport gemacht. Zweimal in der Woche Ausdauer/Muskel (hiit) und einmal Kraft (Geräte). Kann es sein dass ich Muskelmasse abgebaut habe? Oder woran glaubt ihr liegt der Gewichtsverlust? Vielleicht habt ihr ja selbst Erfahrungen, oder könnten wir durch euren Beruf Antworten geben. Danke schonmal :)

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