Ist es mit dem Islam vereinbar meinen muslimischen Namen in einen deutschen zu ändern?

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9 Antworten

Solange er kein shirk beinhaltet (wie der Name eines alten "gottes" oder so) spricht natürlich nichts dagegen.

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Kommentar von instastar
19.05.2017, 22:04

Nö der Name eines Propheten

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Kommentar von Muslimhelper
20.05.2017, 09:19

Du darfst nur keine Namen von Engel (glaube ich) oder Namen die shirk beinhalten haben. Namen von Propheten gehen in Ordnung :)

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Das mußt du mit dem Standesamt klären. Wenn du deutscher Staatsbürger bist ist es jedenfalls einfacher deinen Namen "eindeutschen" zu lassen, als einen muslimischen anzunehmen. Einfach auch um bessere Chancen zu haben wie z.B. bei Bewerbungen.

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Kommentar von instastar
19.05.2017, 22:12

Genau das meine ich

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Kommentar von FehlerFrage
19.05.2017, 22:18

Ich würde alleine aus Selbstachtung niemals auf so eine bescheuerte Idee kommen mir meinen Namen aufgrund anderer zu ändern unabhängig von Religion, Herkunft oder Kultur.

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Bei euch wird doch gelehrt, dass der Westen gottlos ist (was auch stimmt) und man sich deshalb nicht anpassen soll. Das betrifft dann wahrscheinlich auch den Namen.

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Glaubst das dich dein Gott unter dem neuen Namen nicht mehr erkennt?

Also, warum nicht?

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Kommentar von instastar
19.05.2017, 22:00

So denke ich auch

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Am Tag der Auferstehung werden wir mit den Namen gerufen, die uns unsere Väter gaben. (Nachname)

Und warum eigentlich einen deutschen Namen ? Sei stolz auf seine Herkunft- auf dich und deinen Namen. 

Wenn du ihn trotzdem änderst, achte darauf dass er keine schlechte Bedeutung hat. 

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Und was soll das besser machen?

Ich hab einen französischen Vornamen und würde niemals auf die Idee kommen meinen Namen zu ändern oder eindeutschen zu lassen, nur weil ich in Deutschland lebe. :D

Stehe zu deiner Herkunft und deinem Namen.

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Der Wunsch ist ausschließlich dein eigener. Du solltest dir da nicht reinreden lassen. Von niemandem.

Ob sich der Wunsch verwirklichen lässt, entscheidet aber das Standesamt.

Auch von daher erübrigen sich einige Beiträge auf dieser Seite.

Alles Gute!

earnest

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Warum willst du das? Weil du hier lebst? Ist es verboten Muhammad, Ali, Ibrahim, Youssuf oder sonst wie zu heißen? Schämst du dich für deine Herkunft oder Religion? Beschäftige dich nicht mit so einem Quatsch und widme dich deiner Religion. Nutze dieses Leben (indem du Allah dienst), um im Jenseits ein gutes Leben zu leben. Denn das jenseitige Leben ist ewig.

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Kommentar von earnest
20.05.2017, 06:52

Besser SO, finde ich: "Nutze dieses Leben, um in DIESEM LEBEN ein gutes Leben zu leben."

Das jenseitige Leben ist kein Faktum, sondern Behauptung.

Wie kannst du nur so anmaßend sein, die ernsthaft vorgetragenen Wünsche eines anderen Menschen als "Quatsch" zu bezeichnen?

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Kommentar von Jumik85
20.05.2017, 15:54

Wer gerne in der Hölle brennen möchte und seine Gedärme hinter sich herschleifen möchte, kann das natürlich so machen. Ist aber hirnlos. Im Diesseits, das nur begrenzt ist,Allahs Befehle verweigern. Das Feuer ist 70mal heißer in der Hölle. Jeder hat die Wahl.

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Ich finde, dass islamische Namen schönere Bedeutungen haben.

Ansonsten hast du in Deutschland keine Chance hier deinen Namen zu "verdeutschlichen".

Aus religiösen Gründen können sie den Namen ändern. Deutsche Konvertiten, die zum Islam übertreten, nehmen oft einen 2. islamischen /muslimischen Namen an.

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Kommentar von Klaraaha
20.05.2017, 08:55

"Verdeutschlichen" besser gesagt eindeutschen, heißt z.B. aus einem Yousuf einen Josef zu machen. Hat die gleiche Bedeutung, und Noah, Jonas, Elias sind hier deutsche Prophetenbezeichnungen. Der Fragesteller hat ja den Namen irgendeines Propheten. Umgekehrt wird's schwierg. Auch der Oberkonvertitt heisst immer noch Pierre Vogel und kann offiziell keinen arabischen Namen wie Abu Hamza annehmen. Der nennt sich nur so und lässt sich gerne so nennen. Glaube nicht, dass der das in seinen Ausweis eintragen lassen darf,  außer er wird Staatsbürger von z.B. Saudi-Arabien. Da sind dann die Gesetze des anderen Staates zuständig.

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