Ist es menschlich die Partner zu wechseln?

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6 Antworten

Natürlich, der Mensch ist von Natur aus ein polygames Wesen, kein monogames. Die Monogamie ist ein rein gesellschaftliches Konstrukt, welches vor allem Besitzansprüche regeln soll.

Es gibt seltene Fälle in denen Menschen den Partner fürs Leben finden und mit diesem glücklich sind, aber das ist die große große Ausnahme.

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Das Problem vieler Menschen ist, dass sie immer nach etwas besseren suchen und sich deshalb auf nichts mehr wirklich einlassen. Da gab es Mal ein Buch "Generation Beziehungsunfähig", was ich hier empfehlen würde. Etwas besseres gibt es immer, etwas schlechteres aber auch und solang man glücklich in der Beziehung ist sollte man sich darum keine Gedanken machen. Der perfekte Partner existiert nicht und wer ein Leben lang auf der Suche nach etwas noch besserem ist, ist viel allein und unglücklich. Das wichtigste in einer Partnerschaft ist für mich Vertrauen und dies braucht Zeit um gefestigt zu werden.

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Ich denke mit Menschlich hat das überhaupt nichts zu tun, es ist genau wie mit manchen Tieren einige bleiben monogam andere haben pro Brutzeit neue Partner oder so... 

Zudem findet man nicht gerade in einer Stadt zehn perfekt passende Partner, klar gibt es Frauen und Männer die Finden das toll und an jeder Ecke jmd angeblich besseres oder ähnliches. Und es gibt tatsächlich auch diese die bis zum Tod nur einen Partner haben , es ist eine Sache des Triebes würde ich sagen und diese Triebe sind nicht bei allen gleich also lässt sich das nicht pauschalisieren sondern ist Individuell zu betrachten... 

Ich hoffe dass ist verständlich so sehe ich das , bzw ich habe einen Partner und wir wechseln auch nicht 😂😂 aber wir sagen uns zB nicht ständig "ich liebe dich" denn aus unserer sich ist das nur ein erfundenes Wort um all die Gefühle die auf einmal da sind einem Namen zu geben. Das ist nicht verkehrt oder so dass will ich nicht sagen aber ich nenne ihm lieber alle Gefühle einzeln zB Grad würde ich dir am liebsten den Kopf umdrehen 😅😅 Naja ich will einfach nur sagen dass es so viele Gefühle, Bauch Kribbeln oder was auch immer noch alles auf einen einprasseln können und es eben um damit besser umzugehen als liebe bezeichnet wird. Das hat aber kein Einfluss bzw sollte keinen auf den Charakter und ist Triebe haben.

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Du wechselst nur das Problem, wenn du nicht bei deinem Partner bleibst.

Anderer Partner, anderes Problem (klar, es gibt in der Beziehung nicht nur eitel Sonnenschein).

Aber lohnt sich das?

Meine Oma hat Strümpfe gestopft. Heute wirft man sie weg und kauft neue. Das ist aber kein Grund, mit Partnerschaften ähnlich zu verfahren, finde ich.

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Das ist für jeden anders.

Manche merken auch nach Partner Nr.7 oder 17, dass sie genausogut bei nr. 1 oder 2 hätten bleiben können. Natürlich erst im Nachhinein betrachtet.

Gibbons, Schwäne und Elefanten bleiben auch "lebenslänglich" zusammen,  heißt es.

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Es ist damit nicht Abwechslung gemeint.
Aber du findest eine Person die du über alles liebst und du denkst es gibt keine/n besseren auf der Welt für dich als er/sie.
Doch, also höchstwahrscheinlich schon denn schau mal mit wie vielen Menschen du Bekanntschaft machst mit weniger als 1% und wenn das schon der "perfekte" Partner ist dann ist in den anderen 99,9% höchstwahrscheinlich jemand dabei der doch besser ist auch wenn man in dem Moment sowas nie zugeben würde.

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