Ist es leichter, reich zu werden, wenn man bereits ein kleines Vermögen hat (1 Million)?

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16 Antworten

Ich habe mal einen Multimillionär in einer Talkshow gesehen. Auch dieser meinte, dass er sich die erste Million hart erkämpfen musste, es aber von da an sehr leicht wurde, sein Vermögen zu mehren.
Der hatte sein Vermögen meine ich über Aktien vermehrt.

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Das Sprichwort "die erste Million ist die leichteste" stimmt definitiv, kann ich aus Erfahrungen mit Kollegen/Bekannten definitiv bestätigen.

Liegt insbesondere daran, dass man mit siebenstelligen Beträgen einerseits am am Markt für hochpreisige Immobilien mitspielt, welche wiederum eher in Gegenden mit hohem Kaufpreiswachstum gebaut werden, zudem lassen sich andere Investmentportfolios bedeutsam diversifizieren, ohne die Scale zu verlieren, etc. etc.

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Kommentar von kevin1905
12.07.2017, 16:18

die erste Million ist die leichteste

Schwerste!

2013 hatte ich meine erste Million drin. Bis dahin war es sehr viel Arbeit, sehr viel Verzicht und eine gescheiterte Ehe. Da war ich 29.

2016 war die zweite Million drin, mit 32.

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"klein"?

Das ist Trumps exklusive Meinung.

Mit 1 Mio. mache ich dir unter Garantie in spätestens 3 Jahren 2 und so weiter.

Also mit ein wenig Grips oder einach nur mit ner guten Idee, wirst du mit "nur" 1 Mio. in 20 Jahren ein fetter Mutimillionär sein.

Die vielen Lottogewinner, die dann irgendwann ALG2 beantragen müssen, verprassen alles, weil sie vom ungeahnten Geld überrannt werden.

Ein Geschäftsmann, wenn er auch nicht all zu viel Grips hat, wird Multimillionär.

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Kommentar von jakob199393
12.07.2017, 12:35

Klar sollte man auch gut damit umgehen, aber bisschen das Leben von dem Geld genießen sollte auch drin sein.

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man kann die eine Mio. auch schnell verlieren, wenn das Geschäft daneben wird

Der Vater von Donald Trump war bereits Millionär, sein Sohn hat Betriebswirtschaft studiert (je er hat es getan) und die Fa. seines Vaters weiter ausgebaut, so dumm wie die Medien ihn machen wollen ist er nicht

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Mathematik ist nicht so deins oder?

Wenn ich 10% Rendite auf x mache so ist es für das Vermögen V relevant ob x vorher 10,- € waren oder 1.000.000,- €.

10% von 10,- € sind 1,- €

10% von 1.000.000,- € sind 100.000,- €.

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Klar macht es die Vermehrung leichter. Du bist nicht auf Kredite anderer angewiesen und kannst dich wenn du eine gute Idee hast frei austoben. Solltest du scheitern hast du im Endeffekt nur die Million verloren^^.

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Natürlich!

Da kann man sich die ganzen Finanzierungskosten am Anfang sparen und erhöht so den Gewinn

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wenn man schon eine Million hat, die 1. Million ist die schwerste

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Natürlich macht es alles viel leichter

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Ab der ersten Million ist nur die Milliarde erreichen schwierig 

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Man brauch keine Million Euro, um Reichtum zu erlangen. Ich kenne Leute, die haben mit 200 Euro gestartet.

Am Ende ist das Erreichen von Reichtum oder finanzieller Unabhängigkeit ein Zusammenspiel aus Wissen, Geschick und auch Glück.

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Es macht es sicher leichter, trotzdem schafft es nicht jeder mit einer Million, auch Milliardär zu werden wie D. Trump.

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Natürlich.

Jemand bietet dir ein Haus für eine Million an, das bedeutend mehr wert ist.

Wenn du die Kohle nicht hast, dann wird den Deal ein anderer machen, der die Kohle hat.

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Die erste Millionen ist die schwerste. Der Rest kommt dann eher "wie von selbst".

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Ja, frag mal Donald Trump..., alles begann mit 1 Mio. $ Startkapital seines Vaters. ;-)

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Startkapital macht nicht immer alles leichter.

Hat man aber, so wie du fragst genug Kapital und Geschick, KANN es schonmal ein sehr guter Einstieg sein.

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Kommentar von werna
12.07.2017, 12:25

Natürlich macht Startkapital alles leichter. Was soll denn nicht einfacher werden?

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