Ist es legal, per Bot Spammails zu verschicken?

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5 Antworten

Wie kommst du darauf, dass das legal sein könnte ?

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Kommentar von Unzam
02.02.2017, 15:03

Weil man ja im Grunde keine Geldfalle einbaut, es denjenigen, der auf die Mail klickt, ja nix kostet.

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Kommentar von KnusperPudding
02.02.2017, 15:16

Die Frage des Fragestellers ist durchaus berechtigt.

Der einzige Unterschied zu Werbungseinwürfen im Briefkasten und zu digitalem Versand von Werbung (Allerdings automatisiert durch einen Bot) ist die Tatsache, dass das eine digital erfolgt und das andere nicht.

Entsprechend kann ich mich keine Rechtsgrundlage vorstellen, welche das in der Form untersagt.

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Natürlich ist das nicht erlaubt ...
Gesetze such ich dafür wohl jetzt nicht raus

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Kommentar von KnusperPudding
02.02.2017, 15:11

Gesetze such ich dafür wohl jetzt nicht raus

Gibt es denn Welche?

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Kommentar von Dave0000
02.02.2017, 15:34

Jup

Hat auch schon jemand rausgesucht

§ 6 Abs. 2 TMG

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Kommentar von Dave0000
02.02.2017, 16:24

Es wird ein Link verschickt mit dem man weitergeleitet wird und von tausenden Werbungen dann erschlagen wird

So beschreibt es zumindest der Fragesteller

Das wird kaum vorher ersichtlich sein

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Kommentar von Dave0000
03.02.2017, 10:15

Auszüge aus Wiki:

.....Aus unerwünschter E-Mail-Werbung kann sowohl ein wettbewerbsrechtlicher als auch ein privatrechtlicher Unterlassungsanspruch des Empfängers an den Versender erwachsen. Es ist dabei unerheblich, ob und wie häufig der Spammer schon spammte: Ein Unterlassungsanspruch entsteht ab der ersten E-Mail.....
.....Nach ständiger Rechtsprechung der Instanzgerichte und mittlerweile auch des BGH (BGH, Urteil vom 11. März 2004, AZ: I ZR 81/01) zum alten Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist eine Zusendung von unerwünschten Werbe-E-Mails nach den gleichen Grundsätzen sitten- und damit wettbewerbswidrig, die schon auf die Werbung per Telex, Telefax und Telefon angenommen wurden.

Demzufolge ist es dem Empfänger nicht zuzumuten, Werbung zu tolerieren, in deren Empfang er nicht eingewilligt hat, wenn dadurch auf Seiten des Empfängers Kosten und/oder eine sonstige Störung entstehen.

Das neue UWG (seit 2004) regelt unmissverständlich die Ansprüche, die an E-Mail-Werbung gestellt werden, damit sie wettbewerbsrechtlich einwandfrei ist. Dazu gehört insbesondere, dass der Empfänger in die Zusendung von Werbung per E-Mail vorher eingewilligt hat. .....
.....Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb schützt Verbraucher seit 2004 aber auch unabhängig umfassend vor Belästigung durch unerwünschte Werbung.[27] und ....

Also für mich ist das klar das er das nicht darf

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Du benützt das Wort "Spam". Spams sind illegal versande Email. Daher erübrigt sich jeweilige andere Erörterung deiner Frage.

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§ 6 Abs. 2 TMG

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Kommentar von AronFrisch
02.02.2017, 16:04

Was ?

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Kommentar von AronFrisch
02.02.2017, 16:04

Stimmt

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Kommentar von Falkenpost
02.02.2017, 20:36

§ 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG Ist besser

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Haha ist das nicht selbstverständlich?

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