Ist es jetzt nun gut oder schlecht Vegetarier zu sein?

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23 Antworten

Beides ist absolut ok und nicht schädlich. Du kannst Fleisch essen, aber du kannst es auch lassen. 

Es wird gern mal gesagt, dass es nicht ganz so gut ist, auf Fleisch zu verzichten, weil du minimal Vitamine und Mineralien nicht bekommst, die du durch Fleisch bekommen würdest. Aber oft wird durch die etwas gesündere Lebensweise von Vegetariern dies wieder ausgeglichen. 

Es wäre auch gesünder auf Süßigkeiten zu verzichten oder täglich an die frische Luft zu gehen, aber wird ja auch nicht immer eingehalten. ;-)

Man dramatisiert das gern mal, weil es für Fleischkocher etwas aufwendiger ist sich beim Kochen umstellen zu müssen. Deshalb wäre mein Tipp, dich mit Rezepten vertraut zu machen, bei denen du das Fleisch leicht ersetzen kannst und den/die Koch/Köchin in eurem Haushalt zu entlasten. 

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Jeder muss selbst entscheiden, was für IHN SELBST richtig/gut ist.

Sowohl eine vegetarische oder vegane als auch eine omnivore Ernährung KÖNNEN gesund sein.

Grüße

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Bei unserem Wohlstand und dem großen Angebot an verschiedenen Lebensmitteln sollte das eigentlich nicht schädlich sein. Auch nicht für Kinder (was Veganismus und Kinder betrifft sehe ich das allerdings kritischer). Jedoch muss man auch dazu sagen, dass jeder Mensch anders ist und einige sowieso einen bewussteren Umgang mit Fleisch pflegen sollten. 

Gibt außerdem in Asien verschiedene Formen des Buddhismus oder glaube auch Hinduismus die sich rein vegetarisch aus religiösen Gründen ernähren und diese beiden Religionen gibt es ja auch schon ziemlich lang UND in asiatischen Ländern ist die Durchschnittlichelebenserwartung oft relativ hoch. Daher meine Annahme, dass es schon mal nicht allzu schädlich sein kann.

Allerdings habe ich auch mal vor kurzer Zeit gelesen, dass es u.a. darauf ankommt was die Vorfahren von einem hauptsächlich gegessen haben. Also die einen z.B. genetisch besser Gemüse, die anderen besser Getreide und widerum andere sogar besser rohes Fleisch (Inuits z.B) verwerten können (jenachdem was in der Umgebung  über längeren Zeitraum so zur Verfügung stand). Also ähnlich der Idee von Paleo.

Alles in allem glaube ich, dass wir uns im Westen eher Gedanken über Süßstoffe wie Aspartam, Geschmacksverstärker, Nahrungsergänzungsmittel und zu viel Zucker machen sollten als über den Verzicht oder Überkonsum von Fleisch. Wobei ich denke in unserem Kulturkreis sollte es lieber etwas weniger Fleisch als etwas zu viel sein. 

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ich würde mich für eine gesunde Mischkost entscheiden und Kinder auch nichtnur vegetarisch ernähren.

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Ich ernähre mich mein ganzes Leben schon ohne Fleisch. :) Ich bin von Geburt an vegetarisch aufgezogen worden und habe keine Mängel an Nährstoffen oder sonst was und bin sehr gesund. Bei meinen Geschwistern das selbe. Was allerdings wichtig ist, sind Milchprodukte. Darauf sollte man auf keinen fall verzichten.

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Das hängt immer von der jeweiligen Person ab, wo sie steht. Wer es moralisch nicht vertreten kann, dass Tiere getötet werden, der wird darauf verzichten und für die Person ist es sehr gut Vegetarier zu sein. Wem das Fleisch sehr gut schmeckt und sein Körper noch sehr an diese Energie gebunden ist, für den ist es wahrscheinlich besser weiter Fleisch zu essen.

Fleisch braucht der Mensch aber nicht unbedingt, es ist viel anerzogen und entwicklungsbedingt, deswegen rät man oft, dass Kinder nicht auf Fleisch verzichten sollten.

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Die meisten Vegetarier ernaehren sich aus ethnischen Gruenden Fleischlos.

Solange wichtige Naehrstoffe durch pflanzliche oder tierische Produkte aufgenommen werden ist es sicher NICHT ungesund. Auch nicht fuer Kinder. Vegan wuerde ich ein Kleinkind nicht ernaehren, vegetarisch schon. Jeder Erwachsene soll fuer sich selbst entscheiden ob er Veganer oder Vegetarier sein will.

Meine Fleischlosen Freunde sind alle gesundheitlich topfit. Die meisten fitter als sie zuvor waren als sie noch Fleisch gegessen haben, bei anderen hat sich nicht viel veraendert.

Viele meiner Veganen Freunde sind zwar sehr duenn aber keineswegs Ungesund. Allerdings muessen die bei der Ernaehrung extra darauf achten genug Naehrstoffe durch pflanzliche Produkte aufzunehmen.

Fazit: Vegetarier zu sein ist nicht schaedlich. Ob man Vegetarier sein will und ob es gut oder schlecht ist (im ethnischem Sinne) muss jeder fuer sich selbst entscheiden.

Ich koennte es nicht, nehme mich aber beim Fleischkonsum sehr zurueck und achte beim Kauf von Fleisch sehr darauf wie die Tiere gehalten wurden (bei Tierprodukten im Allgemeinen).

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Kommentar von TeeTier
14.10.2016, 19:25

Die meisten Vegetarier ernaehren sich aus ethnischen Gruenden Fleischlos.

Und ich dachte immer, das wären ethische Gründe. So kann man sich irren. :)

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Kommentar von Kuppelwieser
14.10.2016, 19:25

"..im ethnischen Sinne..." ? Ich glaube Du verwechselst hier etwas! ;-)

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Es ist Unnötig

zum Vegetarismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale
ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.

denn Vegetarismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere, gesundheit
noch für den Mensch. Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung
der eigenen Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein
Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne
Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Fleisch/Tierprodukteverzicht aber nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich
nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich
beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger?
Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt
beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es
kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst
auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu,
Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch
nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren
nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein
Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit
Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet
und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist
schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das
schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein
Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt (geht zwar um Vegan trifft aber auch auf Vegetarisch zu):

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren, versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich biologisch und regional ernähren.
Aber auf dem Trendmarkt Veganismus boomen eben auch all die
Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum Soja-Hamburger.

Bis zu 70 Prozent der Äcker in China verseucht

Laut einer Studie sind die Äcker des Landes größtenteils mit Giften
und Herbiziden verseucht. Die gesundheitlichen Folgen sind dramatisch.

https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article115177291/Bis-zu-70-Prozent-der-Aecker-in-China-verseucht.html

Daran wird Vegetarisch nichts ändern es wird eher schlimmer.

Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter aus China landen
zunehmend in den Regalen der Supermärkte - eine Folge der
Globalisierung. Doch dem Verbraucher hierzulande ist oft nicht bewusst,
dass auch die Zutaten für Marmelade oder Joghurt häufig von dort
stammen.
Der zunehmende Import von Lebensmitteln aus Fernost birgt auch Risiken
für den Verbraucher. Denn Chinas Landwirtschaft setzt großzügig
Pestizide ein und die Umweltverschmutzung ist enorm.

feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index

auch hier:

Für den Anbau von Ölpalmen wird massiv der Regenwald gerodet - auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und indigener Bevölkerung.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107

Die Globalisierung der Märkte ermöglicht uns den ganzjährigen Einkauf
von Obst und Gemüse. Der Import von Lebensmitteln, die auf der
Südhalbkugel der Erde erzeugt wurden, lässt uns das Wissen „was wächst
wann“ vergessen. Da gibt es Erdbeeren zu Weihnachten, Spargel im März
und Weintrauben zu Pfingsten.

http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/D58A32E6A3826437C1257727004728C8?OpenDocument

Für 1 kg Gemüse aus Übersee könnten 11 kg innerhalb Deutschlands
transportiert werden, im Vergleich zum Transport mit dem Flugzeug sind
es sogar fast 90 kg.

https://www.ugb.de/forschung-studien/hohe-umweltbelastung-durch-lebensmitteltransporte/

oder Spargel. Es dauert 3 Jahre bis er geerntet werden kann. Er hat
wenig Nährstoffe. Er besteht zu 95% aus Wasser. ABER es werden 22% der
Deutschen Nutzflächen dafür verschwendet. Ein Luxusgemüse.

Gleiches gilt für Salat. Hauptsächlich Wasser keine Nährstoffe aber verschwendestes Ackerland und Wasser.

Für Vegetarier/Veganer leiden und sterben also nur mehr ANDERE Tiere. Wichtig ist  Naturschutz also Artenschutz (das sind die Tiere die NICHT nachgezüchtet werden) und da hilft der alleinige Fleischverzicht/tirprodukteverzicht kein bischen.

Sinnvoll wäre also eine Mischkost mit Produkten von Hofläden,
Direktvermarktern regional. ohne Pestizide oder Kunstdünger angebaut
wurden sondern mit Tierischem Dünger. industriell hoch verarbeitete
Produkte meiden sondern Mahlzeiten selbst zubereiten.

warum siehste hier:

http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Wie-viel-kostet-ein-Brot/SWR-Fernsehen/Video?documentId=30729832&bcastId=246888

Sich Vegetarisch zu ernähren wegen Gesundheit ist völlig fehl am Platz.

Eine Vegetarische Ernährung ist nicht gesünder sondern das gegenteil da

das Lebensmittelangebot eingeschränkt ist.

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Kommentar von abibremer
15.10.2016, 12:27

Von WEGEN "Einschränkung": Mit dem entsprechenden WILLEN sich kundig zu machen, kann eine rein vegetarische Speisekarte\Ernährung VÖLLIG NEUE"Horizonte" öffnen: Wer in D kannte schon vor ein paar Jahren Quorn, Hummus, geräucherten Tofu und getrocknete Tomaten?

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Kommentar von randomhuman
16.10.2016, 20:08

Man kann doch einfach essen was man will ohne, dass gleich eine Ideologie dahinter steckt. 

Ich schreibe dir nicht vor, was du isst und du schreibst es mir nicht vor. Ganz einfach und alle sind glücklich.

Verstehe gar nicht den Aufreger hinter dieser Sache. Du steigerst dich da ganz schön rein.

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Ich glaube dass du nichts falsch machst wenn du deinen Fleischkonsum reduzierst und 1-2 mal die woche fleisch vom metzger isst. Ungesund ist (100% sicher) das billig Fleisch von Aldi, lidl & co. 500g huhn für 3-4€ kann nicht gut sein.

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Kommentar von Omnivore13
17.10.2016, 22:50

Ungesund ist (100% sicher) das billig Fleisch von Aldi, lidl & co.

Das ist (100% sicher) völlig absurder Quark!

Vegan dagegen ist (100% sicher) total ungesund und widernatürlich!

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Hi! ^^

Was nun wirklich besser (gesundheitlich) ist, sollten wohl besser Ärzte und nicht wir User (Laien) sagen, wie ich finde. ;-)

Aber Achtung! Ich habe hier schon einige User gesehen, die behaupten sie seien Ärzte, was ich nicht wirklich glauben konnte, wenn man sich zum einen anschaute, was da geschrieben wurde und man zum anderen sieht, wie viel Zeit sie doch im GF verbringen. ^^'

Wir User können nur unsere subjektive Meinung dazu äußern. Sprich, unsere moralische Sichtweise. 

Ich persönlich finde, es macht irgendwie nicht wirklich einen Unterschied, ob man nun vegetarisch oder omnivorisch lebt. Wenn man nun kein Fleisch isst, so müssen dennoch viele Tiere für die Milch- und Eierproduktion leiden, die man dann zu sich nimmt. Hier wird es auch bestimmt wieder heißen; "Wenn, dann vegan!". Nur macht auch die vegane Ernährung für mich keinen Unterschied zum omnivorischen. Warum? Einfach, weil es im Endeffekt egal ist, ob das Tier zum Verzehr oder für eine andere Verwertung stirbt. 

Kein, wirklich kein Mensch kann gänzlich ohne tierische Produkte leben. 

Das fängt schon beim Knochen-, Hautleim usw. an und hört bei Medikamenten auf. Wenn man nun also vegan lebt, woher sollten dann tierische Produkte herkommen? So viele Tiere können nicht an Altersschwäche sterben, wie Produkte benötigt werden. ^^

Worauf man allerdings achten kann, sind Produkte wie zum Beispiel "Demeter". Bei Pflegeprodukten gibt es Listen, welche an Tieren getestet wurden. Man kann auf die Mülltrennung achten. Darauf achten, möglichst wenig Plastik zu benutzen uvm. 

Mein Fazit ^^:

Ob Omnivore, Vegetarier oder Veganer. Wir sind alles Menschen, die nicht unbedingt das Beste für die Umwelt waren/sind und wo sich auf allen Seiten überlegt werden sollte, wie man sich der Umwelt und den anderen Tierarten gegenüber verhalten sollte. Manchmal sind es die vermeintlich kleinen Dinge, die große Auswirkungen haben. ;-) Auch an die Haustiere sollte dabei gedacht werden. Denn paradoxerweise werden diese ganz oft von sogenannten "Tierliebhabern" weder artgerecht "gehalten", noch behandelt...

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Ich habe enge Verwandte, die schon viele Jahre GESUND vegetarisch leben. Es kann folglich NICHT schaden, sofern man sich dabei nur ausreichend abwechslungsreich ernährt.Bitter ist allerdings, wenn "vegetöse Eltern" ihren Nachwuchs gelegentlich mit fleisch-oder fischhaltigen Gerichten versorgen müssen, weil die Kleinen sowas zumindest von Freunden oder Mitschülern kennen... Über VEGANER will ich mich nicht auslassen: OHNE Milchprodukte und ohne  Leder will ich nicht leben!

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Kommentar von wickedsick05
15.10.2016, 12:43

Über VEGANER will ich mich nicht auslassen: OHNE Milchprodukte und ohne  Leder will ich nicht leben!

wo bleibt dein Propagierter Horizont? Endet dieser etwa beim Fleischverzicht? Reismilch, Sojamilch...

Mit dem entsprechenden WILLEN sich kundig zu machen und der distanzierung von Gefühlen, kann eine rein Objektive einschätzung VÖLLIG NEUE"Horizonte" öffnen...

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Sagen wir es so: man kann sich sowohl mit, als auch ohne Fleisch gesund ernähren. Dabei sei aber gesagt, dass Fleisch für den Menschen die Hauptquelle an Vitamin B12 (Cobalamin) ist. 

Eisen- bzw. Proteinmängel sind bei einer einseitigen,fleischlosen Ernährung ebenfalls möglich, da diese Nährstoffe aber in so vielen verschiedenen Pflanzen und Milchprodukten enthalten sind, müsste man bei der Ernährung schon vieles falsch machen, um solche Mängel zu bekommen.

Ich persönlich bin seit mehreren Monaten Vegetarier, nehme täglich Vitamin B12 (Methylcobalamin sublingual) und konnte in diesem Zeitraum keine Nährstoffmängel feststellen.

Hoffe ich konnte dir helfen :)

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Kommentar von BrightSunrise
14.10.2016, 19:33

Vitamin B12 steckt auch in Milch und Eiern. Man kommt also auch mit einer vegetarischen Ernährung problemlos an dieses Vitamin - ohne Supplemente.

Und Eisenmangel kommt sogar häufig bei Fleischessern vor (z.B. in Verbindung mit Vitamin C Mangel).

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Die Frage , glaube ich, lässt sich nicht so leicht beantworten. Ich würde sagen, Vegetarisch ist gesund und hin und wieder Fleisch würde nicht schaden. Der Mensch braucht , bzw. sollte dies auch haben! Nur wird eben viel zu viel Fleisch und Wurstprodukte verzehrt!

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Vegetarier fühlen sich sowohl körperlich als auch psychisch schlechter als Mischköstler. http://www.medunigraz.at/cms/cms.php?pageName=301&newsId=31372

Sie leben auch nicht länger http://www.huffingtonpost.de/uwe-knop/mythos-widerlegt-vegetarier-leben-nicht-laenger_b_6010040.html

Das muss jetzt nicht unbedingt bedeuten, dass vegetarisches Essen krank macht - es könnte auch sein, dass kränkere Menschen einfach öfter Vegetarier werden, in der (vergeblichen) Hoffnung, es würde ihnen dann besser gehen.

Wenn du Vegetarier werden willst, mach das, aber erhoffe dir keine gesundheitlichen Vorteile davon.

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Schlecht ist es nicht. Bei Kindern muss man auf jeden Fall bedenken, das diese im Wachstum sind und besonders auf Nährstoffe angewiesen sind. Ob man es jetzt für richtig hält Fleisch zu essen, Vegetarier oder Veganer zu sein mal dahingestellt. Aber man sollte unbedingt gewährleisten, das das Kind gesund ist.

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Bedarfsgerechte Ernährung ist gut, wie diese erfolgt ist geschmackssache.

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Das kommt immer drauf an,ob man auch genug Eiweiß und andere Nährstoffe Zu sich nimmt ohne Fleisch zu essen. Für Kinder ist es eigentlich nicht schlecht, es kann genauso riskant sein dem Kind täglich Fleisch zu geben. Letztendlich sollte sich da jeder selbst ein Bild machen. Ich selbst lebe schon länger Vegetarisch und mir geht es bestens!

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Kommentar von TeeTier
14.10.2016, 19:22

Ich selbst lebe schon länger Vegetarisch und mir geht es bestens!

Woran erkennt man einen Vegetarier? Er wird es dir sagen! :)

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Wenn du alle nötigen Nährstoffe ausreichend abdeckst ist jede Art der Ernährung (Mischkost, Vegetarisch, Pescetarisch, Vegan,...) gesund. 

Du kannst du bei jeder dieser Ernährungsformen sowohl gesund, als auch ungesund ernähren. 

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Schlecht. Schlecht für die Umwelt! Vegetarische Nahrung kann man nicht herstellen, wenn keiner das anfallende Fleisch isst. Und gesünder als Mischkost ist es auch nicht. Von daher ist vegetarisch ein völliger Fehlgriff! Schlimmer ist nur noch vegan, den  das ist noch dazu Raubbau und total ungesund!

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Kommentar von trainhardly
16.10.2016, 10:51

Hahahhahahahah diese Trolls sind immer zum Wegschmeißen. Also wenn du das ernst meinst: Informiere dich mal richtig. Vegan leben (wurde Wissenschaftlich mehrmals erwiesen) ist gesünder als wenn man sich Omnivorisch ernährt!!!
Die meisten übertreiben es nämlich mit dem Fleisch.

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Es ist komplett gut. Man sollte nur schauen, dass die Kinder nicht zu wenig Eiweiß bekommen. Aber meine ganze Familie ist vegetarisch (nicht aus Religiösen Gründen, sondern einfach nur so) und alles ist wunderbar!

PS: Im Durchschnitt leben Vegetarier 15 Jahre länger! :D

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Kommentar von TeeTier
14.10.2016, 19:27

PS: Im Durchschnitt leben Vegetarier 15 Jahre länger! :D

Leider halten die meisten Vegetarier keine 15 Jahre durch und geben lange vorher auf. :)

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Kommentar von Pangaea
14.10.2016, 19:48

Im Durchschnitt leben Vegetarier 15 Jahre länger!

Nein, tun sie nicht. Ich weiß nicht, wo du diesen Unsinn her hast.

Vegetarier leben nicht länger als Mischköstler - außer in einer einzelnen Studie, bei der eine vegetarisch lebende religöse Sekte in den USA tatsächlich eine etwas längere Lebenserwartung hatte als der Durchschnittsamerikaner.

http://www.huffingtonpost.de/uwe-knop/mythos-widerlegt-vegetarier-leben-nicht-laenger_b_6010040.html

Oder wenn du eine Originalpublikation willst: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10479225

Allerdings sterben Vegetarier seltener an koronarer Herzkrankheit. Da sie aber nicht länger leben, folgert daraus: Sie sterben an anderen Krankheiten.

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