Ist es in Ordnung, sich schlecht zu fühlen, wenn man selbst keine Probleme hat, sondern nur damit konfrontiert wird?

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4 Antworten

Es ist nicht okay, dass es dir schlecht geht, weil du mit den Problemen der anderen belastet wirst. Es ist wichtiger, dass es dir gut geht und du auf dich schaust.
Ich verstehe, dass du helfen willst, aber es kann nicht sein, dass dir die ganze Bürde aufgeladen wird. Du musst lernen, dich abzugrenzen (das müssen alle professionelle Helfer lernen) bzw. dafür Sorge tragen, dass du dich jemanden Vertrauten zu öffnen, was dich an diesen Geschichten belastet.
Vielleicht besorgst du dir eine Liste von Einrichtungen, an die sich deine Schulkameradinnen wenden können, wenn es ihnen schlecht geht. Dafür gibt es auch Jugendhotlines.
Liebe IsaSparkle, lerne auf dich zu schauen, denn wenn du einmal mit schweren eigenen Problemen konfrontiert bist, hast du dann keine Energie mehr für dich.

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Sie brauchen jemanden und wie es aussieht kann eine dir vertrauen und erzählt den anderen hey der Lea (ich nenne dich jetzt Lea weil mir nix besseres einfällt) kann man gut vertrauen und sagen es dir und ja es ist schlecht aber normal.
Für deine Psyche schlecht aber es ist normal sich bei sowas immer traurig zu fühlen.

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Natürlich. Jede Geschichte bewegt einen. Wenn andere gerne dein Herz bei dir ausschütten, nimm dies doch als gute Gelegenheit zu helfen, zB, das sie sich nicht mehr ritzen. So machst auch du die Welt ein bisschen besser :)

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Lass dich bitte nicht beeinflussen. Versuch standhaft zu bleiben und denk dir deinen Teil.

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