Ist es in Ordnung seine eigene Religion zu leben?

... komplette Frage anzeigen

34 Antworten

Das ist in Ordnung und sollte auch so sein. Nur heuchlerisch und "für die Leute" in die Kirche zu gehen, halte ich für falsch. Das muss aber jeder für sich selbst einschätzen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also mein Gottesbild ist auch sehr frei und obwohl ich auf dem Papier der evangelisch / luth. Kirche angehöre habe ich absolut kein Problem damit den vielen, vielen anderen Gottesbildern der unterschiedlichsten Glaubensrichtungen etwas anderes abzugewinnen. Die Wahrheit kennt sowieso keiner und einen allmächtigen, eingreifenden, leitenden Gott, der dazu noch eifersüchtig ist, kann ich mir auch nicht vorstellen. Gott sehe ich sehr fern, und mein Leben spielt sich auf der Erde ab. Da hält sich die Bedeutung Gottes in Grenzen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von pasmalle
23.01.2013, 10:42
Gott sehe ich sehr fern,

Da wundert mich auch die Antwort nicht. - Wollen wir nur hoffen, dass Gott mit dir "auch keine Probleme hat", falls es ihn gibt (für dich im Konjunktiv).

0

Was ist eine "bestehende Religion"? Da gibt es ja reichlich viele Weltreligionen, Konfessionen, Gruppen und Grüppchen, Kirchen und Sekten.

Natürlich glaubt jeder individuell. Aber man sollte sich schon mal damit befassen, wie sich Gott offenbart hat , wie er sich beschreibt, was er von einem selbst will.

Wenn man an einen Gott glaubt ,dann sollte man sich schon mal ansehen, wie der sich in der Bibel beschreibt.

Sicherlich ist die Bibel im Wortsinn ein "Geschichtenbuch", also ein Buch voller Geschichten. Aber alle diese Geschichten zusammengenommen zeichnen ein Bild von Gott, und von seiner Beziehung zu uns Menschen.

Wer wissen will, wer Gott ist und wie Gott ist, der muss Bibel lesen.

Und wer sich eingehend mit Naturwissenschaften befasst, fragt sich auch irgendwann: wozu dieser ganze Zinnober, warum sind viele Naturgesetze so schön einfach, ist das Zufall, oder hat die jemand so gemacht, was ist "Zufall", wer hat den Urknall gezündet, usw. usw.

Nach meinem Verständnis ist der Gott der Bibel der Zünder des Urknalls, der Schöpfer der Naturgesetze, und er hat diesen ganzen Zinnober veranstaltet, um sich in uns Menschen ein Gegenüber zu schaffen, mit dem er reden kann. Das Alleinsein ist wohl selbst dem allmächtigen Gott zu öde ...

Daraus ergibt sich dann, dass jeder Mensch für sich eine ganz eigene, intime Beziehung zu Gott pflegen kann und soll.

Und dazu ermutigt die zentrale Verheißung aus der Bibel: wer Gott ernsthaft sucht, der wird ihn finden.

Ob man die eigene Beziehung zu Gott als innige Liebesbeziehung ausgestaltet, oder mehr geschäftsmäßig nach dem Motto: Du Gott bietest Verheißung an, ich Mensch nehme dich beim Wort und erwarte die Erfüllung der Verheißung, das bleibt jedem selbst überlassen.

Der Charakter unserer Beziehung zu Gott prägt natürlich auch die Art unserer Gebete. Beten ist grundsätzlich ganz einfach "reden mit Gott" und damit nicht an irgendwelche Formen gebunden.

Jedenfalls ist Gott in seiner Fähigkeit, sich auf jeden von uns einzustellen, immer größer, als wir uns das vorstellen können.

Und der Zufall ist z.B. eine Möglichkeit, durch die Gott immerwährend in unser Leben hier auf Erden eingreift.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das Verständnis der eigenen Religion fliegt einem nicht zu, sondern man muss sich damit intensiv beschäftigen, die Grundlagen erlernen und dann kann man sich allmählich eine qualifizierte Meinung darüber bilden.

Es würde sich ja auch keiner anmaßen, eine eigene Mathematik oder Rechtschreibung zu erfinden, nur weil er es nicht versteht oder nicht bereit ist, sich näher damit zu beschäftigen.

Das Christentum hat 2000 Jahre Kirchengeschichte hinter sich - wie viel davon kennst Du?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn Du das so machen willst, mach das so. Du glaubst dann aber nicht an den "Christengott", sondern an einen selbstgemachten Gott. Das kannst Du gerne tun. Ob es auch durch schwere Zeiten hindurch tragen wird, wirst Du ja sehen.

Ich würde nur abraten, die bestehenden Religionen "abzuändern". Du solltest Dich z. B. nicht als Christ verkaufen, wenn Du das Christentum nicht vollumfänglich praktizierst. Wenn Du eine Selfmade-Religion praktizieren willst, dann steh auch dazu. Was ich Dir außerdem dringend ans Herz legen möchte, ist der Respekt vor den bestehenden Religionen und ihren Anhängern. Dazu gehört, daß Du ihre Riten nicht für Deine Zwecke adaptierst und nicht das zum Spaß gebrauchst, was vielen Menschen heilig ist. Sinn einer Religion ist es unter anderem, zu lehren, wie man in Frieden und Mitmenschlichkeit zusammenlebt. Das bedeutet, daß Du mit Deiner eigenen Auffassung von Religion nicht mutwillig andere Menschen kränken sollst. Nachdem Du aber Barmherzigkeit, Liebe und Vergebung gelten läßt, sollte das kein größeres Problem darstellen. ;-) Viel Vergnügen, q.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hi! Auch ich bin "katholisch" aber nicht wirklich... Komisch der Widerspruch, ge? :) Also mein Gott ist für mich so unkompliziert wie ein Gott es für ein kleines Kind ist! Das ist für mich die wahre Religion geworden nachdem ich ein paar Jahre etwas radikal angehaucht christlich unterwegs war.. Wenn dir jemand vorschreibt was du Glauben sollst, wie du zu sein hast usw. dann ist das nichts anderes als Faschismus! ..Natürlich darf dein Gott so sein wie du ihn für wahr hältst. Solange du niemanden und dich selbst damit schadest ist das dein Ding wie du glaubst. Nackt und allein bin ich geboren und nackt und allein werd ich sterben... So ist mein Wissen von Gott ebenfalls nicht vorhanden! Die Frage und Suche nach ihm bleibt...!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das ist meiner Meinung nach völlig okay. Es gibt durchaus Leute, die an Gott glauben, aber nicht an die Bibel. Es ist auch okay an Gott zu glauben und nicht an die Kirche. Meine persönliche Meinung als Agnostiker: Jede Religion, egal welche du wählst (sogar das Satanistentum) alle wollen sie nur dein Geld... Egal welche Kirche oder welcher Orden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von pasmalle
23.01.2013, 09:56

"Alle wollen sie nur dein Geld". - Du hast eine sehr verengte Denkweise.

0
Kommentar von izreflexxx
23.01.2013, 10:21

Also ich bin evangelisch-freikirchlich. Unsere Gemeinde hat 37 Mitglieder und finanziert sich selbst aus Spenden. Einmal im Jahr wird alles offengelegt und besprochen und die neue Gemeindeleitung und der Kassenwart (Ehrenämter) demokratisch gewählt. Null Chance, dass sich da jemand bereichern könnte.

1

Das ist völlig okay und meiner Meinung nach auch sehr respektabel, dass sich jemand mal selber darüber Gedanken macht und nicht zu einen derjenigen gehört die meinen "ich glaube sofort alles, was in der Bibel steht" oder "ich glaube an garnichts weil ich Wissenschaft so cool finde und mans nicht damit beweisen kann".

Eine Religion sollte finde ich ja primär den Zweck erfüllen dir Tugenden beizubringen und dir eine Stütze im Leben zu sein und solange es das alles ist und keinen anderen Menschen schadet, dann ist das völlig legitim meine ich :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wirf mal einen Blick ins Gesetzbuch. Gemäß Glaubens- und Bekenntnisfreiheit darf jeder glauben oder nicht glauben, was er will. Ich frag mich, warum du dazu eine Legitimation bei uns suchst.

Zum Beispiel die bibel...für mich nur ein buch mit ein paar geschichten die aber nichts mit meinem Gott zu tun hat

Lustig, bei mir ist es genau umgekehrt: Ich verstehe die Bibel als eine geschichtliche Chronik, habe aber keinen religiösen Gottesglauben.

http://www.gutefrage.net/tipp/buchtipps-zur-bibel

Ich stehe der Bibel so gegenüber wie ein Ägyptologe altägyptischen Texten. Jedenfalls musst du beachten, dass es Lehren gibt, die nicht aus Werken wie der Bibel hervorgehen, aber fälschlicherweise daraus abgeleitet werden. Paradebeispiele wären Kirchentraditionen á la Dreifaltigkeit, unsterbliche Seele oder endlose Höllenqualen. Kurz gesagt: Du darfst solche Glaubenssysteme, vor allem das kirchliche, nicht mit der Bibel in einen Topf werfen. Umgekehrt darfst du dich nicht auf die Bibel berufen, wenn du z. B. glaubst, dein Gott hätte die Erde vor 6000 Jahren in 7 Kalendertagen erschaffen. Denn die Bibel lehrt keine junge Erde.

Insgesamt kann man sagen, dass die Bibel wenig bis gar nichts mit dem Christentum oder gar der Kirche zu tun hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es ist in Ordnung. Bastele dir deinen Glauben zusammen, kann dir ja sowieso keiner verbieten. Ich wuerde immer empfehlen, das Gegenteil davon zu machen, was alle anderen machen. Das was die Menschen machen, entspringt nicht immer ihren eigenen Wuenschen und Veranlagungen, sondern ist eher durch die allgemeine Meinung, an die man sich gefaelligst zu halten hat, bestimmt. Du darfst die Bibel nicht immer woertlich nehmen, es sind mehr Hinweise darauf, wie du die Wahrheit findest. Da wurde auch viel abgeaendert oder auch oft falsch uebersetzt. Aber grundsaetzlich sind das Geschichten, die in die Richtung zeigen, wo du suchen musst. Es gibt natuerlich auch Buecher, wo dir ohne Umschweife sofort die Wahrheit erzaehlt wird. Die sind aber nicht so bekannt, aber trotzdem leicht zu finden. Lebe deine Religion.Viel Erfolg

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nein! Wie denn? Wenn ein Mensch zum Arzt gehe und man stelle fest, dass es krank ist. Der Arzt behandelte die Geschwüre und es wird geheilt. Nun, kommt die Bedienung, wie man gesund halten kann. So befolge die Regelungen vom Rat dem Arzt und nicht nach seine eigene Regel zu tun. So ist es, wenn Gott Dir sage und nun sündige nicht mehr. Also, nicht jeder kann nach der eigenen Religion tun, das ist ganz total falsch.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nun, bei deiner Sichtweise gibt es Möglichkeiten, sich über den Panenthismus / Pantheismus dementsprechende Richtungen heraus zu suchen. Daneben gibt es unzähige christliche Richtungen, von denen auch ein paar sicherlich liberal genug sind (gerade was kleine Gemeinschaften/ Sopndergemeinschaften und Freikirchen betrifft). Natürlich öbliegt es dir selbst, die deine eigne Religion zusammenzuzimmern. Es obliegt deinen Bekannten, Freunden und deiner Umwelt dieses Bild zu akzeptieren, abzulehnen oder gegen das Bild zu sein. Es liegt allein an dir - und auch an deiner Umwelt. Das will abgewogen sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von pasmalle
23.01.2013, 09:14

Hast du nicht eine ganz wichtige Person bei der ganzen Sache vergessen?

0

Wieso sollte das nicht in Ordnung sein? Wahrscheinlich wird es den etablierten Religionsgemeinschaften nicht gefallen, aber die vertreten ja nur ihre weltlichen Interessen!

Es ist auch völlig in Ordnung, ganz andere Gottheiten zu verehren, Cthulhu oder das fliegende Spaghettimonster. Fundamentalisten des letzteren laufen regelmäßig mit Nudelsieben auf dem Kopf herum.

Gott ist ein Fantasiewesen, das die Menschen entweder sich selbst schaffen, oder von außen einimpfen lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das nennt man Synkretismus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Synkretismus

Und da sind sich ausnahmsweise einmal fast alle Religionen einig, dass das GAR NICHT geht.

Andererseits geht es genau genommen jedem Menschen so. Du wirst keine zwei finden, die genau dasselbe glauben. Geht man in die Tiefe werden IMMER sofort Unterschiede spürbar. Außerdem ist es aus ethischen Gründen wohl das Beste was ein Mensch machen kann. Worauf sollte er sich sonst verlassen, wenn nicht auf die Logik, sein eigenes Erleben und das Erleben von Menschen, die zu Recht sein persönliches Vertrauen erworben haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ich bin evangelisch und glaube auch in gewisser Weise an den christengott.Allerdings kann ich mich mit einigen dingen des christentums überhaupt nicht identifizieren.

Das musst du auch nicht, es reicht schon wenn du Jesus im Glauben angenommen hast.

Zum Beispiel die bibel...für mich nur ein buch mit ein paar geschichten die aber nichts mit meinem Gott zu tun hat. Folglich glaube ich auch nivht an jesus

Wer ist dein Gott wenn es Jesus nicht ist ?

Ein weiterer unterschied sind die Eigenschaften die ich mit gott verbinde. Barmherzig, liebevoll und vergebend geht alles klar aber ich glaube zum beispiel nicht daran dass gott auf der erde aktiv eingreift.

Gott greift auf der Erde ein aber Polizist spielt er hier nicht.

Ist es in Ordnung seine Religion in gewissen punkten abzuändern oder sollte man sich eher an das halten was alle anderen denken?

Das musst du selbst entscheiden an was du glaubst oder nicht, keiner kann dich zu etwas zwingen was du nicht möchtest, es stellt sich nur die Frage ob es deinen persönlichen Gott überhaupt gibt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von pRiot
23.01.2013, 01:26

Gott greift auf der Erde ein aber Polizist spielt er hier nicht.

Sondern?

0
Kommentar von aimsxHD
23.01.2013, 21:03

Natürlich gibt es meinen gott...ich glaube an ihn also gibt es ihn auch!

0

Ich bin dir in deiner Fragestellung und mit meiner Antwort glaube ich sehr nah. Ich bin Katholik und interpretiere meine Konfession auch individuell. Zum Beispiel halte ich nichts davon Gott im Gebet um etwas zu bitten ("lieber Gott mach mal bitte...") deswegen sind mir auch die katholischen Fürbitten suspekt. Ich verehre Gott aber ich bettle nicht bei ihm denn dazu bin ich zu klein. Meine Distanz zur vorgegebenen Religion ist anders als deine aber ich gebe dir recht und möchte dich ermutigen deinen christlichen Glauben ganz allein für dich zu interpretieren, zu leben, auch anderen mitzuteilen und jenen erklären.

Individualität ist unterschiedlich aber ihr gebührt Respekt.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Raubkatze45
23.01.2013, 15:04

wo gibt es am christlichen Glauben denn etwas zu interpretieren und zu leben, mitzuteilen und zu erklären, wenn man den Gründer der christlichen Religion, Jesus Christus ablehnt? Der Fragesteller glaubt nicht an Jesus, also kann er sich auch nicht Christ nennen und wird auch nicht so leben.

Das Bittgebet ist sogar von Jesus Christus ausdrücklich gewünscht, sofern sie unserem Heil entsprechen, wird er sie auch erhören. Jesus hat Menschen geheilt, weil sie Ihn gebeten haben. Wer in Beziehung mit Christus lebt, wird ohne Gebet nicht auskommen und das Bittgebet ist ihm nicht verwehrt, gerade dann, wenn man klein ist. Die Fürbittgebete in der Kirche sind weltweit für andere Menschen. Gott erhört sehr wohl inständige Bitten für andere Menschen, denn kein Gebet ist verloren und nur Er hat den Überblick, wie und wann die Erhörung geschehen wird.

0

die existenz von jesus als mensch ist bewiesen, sowie das alte testeament.

bei ausgrabungen, fand man eine ü. 2000 jahre alte schriftrolle

du solltest die religon mal archäologisch betrachten. es gibt einige berichte und dokus von den jeweiligen ausgrabungen, weiter wurden auch gebäude aus dieser zeit rekonstruiert, dann erübrigen sich solche fragen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von BlackDracula
24.01.2013, 22:00

wo wurde jesus existenz bewießen? eine schriftrolle, die älter als er war, kanns ja schlecht gewesen sein. auch dass das alte testament existiert ist nicht gerade ne überraschung.

0

Das ist toll, so stelle ich mit vor wie jeder mit Religion umgehen sollte: Sich das raussuchen was er persönlich nachvollziehen kann.

Bei mir ist das so: ich mixe mir alles mögliche Zusammen. Grundlegend für meine Spiritualität sind meine Erfahrungen. Aus ihnen kann ich mir alles ableiten. Meine Erfahrungen kann ich mit Elementen oder Bruchstücken des Budhhismus, Taoismus, Janismus, Hinduismus, Tantra, allen Yogavarianten, Advaita, Shivaismus und z.B. auch den Christentum in Verbindung bringen. Auch Wissenschaftliche Richtungen wie die transpersonale Psychologie lasse ich da mit einfließen. Ich kann in den meisten Religionen etwas für mich wiederfinden.

Gerade diese Selbständigkeit des Spirituellen Weges, zu wählen was für dich die Wahrheit ist, ist doch eine besondere Freiheit!

Weiter so!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dann bist du ja sowas ähnliches wie ein Epikureer ;)

Klar ist es in Ordnung, wenn man seine eigene Religion lebt. Ich bin da zwar eher mainstream (evangelisch ;) ), aber solange du damit glücklich bist ;)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

jeder erschafft sich seine eigene religion oder weltanschauung selbst die menschen bestimmter konfessionen, da jeder ein eigenes gottesbild und ethik besitzt/entwickelt.

außerdem gibt es die religionsfreiheit, sodass du glauben kannst was auch immer du willst, allerdings solltest du dich dann nicht mehr bestimmten konfessionen zuordnen um verwirrung zu vermeiden, wenn du mit deren inhalten nicht übereinstimmst.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Denker17IsBack
24.01.2013, 15:38

Nicht jeder. Manche.

0

Was möchtest Du wissen?