ist es in ordnung das in deutschland immer mehr moscheen gebaut werden?

3 Antworten

Nein ,die Moscheen die schon da sind,sind genug, Wir leben in einer christlichen Kultur. Ich bin auch gegen Kopftuch und Burka und für mich gehört das verboten,gerade Burka fällt unter Vermumung,und bei uns gibt es Vermumungsverbot.Wenn wie letztens eine türkisch abstammende Politikerin in eine Christliche Partei eintritt und sofort das Gesetz kippen will,das die Kreuze von der Schule entfernt werden müßen,ist das für mich in meinem Land eine Beleidigung. Mag sein das alles zum MultiKulti tentiert,damit habe ich auch kein Problem,aber immer noch sind viele Moslem Gast hier und sollten sich anpassen und nicht wir Ihnen. An dem Tag,an dem eine Kindergärtnerin oder Lehrerin mit Kopftuch vor meinem Kind steht,werde ich das Kind aus der Schule nehmen,und an dem TAg an dem auf der Behörde die erste Beamtin mit Kopftuch vor mir steht,werde ich dem Land den Rücken kehren . Ihr könnt in diesem Land gerne Leben,aber unsere Kultur und Lebensweise bleibt Deutsch. Nicht wir müßen uns Euch anpassen sondern Ihr seid in unser Land gekommen und müßt Euch an uns anpassen,ansonsten müßt Ihr kompromißbereit sein und nicht wir in unserem Land,wenn es denn nicht so gefällt müßt Ihr wieder in Eurer Land zurück gehen.

Danke. Das ist was ich hören wollte

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in unserem Land herrscht Religionsfreiheit, von daher sollen und dürfen auch alle ihre Religion ausüben. Christen tun dies in Kirchen, Moslems in Moscheen. Wenn wirklich Bedarf da ist sollte man das nicht unterbinden. Wie und wo allerdings gebaut wird sollte schon genau bedacht werden.
Was aber nicht gut ist, dass - wie schon oft bewiesen - in manchen Moscheen gerade gegen den Rechtsstaat gewettert wird, in dem die Moslems frei leben dürfen, nämlich Deutschland, und die freiheitliche Verfassung unseres Landes abgelehnt wird. Das geht nicht finde ich, wenn ich in einem anderen Land lebe muß ich auch zu der Verfassung und dem dort gültigen Recht stehen, ansonsten steht es mir frei, ein anderes Land aufzusuchen mit mir genehmeren Gesetzen.
Sicherlich ist es schlimm, was z.B. in der Türkei passiert, das sollte auch den Befürwortern des EU-Beitritt zu denken geben.
Andererseits können wir nicht bei uns verbriefte Rechte verweigern mit dem Hinweis, in dem und dem Land dürfen andere das auch nicht tun, was du hier tun willst.
Was mir in dem von dir angesprochenen Fall speziell fehlt ist die Empörung hier lebender Türken und ihrer Verbände und die Einflußnahme auf ihr Land, das wäre schon nötig finde ich.

für den bau der moscheen ist die situation in der türkei zweitrangig.

Man sollte trotzdem genau prüfen, bevor man eine moschee genehmigt. was viele nicht wissen, eine moschee ist NICHT mit einer kirche vergleichbar. die moschee ist in erster linie ein ort, an dem geschäfte gemacht werden - gebetet wird im gebetsraum. in den großen moscheen hast du alles: fleischer, bäcker, reisebüro, cafe ...

es ist eine parallelwelt neben unserer. über solche orte werden dann auch die unmengen an "spenden" eingesammelt. in den letzten jahren 25 milliarden euro alleine von den türkischen moslems. vielleicht habt ihr gelesen, dass das geld verschwand und viele türken in den ruin getrieben hat. aber kaum einer der betrogenen wendet sich an die polizei, weil das geld aus "dunklen" kanälen stammt. diese dunklen kanäle (undurchsichtige geschäfte ohne beteiligung des finanzamtes) werden eben in den moscheen getätigt.

also: gebetsraum: ja, moschee: nein.

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http://www.igfm.de/Detailansicht.384+M5ab85e519b4.0.html

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Ich hatte mit einem Türken gesprochen der hier seit 20 Jahren lebt, dieser ist zu meinen Erstaunen Christ und behauptet, dass in der Türkei früher mehr Christen gelebt hatten als Muslime doch diese wurden verfolgt und über 2 Millionen umgebracht, stimmt das? Kann vielleicht ein Türke dazu etwas sagen? Bitte neutral ohne Hetze!

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Klar, so etwas wie Mobbing gab es schon immer mal wieder, aber in den westlichen Industrieländern hat doch dieses Phänomen zweifelsfrei in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Es fängt ja teilweise schon im Kindergarten an, später auf der Schule gehen brutalste Sachen ab und auf der Arbeit geht es munter so weiter. Und diese Entwicklung fällt doch auch klar mit dem Rückgang von Religion zusammen. Und es ist ja definitiv so, dass Leute, die mobben, normalerweise nicht gerade religiös sind. Zumindest nicht christlich. Also, möglicherweise geht so etwas bei anderen Religionen, da gab es ja vor kurzem diesen Fall in Berlin mit dem jüdischen Mädchen, dass von Muslimen gemobbt wurde. Aber es ist doch definitiv so, dass Mobbing vor allem dort auftritt, wo der Glaube an Jesus Christus zurückgeht. Auch finden ja die Jugendlichen offenbar so etwas wie Mobbing auch völlig in Ordnung, und die meisten davon sind ja Atheisten. Denn, wenn sie es nicht in Ordnung finden würden, würden sie das doch nicht tun, und wenn sie Christen wären, würden sie das doch nicht in Ordnung finden, oder ? Ich denke, das allein ist ja schon mal ein Armutzeugnis und sehr bezeichnend für eine Gesellschaft, wenn in ihr Dinge wie Mobbing positiv konnotiert sind. Vielleicht liegt es ja auch an der Erziehung, denn viele Mobber haben ja keinerlei Anstand und Benehmen, wurden schlecht oder gar nicht erzogen und kommen auch aus Elterhäusern, in denen es eiskalt bis brutal und verwahrlost zugeht. Offenbar geben die Eltern ihren Kindern auch keine Werte mit und leben ihnen aggressives Verhalten vor. Aber auch das hängt ja wiederum mit fehlender Religion zusammen, denn religiöse Menschen erziehen ihre Kinder oft sehr streng und intensiv und vermitteln ihnen klar , wie man gut und böse voneinander unterscheiden kann. Auch haben ja offensichtlich Nichtreligiöse bzw. Atheisten keinerlei Hemmschwelle für Mobbing u.ä., im Gegensatz zu gläubigen Christen. Ich bin nämlich selbst Christ und würde niemals auf die Idee kommen, jemanden zu mobben, da ich so etwas wie Mobbing schrecklich finde, es ist brutale und gewissenlose Gewalt gegen Menschen, die diesem Terror hilflos ausgeliefert sind. Aber Tatsache ist ja, es gibt immer mehr und immer öfter Mobbing, und gleichzeitig gibt es immer weniger gläubige Menschen. Auch ist es ja nicht nur Mobbing, was ein gesellschaftliches Problem darstellt, sondern es sind überhaupt die Sitten und der Anstand rapide am Verfallen, die ganze Gesellschaft ist verroht und zeichnet zunehmend sich durch Egoismus und Rücksichtslosigkeit aus. Und das ist ja ebenfalls auf die Säkularisierung zurückzuführen. Stimmt es also, dass Atheismus zu einem wesentlichen Teil (mit-)verantwortlich für diese Entwicklung ist ? Oder wie könnte man dieses entsetzliche Phänomen denn sonst erklären ? Gibt es da auch noch andere Erklärungsansätze und Lösungsstrategien ?

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