Ist es in einem Gerichtsverfahren sehr ungewöhnlich, dass Beteiligten schlecht wird von der Tat, die begangen wurde?

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5 Antworten

Es ist menschlich (und ich möchte nicht wissen, was er sich da anhören oder ansehen musste). Es gibt Taten, die liegen dem "normalen" Menschen so fern, da kommt man wohl nur drauf, wenn man irgendwie abartig veranlagt ist.

Aber dieser junge Verteidiger wird sicher im Laufe seines Berufslebens ein bisschen abstumpfen. Leider ist das so. Und es ist in gewisser Weise normal, denn es ist ein Selbstschutz.

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Kommentar von MKausK
19.11.2016, 22:37

der ermittelnde Staatsanwalt hat nach der Tatortbesichtigung eines Messer Mädchenmordes in Königswinter seinen Beruf aufgegeben

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Das ist sicherlich nicht sehr ungewöhnlich, wenn man mit derartigem Material zum ersten Mal konfrontiert wird. Ungewöhnlich würde ich es finden, wenn die beteiligten dabei jubeln, grinsen etc würden, mal ausgenommen vom Täter selber.

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schon okay...für den Mandanten natürlich fatal...ist eine Mandatsniederlegung aber das darf ein Anwalt

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Genau, de ist auch nur ein Mensch. Dem darf ruhig schlecht werden. Der ist ja Jurist und kein Hustler.

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Was für komische Filme guckst du denn?

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