Ist es in der Werbung echt erlaubt, die Zuschauer so hinters Licht zu führen?

11 Antworten

Ich glaube, dass liegt an der Formulierung. Bei verschiedenen Werbungen sind es ja keine Schauspieler (Das heißt nicht, dass es nicht gestellt ist). Ich kann ja auch einen Passanten fragen, ob er nicht bitte (für soundsoviel Euro als Gegenleistung) mal bitte das und das spielen kann --> Tadaa: Echter Passant! Ich denke mal deswegen geht das dann klar.

Danke für die Antwort - das leuchtet natürlich ein :)

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Du hast doch gerade selbst gesagt: "soweit noch glaubwürdig, aber..."

Natürlich kann nicht für jeden Kunden, der irgendwann kommen könnte, ein LKW mit dessen Namen hinter dem Laden bereit stehen. Wieviele tausend LKW sollten da denn parken?

Jeder weiss, dass das nur gespielt und geplant gewesen sein kann. Es ist so offensichtlich, dass sich lächerlich  macht, wer behaupten wollte, das für einen realen Zufall gehalten zu haben, oder?

Also wie willst Du behaupten, Du wärest "hinter's Licht geführt worden", wenn Du doch weisst, dass Du gerade verulkt wirst?

Kein Mensch, der in unserem Wirtschaftssystem gross geworden ist, kann behaupten, zu glauben, er werde in der Werbung neutral sachinformiert. Wir wissen, was Werbung ist.

Man darf lediglich keine wissentlich unwahren Tatsachen behaupten. Und das tut Werbung auch in aller Regel nicht. Sie verwendet einfach Begriffe, die auslegbar sind. Was ist denn ein "echter Kunde"? Du müsstest doch jetzt erstmal Definitionen für "unechte" oder "falsche" Kunden bereit halten.

Auch, was ein "Schauspieler" ist, ist doch auslegbar. Ich muss doch nur sagen: "Ja, Anja ist keine Berufsschauspielerin". Denn Anja hat keinen Gewerbeschein und keine Eintragung beim Finanzamt als Schauspielerin. Sie hat dieses Jahr vielleicht nur diese eine Rolle im Werbespot gespielt.

Man darf als Werbetreibender keine Begriffe fälschlich benutzen, die gesetzlich klar definiert sind. Aber man ist als Werbekunde selbst dafür verantwortlich, wenn man einen Begriff vorgesetzt bekommt und sich was dabei denkt. 

Das wird oft genug verwendet, wenn Dir z.B. ein Produkt als "Bio" oder "biologisch" verkauft wird. Jeder kann sich bei dem Wort denken, was er will. Was man natürlich nicht tun darf, ist, die Marke Bioland zu verwenden, die sich ein Verein hat eintragen lassen, der seine Mitglieder auf Einhaltung bestimmter Regeln kontrolliert.

Man muss schon so aktiv werden, wenigstens mal ein bisschen zu googeln, wenn einem was wichtig ist. Wenn man Werbung glauben will, ist man so sträflich naiv, dass die Umwelt das nicht ernst nehmen kann.

Das sind echte kunden welche im rahmen einer PR-Aktion ausgewählt wurden, um in dem werbeslogan mitzuspielen.

Z.b. Sagen wir ich bin besitzer einer würstchenbude. Du kommst rein und möchtest ein würstchen. ich sage glückwunsch du bist das 1.000.000 würstchen! Wenn du möchtest kannst du im nächsten Fernseh-Spot mitspielen...

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Danke fürs durchlesen und für vllt. auch ein Kommentar.

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