Ist es gesellschaftlich für alle besser, wenn niemand weiß, wer im Aufzug pupste?

4 Antworten

Ne..... dieses ereignis wird die Beteiligten für immer verfolgen und sie werden Nachts immer von dem Täter träumen. Ihren Kindern werden sie schockiert von dieser Geschichte erzählen und sie werden nicht mehr im stande sein, ein normales leben zu führen...

Sie werden den Täter für immer verachten.

Hoffe ich konnte helfen und amsonsten einen schönen Montag noch :)

Mal ne witzige Frage, muss ich schon sagen.

Ich denke, ein einfaches: " Huch, Entschuldigung" ist die beste Lösung und ermöglicht es allen, die Sache mit Humor zu nehmen.

Das ist eine Antwort auf eine ganz andere Frage.

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@priesterlein

Nein durchaus nicht. Das ist die Antwort, was gesellschaftliches Miteinander möglich macht. Im übrigen beatwortet es die Frage, ob ich meine, ob es leichter ist, wenn der “Täter“ bekannt ist, wenn Du schon von Tatzeit sprichst. Dies setzt voraus, dass es sich beim Pupden um ein Verbrechen handelt, was es nicht ist, höchstens ein Versehen oder eine Respektlosigkeit. Die Fragestellung an sich ist schon na ja....

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Passt die ganze Gesellschaft in einen Fahrstuhl? Dann ja. Sonst ist das ein temporäres Problem einer kleinen temporären Gruppe und gesellschaftlich irrelevant.

Es geht eigentlich um den Umgang miteinander nach der Aufzugzeit, wenn es beispielsweise Arbeitskollegen sind.

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@priesterlein

Was ändert das? Es ist ein temporäres Problem und kann jedem passieren. Wer daraus ein dauerhaftes Problem macht bzw. mit jemandem deswegen dauerhaft anders umgeht, ist selbst das Problem.

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