Ist es gerechtfertigt eine Tierart auszurotten, die dem Menschen schadet?

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11 Antworten

Das ist das perfid-abstruse an den Tierrechtlern - sie werfen anderen Leuten Speziesismus zu und praktizieren ihn selbst ,

sie fühlen sich als Sprachrohr für "Nutztiere" und deren Ausbeutung, aber sie verschließen die Augen davor, dass,

wer Nutztiere  (nützliche/ genutzte Tiere ) kennt,  dem müsste die Einteilung von Tieren als Schädlinge und Parasiten sauer aufstoßen, weil kein Tier als "unnütz" deklariert werden sollte, nur weil es so anders ist, denn schliesslich kann keiner  (kein Mensch, kein Tier) etwas dafür, dass jemand das ist, was er ist.

Da fällt mir ein, auch diese Tiere sterben aus, ohne dass es Tierrechtler anficht:

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Die-Filzlaus-stirbt-aus-id23611666.html


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Kommentar von DonkeyDerby
16.02.2016, 10:44

Oh, danke! Ob sich Tierrechtler nun mal langsam für den Erhalt der Filzlaus einsetzen? In einer Art "Pro-Busch"-Kampagne? Ließe sich wunderbar mit der Antipelzkampagne kombinieren: "Lieber Schamhaar als Pelze tragen! Models schützen Nerz und Filzlaus!"

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Kommentar von DonkeyDerby
16.02.2016, 11:01

Außerdem müssen Tierrechtler ja dann massiv gegen die Parasitenbekämpfung bei Nutztieren und eben auch beim Menschen vorgehen. Weil sie aber ahnen, dass ihnen das keine Freunde verschafft, verlegen sie sich halt nur auf die Verteidigung der Rechte knopfäugiger Kuscheltiere, deren süße Schnauzen sich auf den Plakaten natürlich viel besser machen als Floh, Laus, Wurm und Co.

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Hallo, 

wie bereits schon geschrieben wurde: Es gibt keinen Grund, absolut keinen der eine Ausrottung eines Tieres gerechtfertigt! Auch nicht die des Guineawurms. Der ist noch nicht mal tödlich für einen Menschen. Warum sollte er also aussterben? "Nur" weil es starke Schmerzen bereitet? Wir muten anderen Tieren und auch unserer eigenen Spezies viel schlimmere Schmerzen zu. 

PETA hat übrigens nix mit Tierschutz zu tun. Das ist eine Tierrechtsschutzorganisation. 

Mit freundlichen Grüßen

Sesshomarux33

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Kommentar von DonkeyDerby
15.02.2016, 15:54

Wärest Du bereit, Dich als Wirt zur Verfügung zu stellen, um den Guineawurm zu retten? 2015 sind nur noch 22 Fälle von Guineawurmbefall bekannt geworden. Es könnte also bald zu spät sein...

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Welche Tierart schadet denn dem Menschen bzw. dem gesamtem Ökosystem? Dann könnte man deiner Meinung nach wohl auch das Flüchtlingsthema ganz leicht lösen, indem einfach alle störenden Länder vernichtet werden?

Also du solltest deine Meinung über die Ausrottung generell mal überdenken...

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Kommentar von DonkeyDerby
15.02.2016, 12:26

Dracunculus medinensis, der Guineawurm.

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Nein, in meinen Augen ist es alles andere als gerechtfertigt andere Lebewesen zum eigenen Wohl auszurotten.. Ausserdem schaden die Menschen unserem ganzen Planeten wohl am meisten, dann sollte man eher da mal anfangen.. 

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Kommentar von DonkeyDerby
15.02.2016, 12:41

Die Ausrottung des Menschen würde allerdings auch die Ausrottung des Guineawurms nach sich ziehen.

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Keine Ausrottung ist Gerechtfertigt weil jedes Lebewesen einen Grund hat auf der Erde zu sein! kein Tier ist nutzlos weil es zum Ökosystem dazugehört, wenn man Tierarten ausrottet ist das Ökosystem stark Gefährdet!

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Kommentar von DonkeyDerby
16.02.2016, 10:45

Inwieweit gefährden Guineawurm und Filzlaus das Ökosystem? Eine spannende Frage...

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Kommentar von Tofurky
12.05.2016, 05:49

Außer man würde den Menschen ausrotten. Der Mensch hat keinerlei positiven Nutzen für den Planeten und alle anderen Spezies. Gäbe es den Menschen nicht, ginge es allen anderen Tieren und der Umwelt weitaus besser.

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Es ist nicht gerechtfertigt. Es ist nicht gerechtfertigt, tiger, Wölfe usw. auszurotten, nur weil sie dem Mensch schaden. Meiner Meinung nach ist jedes einzelne dieser Tiere mehr wert, als eine Menge an Menschen.

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Kommentar von DonkeyDerby
25.06.2016, 11:59

Hoffen wir, dass nicht die Zeit kommt, in der Du zu den Menschen gehörst, die nach Ansicht anderer Menschen nichts wert sind.

Mir ist es unbegreiflich, wie man einen Guineawurm höher schätzen kann als seine Mitmenschen.

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Jedes Tier hat irgendwo seinen Zweck auf Erden!

Finde es auch unter aller ..., dass man Tiere tötet, weil sie einen Menschen verletzt/getötet haben oder so...

Das sind Tiere, die leben und verteidigen sich nur!

Die Natur wird schon alles regeln.
Wie schon vor mir erwähnt.. Ausrotten nein, Schutz: Ja.

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Kommentar von DonkeyDerby
15.02.2016, 12:53

Das Dumme ist ja, dass der Schutz vor dem Guineawurm gleichzeitig die Ausrottung bedeutet, da der Mensch der einzige Wirt des Guineawurms ist. Will man die Spezies am Leben erhalten, muss man also zulassen, dass Menschen infiziert werden. Darf man das wollen?

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Kommentar von skogen
15.02.2016, 13:40

Bei viele Parasiten, denke ich, kann man eine Ausnahme machen. Meist haben Tiere ja einen Nutzen für die Welt, aber bei Parasiten muss man das überdenken! Welchen Sinn haben sie? Kann die Welt ohne diesen Teil?

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Ist nicht gerechtfertigt da alle Tiere für das Biologische Gleichgewicht benötigt werden.

Rottest du eine Art aus über nimmt eine andere die oberhand oder es stirbt eventuell noch weitere aus sei es Tier oder Pfanlzen Art

Grüße

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Kommentar von DonkeyDerby
15.02.2016, 12:31

Das ist beim Guineawurm wohl nicht der Fall.

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Manche Arten vermehren sich halt zu schnell und schaden der Menscheit oder der Natur irgendwann doch. 

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Kommentar von Thyralion
15.02.2016, 12:27

Auch wenn sie sich zu arg vermehren, reguliert das jeweilige Biothop diesen Zustand binnen weniger Jahre. Die Natur nimmt, ausser durch den Menschen verursacht, keinen Schaden durch sich selbst.

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Welche Tierart bedroht den Menschen denn so extrem, dass sie ausgerottet gehört?

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Kommentar von DonkeyDerby
15.02.2016, 12:27

Dracunculus medinensis, der Guineawurm.

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Peta ist keine Richtschnur, da nur gefühlsgesteuert.

Wäre sehr sinnvoll, die Tierarzt zu nennen.

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Kommentar von DonkeyDerby
15.02.2016, 12:27

Sorry, stand nur in den Tags. Es ist Dracunculus medinensis, der Guineawurm.

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