Ist es für Muslime Pflicht Nichtmuslime von ihrem Glauben zu überzeugen bzw. näher zu bringen?

6 Antworten

Nein. Das ist im Islam keine Pflicht. Wenn ein Moslem, eine Muslima Kontakt mit einer Person pflegt die ihren eigenen Glauben hat so ist dieser andere Glaube zu respektieren vor allen Dingen wenn es sich um Juden und Muslime handelt. Wenn aber ein gläubiger Mensch, auch ein Moslem oder eine Muslima, auf einen Menschen trifft für den Glauben an sich fremd ist, ist es Pflicht jedes gläubigen Menschen Glauben zu vermitteln. Der Islam geht davon aus dass Dies am besten durch Vorleben geschieht während Christen missionieren und Juden separieren, andere mir bekannte Religionen größtenteils schlicht vorleben, offen bleiben für ihr Umfeld bis sich separieren davon. Durch christlichen Einfluss nun hat es manche Veränderung bei den Muslimen im Umgang mit anderen Menschen gegeben. Nun bilden sich immer mehr von ihnen ein sie müssten wie die Christen schlicht auf den Sack gehen. Bitte Deinen Nachbarn doch einfach mal sich damit zu beschäftigen wie sich Muslime vor Jahrhunderten z.B. in Spanien benommen haben. Zur Zeit der Muslime lebten die meisten Juden in Spanien als zu jeder anderen Zeit. Es ging ihnen gut bis sehr gut. Allgemein stieg die Volkswirtschaft sehr stark an, die Lebensqualität verbesserte sich sehr. Den heutigen landwirtschaftlichen Reichtum verdankt Spanien genau jener Zeit.

das gilt doch wohl für jede religion, wenn es ein grundbestandteil seiner lebensweise ist.

Sag ihm halt dass du schon deine eigene Religion hast und ein Wechsel dich nicht interessiert :-)

Islam-5 mal Beten

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