Ist es für meine Umstände möglich in 460 Tagen in einem Auto zu wohnen?

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10 Antworten

Hallo,

ich weiss ja nicht, was du unter Transporter verstehst, aber 6 Liter Diesel verbraucht kein normaler Transporter, die brauchen alle wesentlich mehr.VW Bully,Ford Transit,Opel Vivaro usw. fangen ab 10 Liter Diesel an und nur diese Fahrzeugen bieten ein Minimum an Platz zum leben.

Wobei das größte Problem aber die Toilette ist.Weder in D noch in der Schweiz darfst du Fäkalien einfach so aus einem Fahrzeug ablassen was übrigens natürlich auch für das Waschwasser zutrifft.

Ein weiteres Problem hast du anscheinen noch gar nicht bedacht, nämlich Wäsche waschen.Je nach deinem Lehrberuf könnte gepflegte Kleidung ein Muß sein.

Für die Post gibt es übrigens eine ganz einfache Lösung, nennt sich Postfach.

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Da fehlt die Monatskarte fürs Schwimmbad. Oder wo willst du duschen?

Und für das mit der Toilette musst du dir auch etwas einfallen lassen. Vielleicht mietest du dich lieber mit deinem Auto als Dauercamper auf einem Campingplatz sein. 

Und auch wenn es da Probleme zu geben scheint: Die Post wirst du dir wohl zu deiner Mutter schicken lassen müssen, denn du hast ja sonst keine Adresse. 

Im Winter hast du ein Problem mit der Heizung, das stimmt schon. 

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Hm...

Es gibt Leute die Leben ganzjährlich in einem Wohnwagen.

Je nach Model deine Autos kannst Du mit Gas heizen oder eine Standheizung einbauen lassen.

Es gibt spezielle Gasheizungen mit Zeit- und Temperatursteuerung für Wohnmobile zum Nachrüsten.

Duschen kannst Du bei deiner Mutter. Die tägliche Wäsche geht auch mit einer Schüssel Wasser. Aufwärmen geht mit Gaskocher.

Vielleicht geht es auch dort wo Du die Ausbildung machst.

Toilette ? Je nach Grösse des Fahrzeuges mit kleiner Trennwand aus Holz ein Bioklo abgetrennt.

Also möglich ist schon vieles, aber unbequem. Doch Du bist jung und ich finde es gut das Du dir Gedanken machst. Und Respekt wenn Du die Ausbildung machst trotz aller widrigen Umstände ausserhalb der "Wohfühlzone".

Rechtlich gesehen musst Du eine sogenannte "ladungsfähige Anschrift" haben die als dein Hauptwohnsitz gilt. Könnte bei deiner Mutter sein.

6 Liter halte ich für zu wenig. Das ist ein Idealwert bei Tempo 90 auf gerader Strecke. Rechne lieber mit 9-10 Liter und setze auf den Kraftstoff ca 15 % Preis drauf. Wer weiss was in 460 Tagen passiert.

Denke daran das Kosten für Heizung hinzukommen. Bei Minus 5 Grad reicht ein guter Schlafsack aus...aber aufstehen bei minus 30 Grad im Winter ist nicht grad schön.

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solange du noch keinen abgeschlossene Ausbildung hast müssen deine Eltern für dich aufkommen. Deshalb bekommste kein BAFÖG oder andere Sozialleistungen

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In einem kleinen Transporter sind die Wohnverhältnisse einfach zu beengt. Wieviele Quadratmeter sind das: Vielleicht 10? Dann kommen noch Probleme hinzu, die bereits erläutert wurden.

In einem großen Wohnwagen zu hausen könnte ich mir schon eher vorstellen.

Ich würde an Deiner Stelle von diesem Vorhaben absehen.

Alles Gute.


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Ich verstehe den Sinn deiner Frage nicht so ganz.

Wenn du im Auto lebst, sparst du dir die Miete, das ist sicher billiger.

Aber du brauchst, wie schon dieLUKA geschrieben hat, viele andere Dinge, die du dann noch nebenher bezahlen musst: Strom, Wasser, Heizkosten, Haftplichtversicherung, Kfz-Versicherung.

Du kannst das Auto auch nicht überall abstellen und darin schlafen, sondern das muss auf privatem Gelände oder einem Campingplatz sein, auch das kostet Gebühren.

Aber was ist genau der Zweck deiner Planungen: Willst du vor allem Geld sparen? Oder willst du einfach nicht mehr zu Hause wohnen? Oder ist das so eine Idee, die dich reizt, weil es ungewöhnlich ist?

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Entweder ich sehe es nicht oder du hast die Versicherung sowie die Verkehrsabgaben fürs Auto nicht aufgelistet? Als Neulenker nicht gerade billig.

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Du willst also >1 Jahr im Auto schlafen, kochen usw. ?

Ich verstehe deine Logik nicht.

Du kannst bei deiner Mutter leben und essen aber wilst im auto schlafen?

Einfache antwot NEIN, es geht nicht.

Gründe sind:

- fehlender Zugang zu duschen und Toiletten

- fehlende Kochmöglichkeiten

- fehlende Heizungsmöglichkeiten im Winter (du kannst das Auto ja nicht mit Heizung laufen lassen)

- Fehlende abstellmöglichkeiten (wo willst du den denn 1 Jahr stehen haben, in Städten muss privater Abstellraum ja angemietet werden)

-- Keine Adresse (wie willst du Post und co bekommen, wo willst du gemeldet sein?)

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-wc-kosten?

-stromkosten?

-wasserkosten?

-standkosten auf standplätzen oder campingplätzen?

hast du auch die alle bedacht?

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