Ist es ethisch vertretbar biometrische Daten (z.B. Fingerabdruck, Netzhaut etc.) zu speichern (z. B. in einem Unternehmen für Sicherheitsfreigaben)?

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4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wie du bereits sagst: Unter den richtigen Umständen, wie z.B. dass keine Unbefugten Zugang dazu erhalten, finde ich das überhaupt nicht verwerflich. In Zukunft wird es das mit Sicherheit vermehrt zur Identifikation (Fingerabdruck, Iris-Scan) geben. Und dann trägt es ja auch zur Sicherheit bei. Also von mir ein "Daumen hoch"!

Danke, dann brauch ich nur noch ein hochauflösendes Foto von deinem Daumen (mit einem guten Tele und DSLR auch aus 10m kein Problem) und schon öffnen sich alle Türen für mich.

Die etwas härtere Methode in kriminellen Kreisen kannst du dir sicher ausdenken... zähl mal mit den Fingern bis 10 äh, pardon, 9...

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Das wird auch in deutschen Unternehmen gemacht, wobei hier allerdings der BR ein Mitbestimmungsrecht hat.

Allerdings sind die meisten biometrischen Systeme so teuer, fehleranfällig (sowohl false-positiv als auch false-negativ) und leicht überwindbar, daß ein kommerzieller Einsatz sehr selten ist.

Außerdem wird bei allen Systemen nicht der komplette Fingerabdruck oder Irismuster gespeichert, sonder nur ein Hashwert, aus dem nicht das originale Muster rekonstruiert werden kann.

Und falls doch jemand so einen Schwachsinn einsetzen will, gibt es immer noch die Schäublone...

Das ist erlaubt wen sich so die Firma vor ungebetene Gästen schützt um die Firmengeheimnisse zu schützen einige gehen sogar so weit das man nicht in den Taschen haben darf außer zb Taschentücher selbst portmonäs sind dort dann verboten.!

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