Ist es erlaubt wenn man sich mit einer wäscherei in seiner privat mietwohnung selbstständig macht?

11 Antworten

Da es sich hierbei normalerweise um einen privten Mietvertrag handelt, darfst Du die Wohnung nicht für gewerbliche Zwecke nießbrauchen.

Zudem ,wenn es sich um ein Mehrfamilienhasu handelt, können die Nachbarn Beschwerden einreichen. Auch sind die Stromleitungen dieser Wohnung nicht für mehrere Großgeräte geeignet ! Vermieter wird Dich sofort verweisen !

Auf keinen Fall möglich !!!!

Einer gewerblichen Nutzung der Wohnräume, muss der Vermieter zustimmen, so weit ich weiß. Bin mir aber nicht sicher. In meinem Mietvertrag steht aber zum Beispiel, dass eine gewerbliche Nutzung der Wohnung nicht gestattet ist.

Und ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Vermieter, eine Wäscherei in seiner Wohnimmobilie genehmigt. Auch mit Sicht auf die Feuchtigkeit, die dort entsteht und die die Immobilie schädigen kann.

Wenn es nicht im Mietvertrag steht und auch kein Mischgewerbegebiet ist ist es verboten und kann unter Umständen auch kostenpflichtig abgemahnt werden und zur Unterlassungsklage führen. Weiterhin stellt es ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht dar, was ebenfalls zu einer ca. 5.000 bis 25.000 Abmahnung führen kann.

Kriegt man als selbstständiger kein Kindergeld mehr?

Hallo, ich möchte mich selbstständig machen, bzw ein Gewerbe anmelden. Mein Vater ist jedoch dagegen, da er meint, dass wir dann kein Kindergeld mehr für mich kriegen und ich mich selber Krankenversichern muss. (Zur Info: Ich bin 19, Schüler und wohne bei meinen Eltern und will mich im Eventbereicht selbstständig machen).

Stimmt diese Aussage, oder gibt es da bestimmte Grenzen (€) , die man erst überschreiten muss, damit man kein Kindergeldanspruch mehr hat?

Gruß

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Schreibkraft - Freiberuflich oder Gewerbeanmeldung?

Ich würde gerne diverse Aufträge als Schreibkraft annehmen können! Die Auftraggeber erfordern immer Rechnungsstellung!

Ist es sinnvoller, sich als freiberufliche Schreibkraft beim FA anzumelden (wenn das überhaupt geht) oder ein Kleingewerbe als Schreibbüro???

Vielen Dank für eure Antworten!

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Klein-Unternehmerregelung, MwSt-Befreiung, Funktioniert das?

Hallo,

Wenn mein ein Gewerbe anmeldet und eine MwSt-Befreiung moechte, dann muss man die Kleinunternehmerregelung (max. 17500euro umsatz /jahr) anwenden.

Wenn man das Gewerbe nebenberuflich betreibt, d.h. sich noch in einem "normalen" Angestelltenverhaeltnis befindet, kann man die Regelung dann auch anwenden?

Ist es moeglich zwei Gewerbe anzumelden die beide die Kleinunternehmerregelung haben und in der Summe aber ueber die 17500euro umsatz/jahr kommen?

Falls ja, waere es auch moeglich, wenn die beiden Unternehmen das gleiche verkaufen/machen und nur einen anderen Namen haben?

Danke im Voraus!

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Trotz Festanstellung ein Einzelunternehmen gründen?

Hallo, ich bin Festangestellt und möchte mich Nebenberuflich Selbständig machen.
Kein Kleingewerbe, sondern nur ein Einzelunternehmen.
Und ja, ich werde über meine 17500€ kommen, deswegen kommt nur ein Einzelunternehmen in Frage.

Was ich wissen will:
Darf ich ein Einzelunternehmen gründen trotz Festanstellung?

Ich werde im Einzelunternehmen sicher mehr verdienen, wie läuft das mit Krankenkasse und sonstiges ab?

Wird mein Lohn mit den Einnahmen vom Einzelunternehmen am Ende des Jahres zusammengerechnet und versteuert?

Falls ich noch mehr wissen muss, dann schreibt es bitte auch dazu.
Ich danke euch.Beste Grüße

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Ich habe ein Gewerbe zum 01.11. abgemeldet. Kann ich zum 01.12. ein anderes Gewerbe anmelden, das als Kleingewerbe ohne USt-Verpflichtung vorgesehen ist?

Ich habe 10 Jahre lang eine Internet-Werbeagentur betrieben, doch in diesem Jahr gingen die Erträge zurück. Das hat teils mit der Entwicklung es Online-Werbemarktes zu tun, teils hat es gesundheitliche Gründe.

Da ich um den Erhalt meines Kleinunternehmens gekämpft habe (vor allem wegen Unterhaltsverpflichtung für 4 Kinder), entstanden Schulden und insbesondere Steuerrückstände, auch Umsatzsteuer.

Ich hatte im Oktober kurz eine Anstellung in einem Bildungsunternehmen, die aber in der Probezeit einvernehmlich beendet wurde, da sich Randbedingungen (es ging um Schulungen für Asylsuchende) kurzfristig geändert haben.

Ich habe mein Gewerbe im November, rückwirkend zum 01.11., abgemeldet. Nicht nur, weil ich optimistisch wegen der neuen Stelle war, die mit Provisionen recht gut bezahlt gewesen wäre. Sondern auch, weil ich einem vom Finanzamt angedrohten Verfahrung zur Gewerbeuntersagung zuvorkommen wollte.

Damit stehe ich nun zunächst als Privatmann ohne Arbeit und ohne Gewerbe vor dem Problem, die Rückstände zu erledigen.

Eine effektive Lösung, die ich sehe, wäre die Wiederaufnahme des Gewerbes. Denn ich habe ja einen langjährigen Kundenstamm und kann durch fleißige Akquise zum Jahresende mehr Geld hereinholen als mit jedem Job - auch wenn die Arbeit als Werbeagentur aus o.a. Gründen keine Dauerperspektive wäre.

Ich würde auch die neue Tätigkeit anders definieren: von der Werbeagentur mit Betrieb von zwei Portalen hin zu einer Beratungstätigkeit, in der ich mein sehr umfangreiches Wissen zur Online-Medienarbeit einsetze. Gleichzeitig würde ich mich um eine Anstellung bemühen, dies auch wieder im Bereich Beratung und Bildung. Das neue Gewerbe wäre damit ein USt.-befreites Kleingewerbe, da ich davon ausgehe, in einigen Monaten eine Anstellung zu finden und das Gewerbe würde unter der Freigrenze bleiben.

Jetzt ist nur die Frage, ob ich damit durchkomme. Denn dieses Jahr habe ich natürlich mehr als 17000 eingenommen. Das Finanzamt könnte also sagen: halt, hier wird nur der Name gewechselt. Im günstigsten Fall müsste ich dann auf die Umsätze USt. nachzahlen.

Im Fall, dass diese Idee mit dem USt-befreiten Kleingewerbe nichts bringt, könnte ich auch mein altes Gewerbe einfach wieder anmelden. Ich war bei der Schuldnerberatung und dort erfuhr ich, dass ich das Gewerbe nicht hätte abmelden sollen, weil Gewerbeuntersagungen nicht so leicht durchkämen. Ärger mit dem Finanzamt würde ich wahrscheinlich bekommen, weil die darin einen naiven Versuch sehen würden, durch Ab- und wieder Anmelden des Gewerbes die Untersagung zu verhindern. Sie würden dann wohl sofort die Untersagung betreiben.

Was ist also besser: * altes Gewerbe einfach wieder anmelden und mal abwarten, ob das Finanzamt eine Gewerbeuntersagung betreibt * Kleingewerbe anmelden, so wie es auch dem Plan entspricht, wieder Arbeit zu finden

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Wer kann mir beim Fragebogen zur steuerlichen Erfassung bei einem Gewerbe als Einzelunternehmer, insbesondere bei Fragen zu den voraussichtl. Einkünften helfen?

Liebes Forum, für die Anmeldung eines Gewerbes muss ja der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausgefüllt werden dazu sind bei mir ein paar Fragen offen?

Unter Punkt 3 "Angaben zur Festsetzung der Vorauszahlungen (Einkommenssteuer, Gewerbesteuer)" werden Angaben zum voraussichtlichen Einkommen für den Einzelunternehmer und den Ehepartner abgefragt. Dabei sind auch Angaben zu den Einkünften aus "nichtselbständiger Arbeit" zu machen.

Nun frage ich mich, wie diese Angaben zur Berechnung möglicher Vorauszahlungen herangezogen werden, denn

  • ein großer Teil der Einkommenssteuer der nichtselbständigen Arbeit wird ja bereits als Quellensteuer in Form der Lohnsteuer abgeführt.
  • als Einzelunternehmer bin ich unsicher, ob ich Angaben zum Verdienst meinem Ehepartners machen muss, oder ob das Finanzamt nur neugierig ist

Konkret wären die Fragen:

  • Muss ich Angaben zu den Einkünften meines Ehepartners machen?
  • Richtet sich die Höhe der Vorauszahlungen nur nach den Einkünften aus der selbständigen Tätigkeit, d.h. der Lohn aus der Anstellung wird nicht doppelt gewertet und der Ausgleich erfolgt erst mit dem Steuerbescheid?

Es wäre toll, wenn jemand dazu Infos hätte. Aus der Ausfüllhilfe werde ich für diese Punkte nicht schlau.

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