Ist es erlaubt und rechtlich haltbar, wenn man ein Grundstück, auf dem ein abbruchreifes Haus steht, für den symbolischen Preis von einem Euro kauft?

3 Antworten

Du kannst solche Sachen so billig wie möglich kaufen. Und wenn das nur ein Euro ist, dann ist das so.

Weißt du wie es mit dem Einheitswert (ich glaube das nennt sich so) aussieht?

Du kannst davon ausgehen, das sich bei dem Preis von nur 1€ das Finanzamt genauer dafür interessiert.  Jeh´höher der Preis ist, um so weniger interessiert die das.

Wir haben damals unseres für 111€ gekauft und später auch wieder für den gleichen Betrag verkauft und alles was gut.

Der einzige, der ein bisschen genörgelt hat, war der Notar. (Weil es daran nicht viel zu verdienen gab.:)

Jein.

Wenn sich die Abbruchkosten mit dem Wert des unbebauten Grundstücks so einigermaßen decken, dann ist es kein Problem.

Wenn der Grundstückswert aber deutlich über den Abrisskosten liegt, und der Verkäufer auch noch z. B. die Eltern oder sonstige Verwandte sind, dann könnte der Verdacht nahe liegen, dass so die Schenkungssteuer umgangen werden soll. Und das ist natürlich dann ggf. Steuerhinterziehung.

Warum sollte das nicht erlaubt sein? Oftmals übersteigen die Kosten für den Abbruch des Hauses und die Entsorgung des Bauschutts den Wert des (dann) unbebauten Grundstücks. Wäre ein Verkauf eines solchen Grundstücks nicht zum symbolischen Preis möglich, wären solche Grundstücke kaum auf andere Eigentümer übertragbar.

Zumutbarer Weg für Mieter zum Müllplatz?

Hallo,

unser Müllplatz wurde beseitigt (Weg bisher etwa 80m). Dafür wurde ein anderer Platz, auch für andere Wohnblöcke zur Nutzung, in etwa 200 m Entfernung eingerichtet. Ein Müllplatz, der näher liegt (90 m), kann lt. Geschäftsführer nur mit Zusatzkosten für jeden Mieter benutzt werden. Obwohl ich auf das Urteil von Köpenick (Az.: 6 C 258/12) hinwies, fühlt er sich im Recht. Mieter hat Müll dorthin zu schaffen, wo Vermieter dies vorschreibt. 

Ich dies für rechtswidrig. Denke auch, dass insbesondere für uns ältere Mieter der Weg unzumutbar ist.

Gibt es irgendwo neben den o. g. Urteil eine Aussage dazu, welche Entfernung für einen Mieter zum Müllplatz zumutbar ist? Ist das o. g. Urteil ein Grundsatzurteil?

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Betreuung im Kindergarten durch die Eltern während Erzieher Teambesprechung haben?

In unserem Kindergarten soll neuerdings eingeführt werden, dass die Erzieherinnen ihre Teambesprechung nicht mehr nach Dienstzeit halten, sondern eben während der Öffnungszeiten. Hier sollen dann ein paar Eltern die Betreuung der Kinder übernehmen (allein, ohne Erzieher) . Nun möchte ich wissen, ob das rechtlich, versicherungstechnisch, etc. überhaup haltbar ist. Die Eltern haben nun ja auch in den Betreuungsverträgen nicht unterschrieben, dass ein Elterndienst akzeptiert würde. Und was ist, wenn was passiert? Die Erzieherinnen müssen in Erst-Hilfe usw geschult sein, die Eltern nicht.

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Wird die Grunderwerbsteuer nach den Tatsächlichen Kaufpreis oder nach den Einheitswert ermittelt?

Wenn man ein reines Grundstück kauft und den offiziellen Kaufpreis extrem günstig hält, wird dann das Finanzamt "stutzig" weil der Einheitswert extrem viel höher ist? Oder ist das egal?

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Vermietung an US Militärangehörigen - 2. Mietvertrag als backup zulässig?

Hallo,

ich habe eine Wohnung, die ein US Militärangehöriger mieten möchte.

Problem ist, dass aufgrund hoher Investitionen gerne (u.a.) einen Kündigungsverzicht hätte (beidseitig) ... dieser wird so von dort nicht akzeptiert. Klar, wenn Krieg ist, zahlen die hier nicht weiter die Wohnung ...

Die Idee von uns ist aktuell das so zu regeln, dass WENN der erste Mietvertrag gekündigt wird automatisch der 2. Mietvertrag greift ... den wir zeitgleich unterschrieben haben (den 2. auch mit mehreren Bewohnern ... )

Ist das rechtlich haltbar?

Problem ist auch, dass 2. Mieter zwar die Frau ist, jedoch "nur" Studentin ...

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Abschreibung für Gebäude (Vermietung und Verpachtung) Finanzamt

Halllo zusammen,

habe ein Problem mit dem FInanzamt. (wer nicht)

Ich habe 2 vermiete Wohnungen. Eine wurde 2007 erworben und wurde bei der Steuererklärung mit 20 % Bodenanteil und 80 % Geäudeanteil angesetzt und vom Finanzamt akzeptiert. Nun haben wir 2013 noch eine Wohnung gekauft, wohlgemerkt gleiches Grundstück gleiches Wohneinheit. Nur verschiedene Eingangstüren. Diese Wohnung haben wir bei der Steuererklärung mit dem gleichen Abschreibungssatz wie Wohnung 1 angesetzt.

Jetzt schreibt uns das Finanzamt, dass das nicht akzeptiert wird. Laut dene Ihrer Berechnung entfallen auf die zweite Wohnung 67,5 % der Anschaffungskosten auf den Boden entfallen.

Dass heißt also im Klartext gleiches Grundstück gleiche Wohneinheit Wohung 1 Absetzbar 80% Wohnung 2 Absetzbar 32,50 %

Das ist doch ein schlechter Scherz oder? Kann man sich dagegen wehren oder muss ich mir das bieten lassen? Ich weiß nicht ob ein Fachanwalt in diesem Fall angebracht wäre?

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Grundbucheintrag ab wann?

Wenn ich ein Haus kaufe und bezahlt habe, muss ich dann erst die Grunderwerbsteuer bezahlen und dann erst werde ich ins Grundbuch eigetragen?

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