ist es erlaubt in Hotelbewertungen Namen von Mitarbeitern zu nennen?

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3 Antworten

Ich würde das auf jeden Fall tun. Bei einer positiven Bewertung einer Person wird diese einen Pluspunkt bei den Vorgesetzten bekommen und hoffentlich mit einem Kompliment belohnt werden. Bei einer negativen Bewertung, wird der Mitarbeiter mit den Fehlern konfrontiert und dies kann nur zur Verbesserung der Leistungen für künftige Hotelkunden und zur persönlichen Entwicklung des Mitarbeiters führen. Wie das die Vorgesetzten an den Mitarbeiter weitgeben, ist ihre Entscheidung und ihre Politik. Ich finde es aber wichtig, dass die Kritik (ob eine positive oder eine negative) einzelnen Personen zugeschrieben wird. Wenn ich z.B. bei einem Telekommunikationsunternehmen anrufe, das allererste was ich mir notiere ist der Vor- und Nachname des Ansprechspartners. Darauf kann ich mich im Nachhineinen beziehen. Und nur so können die Mitarbeiter "erzogen", also zu besseren Leistungen überredet werden - durch Belohnung für die gute Arbeit, und diese motiviert, oder durch persönliche Kritik bei Faulheit, Unfreundlichkeit oder Inkompetenz, die zum Nachdenken einlädt und langfrisitg zur Verbesserung der Leistungen führt. Und das ist letztendlich im Interesse von uns allen. Viele Grüße

Mit so persönlichen Sachen sollte man grundsäztlich besser vorsichtig sein und darauf verzichten

Aus juristischer Sicht kann ich das nicht sagen - aber aus logischer Überlegung würde ich das unterlassen. Schreib lieber "Zimmer-Service" oder "Nachtportier" anstatt eines Namens. Denn Du bewertest ein Hotel und die erbrachten Leistungen, nicht jedoch einzelne Personen.

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