Ist es erlaubt, das Medien lügen?

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8 Antworten

In der letzten Zeit ist ja ans Licht gekommen, dass richtige Lügen in diversen Zeitungen abgedruckt wurden.

Wie wäre es mit wenigstens einem Beispiel?

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Kommentar von tommy40629
11.01.2016, 13:01

Wenn ich Beispiele bringe, oder Medien nenne, dann wir der Beitrag gelöscht, weil es dann eine Diskussion ist.

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Kommentar von Lazarius
11.01.2016, 17:53

Beispiel:
Im vergangenen Jahr gab es eine Pegida-Demo mit bis zu 25 000 Teilnehmern. Die Medien sprachen je nach dem von 12 000 bis maximal 15 000.
Erst viele Monate später, als die Hotelbranche von Stornierungen und Einbußen sprach und Pegida dafür verantwortlich machte, waren es plötzlich 25 000 Pegida-Teilnehmer.

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Medien müssen nicht mal unbedingt lügen. Es reicht auch schon, bestimmter Informationen zu einem Sachverhalt zurückzuhalten, um eine Meinung in eine bestimmte Richtung beeinflussen zu können.

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Falsche Frage. Es gibt ein Deutschland Pressefreiheit. Eine gute Zeitung gibt nur sorgfältig vorbereitete Nachrichten heraus. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit Kommentare zu veröffentlichen, die dann auch als solche gekennzeichnet sind und in denen der Autor seine persönliche Meinung abgibt.

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Wenn über eine konkrete Person falsche Tatsachenbehauptungen verbreitet werden, dann ist das nicht erlaubt. Folge ist mindestens eine Gegendarstellung, bei schlimmen Fällen Geldstrafen.

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Hei, tommy40629, Beweise, bitte, dass "richtige Lügen in Zeitungen abgedruckt wurden". Ich behaupte das Gegenteil: Keine Zeitung hat etwas davon, Falschmeldungen zu verbreiten, denn dann laufen ihr die Leser weg. Natürlich können auch Zeitungen, Journalisten, irren, natürlich können auch Informanten wie Politiker, Wirtschaftler, Wissenschaftler, falsche Informationen von sich geben. Doch: Ein gelernter Journalist schreibt beispielsweise nicht: Das ist so," sondern: "Minister X hat gesagt: "Das ist so". Wer hier der Lügner ist, steht ja wohl fest. Und so. Grüße!

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Kommentar von Georg63
11.01.2016, 13:42

Zeitungen haben viele Tricks um Lügen so zu verpacken, dass sie nicht als solche strafbar sind. Beliebt sind zum Beispiel als Fragen formulierte Behauptungen.

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Das ist das Geschäftsprinzip der Bildzeitung, und zwar schon seit 70 Jahren. Was ist also neu?

Und selbstverständlich können Betroffene die Zeitungen oder sonstigen Medien verklagen, wenn falsche Meldungen verbreitet werden, und ihnen daraus ein Schaden erwächst. Da haben schon diverse Zeitungen ziemlich hohe Schadensersatzzahlungen leisten müssen.

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Kommentar von tommy40629
11.01.2016, 13:00

Aber welches "Konstrukt" erlaubt den Medien zu lügen? Die Meinungsfreiheit?

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Wenn in den Bewusst gelogen wird und jemand dadurch Schaden erleidet, dann ist das, wie bei jedem anderen auch, strafbar.

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Die "Medien" bringen genau das die Konsumenten Interessierende....

Andernfalls wären sie ganz schnell PLEITE....

- Das "Neue Deutschland" war die Ausnahme,

der "Völkische Beobachter" auch....  :-(((

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