Ist es empfehlenswert, wenn man mit einer durchschnittlichen mittleren Reife in die Fachoberschule will?

8 Antworten

Die Fachoberschule ist anspruchsvoll. Du wirst dort sehr gefordert. Sie würde für dich eigentlich auch nur Sinn machen, wenn Du unbedingt an einer Fachhochschule studieren wolltest. Kümmere dich besser um eine Ausbildung. Die paar Monate bis zum Herbst könntest Du mit einem Praktikum überbrücken. Ein solches Praktikum würde dir auch helfen, die gewünschte Lehrstelle zu bekommen. Falls Du danach wirklich noch studieren willst, könntest Du eine auf rund ein Jahr verkürzte Fachoberschulausbildung machen.

eine Berufsfachschule hat eine andere Art zu arbeiten. Sie ist eben berufsbezogen und da stehen dann am Ende knallhart messbare Leistungen, die für den Beruf wichtig sind und bei denen auch ein Arbeitgeber wissen muss, was er da bekommt.

Wenn jetzt ein Schüler aus seiner früheren Schuerfahrung (viele Fächer, manche leicht, Förderung so weit, wie jeder Schüler eben individuell kann, nettes Schulleben.....) meint, dass das an der Berufsfachschule so individuell und differenziert weitergeht, dann klappt das nicht.

Da muss man schon leistungsbereit sein. Und wenn du das bist, dann schaffst du das auch. Ziel: Je gründlicher und besser ich ausgebildet bin, desto günstiger sind meine Bewerbungschancen.

Hi,

es kommt auf deine Einstellung bzw. Arbeitshaltung an. Wenn es dein Ziel ist, einen höheren Bildungsabschluss zu bekommen und du bereit bist, dafür auch gewisse Anstrengungen in Kauf zu nehmen, dann mach das.

Ich hatte auch erst meine mittlere Reife (mit Qualifikation) erhalten, welche aber auch nicht unbedingt vorbildlich war, dann erst eine Ausbildung begonnen (nicht abgeschlossen) und hinterher mein Abi gemacht und hatte hinterher sogar einen wesentlich besseren Notendurchschnitt.

Ein Wille muss auf jeden Fall da sein!

Grüße, Kraiship

gut und schöne story , aber was machst jetzt ?

Gut dotierte Anstellung mit mtl. 6.000,- ?

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