Ist es eine Urkundenfälschung?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Wenn die vom Notar genähte Originalversion des Testamentes, die dieser beglaubigt in Abschrit zur Verfügung stellt, solche handschriftlichen Ämderugnen enthält, dann gelten die als beurkundet und nicht als gefälscht, gleiches gilt für offenkundige Schreibfehler, die im Beisein des Notars oder vom Notar selber korrigiert wurden!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ist diese handschriftliche Anmerkung inhaltlich falsch? Wurde diese Anmerkung in Beisein des Notars angebracht?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von paradies1
05.10.2010, 15:40

Da das Kind ja nicht eine geborene von Erlernteil A ist,denke ich mal das der Inhalt nicht stimmt.Stiefelternteil A und B waren damals anderweitig mal beide verheiratet.Und von den Geburtsdaten kann Kind D auch nicht geborne A sein.Es wurde vom Beisein des Notar gemacht.Frage mich warum da damals falsche Angaben gemacht wurden, kann es nicht wirklich nachvollziehen,wofür das gut sein sollte.Laut den Ervertrag sind beide geborne A was aber nicht stimmt nur Kind E ist geborne A

0

Was möchtest Du wissen?