Ist es eine Süde wenn man katholisch und homo ist?

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15 Antworten

Ich würde mal sagen das ganze ist nicht sehr gerne gesehen wenn man das so sagen kann. Aber man darf/sollte Menschen aufgrund ihrer Homosexualität allgemein nicht verurteilen oder ausgrenzen. Deswegen würde ich ja raten die sexuelle Orientierung vom Glauben unabhängig zu machen. Das beeinflusst das Verhältnis zu Gott nicht wirklich ob du nun heterosexuell oder homosexuell bist ist da völlig egal. 

Nein, es ist keine Sünde schwul zu sein (jedenfalls nicht mehr offiziell). Aber es ist immer noch Sünde, dies tatsächlich auszuleben.

Wenn Du also gläubiger Christ bleiben UND deine (ohnehin nicht änderbare) sexuelle Orientierung auch sündenfrei ausleben möchtest, dann konvertiere zum evangelisch-lutherischen Glauben (also zur anderen großen Glaubensrichtung in Deutschland). Die haben mit Homosexualität keine Probleme.

Ab 14 ist man religionsmündig, ab da geht das also auch bei Minderjährigen selbst gegen den Willen der Eltern.

Oder verleugne dich, und warte und hoffe, dass auch irgendwann vielleicht die katholischen Kirchenfürsten eine entsprechende göttliche Inspiration haben.

Also ich würde eher wechseln. ;-)

Aber ich habe leicht reden. 1) Ich bin evangelisch-lutherisch erzogen worden und hatte in Sachen Sexualität nie ein Problem mit der Familie, und 2) mittlerweile ohnehin Atheist. ^^

Es ist für die Kirche eine Sünde ja. Sie sagt man darf homosexuell sein, die Homosexualität aber nicht ausleben. Im Endeffekt muss man das selber entscheiden, da wir Menschen in der Zeit der Aufklärung gelernt haben, nicht nur Gott in den Vordergrund zu stellen sondern selbst zu denken. Nur bei vielen scheint dies nicht geklappt zu haben, da sie einfach daran festhalten.

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